Frage zur Scheinträchtigkeit!
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Huhu liebe Foris,
meine Anouk war am 05.05.08 das erste Mal läufig, nach 21 Tagen war der Spuk vorbei.
Die durchschnitlliche Tragezeit einer Hündin sind 63 Tage.
Ich beobachte vermehrt, dass sie in den letzten 2 Wochen ihr Körbchen "aufräumt" und seit ein paar Tagen legt sie sich mal ein Plüschtier hinein, nicht zuverlässig, aber es kommt vor...ihre Zitzen sind nicht angeschwollen, ihr Verhalten ist etwas nervös, sehr wachsam, unsicher. Ist es eine Scheinträchtigkeit, die hier vorliegt?Da ich mir unsicher bin, frage ich nach, denn wenn es so sein sollte, muss ich erst mal ihre Plüschtiere entfernen und sie homöopathisch behandeln
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Huhu!
Das kann auch die Hormomumstellung sein. Scheinträchtig wird aber jede Hündin nach der Läufigkeit.
Nimm das Spielzeug mal weg, gib es nur unter Aufsicht bzw. spiele Du mit ihr. Meist reicht das schon ausl
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Danke Tamee für die schnelle Antwort
. Okay, also nur noch kontrollierter Umgang mit dem Plüschtieren
. Mach ich.
Dankeschön
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Halt Deine Maus aber trotzdem im Auge!
Manche Hunde haben doch arg Probleme mit der Scheinträchtigkeit. -
Meine kleine war jetzt zweimal läufig und sie hatte keine Scheinträchtigkeit, deswegen würde ich nicht sagen, dass alle Hündinnen scheinträchtig werden.
Wenn die Scheinträchtigkeit anhält würd ich auf jeden Fall zum TA gehen...
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Wegen einer Scheinträchtigkeit muss ich nicht gleich zum TA, das kann ich homoöpathisch behandeln, habe alles da
Wenn die Zitzen geschwollen wären oder Milch vorhanden, sehe es schon anders mit dem Gang zum TA aus-sie ist nicht depressiv oder leidet...
Die Frage war, ob es sich um eine Scheinträchtigkeit handeln könnte, weil die Anzeichen recht vage sind
Scheinträchtigkeit ist ja auch keine Krankheit, sondern der normale Lauf der Dinge, schließlich stammen unsere Schnuffelnasen vom Wolf ab
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Ist wahrscheinlich wie bei uns Frauen mit der PMS, völlig normal
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Zitat
Meine kleine war jetzt zweimal läufig und sie hatte keine Scheinträchtigkeit, deswegen würde ich nicht sagen, dass alle Hündinnen scheinträchtig werden.
Wenn die Scheinträchtigkeit anhält würd ich auf jeden Fall zum TA gehen...
Da muss ich dir widersprechen
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Hormonell gibt es bei Hündinnen keinen Unterschied wenn sie gedeckt wurden oder eben auch nicht. Jede Hündin macht die hormonellen Veränderungen einer Trächtigkeit durch, deshalb kann man bei Hunden eine Trächtigkeit nur im Ultraschall oder Röntgen feststellen.
Ob man allerdings eine Scheinträchtigkeit bemerkt oder das ganze völlig unbemerkt abläuft, ist von Hündin zu Hündin verschieden
.LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Meine kleine war jetzt zweimal läufig und sie hatte keine Scheinträchtigkeit, deswegen würde ich nicht sagen, dass alle Hündinnen scheinträchtig werden.
Hormonell gesehen stellt sich der Körper jeder Hündin nach der Hitze auf eine Schwangerschaft um, weshalb es für Hunde auch keinen Bluttest zum Nachweis der Trächtigkeit gibt. Somit wird jeder ungedeckte Hündin scheinschwanger, es ist ein physiologisch völlig normaler Vorgang. Der Unterschied bei einzelnen Hündinnen liegt lediglich in der Ausprägung der Symptome. Währen einige Hündinnen unauffällig bleiben, neigen andere zum Nestbau, zur Bemutterung von Ersatzwelpen, zur erhöhten Aggressivität Artgenossen gegenüber, zum Milcheinschuss um den eigentlichen Geburtstermin herum usw.. Natürlich zeigt nicht jede Hündin die ganze Bandbreite an Symptomen, das ist eben eine individuelle Geschichte.
Inwiefern man regulierend mit Medikamenten eingreifen sollte, ist ebenfalls individuell unterschiedlich. Ich persönlich würde nur zu Medikamenten greifen, wenn die Hündin arg leidet (starke Verhaltensauffälligkeiten, "Pseudowehen") oder Problem durch den Milcheinschuss bekommt. Ansonsten kann man der Natur ruhig ihren Lauf lassen. Der Spuk ist meist immerhalb kurzer Zeit wieder vorbei. -
@Schnautzermädel und Rosenrot: genau so ist es

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Das könnte der Anfang sein!
Ich würde ab jetzt:
* Der Hündin sofort jeglichen Welpenersatz wegnehmen, keine Quietschies!
* Sie nicht bemitleiden und verhätscheln, da sonst das Muttergefühl stärker wird.
* Sie viel ablenken (z.B. häufiger als sonst spazieren gehen), und Kopfarbeit.
* Die Hündin nicht das Gesäuge lecken lassen oder gar selbst massieren, da dadurch die Milchproduktion angeregt wird.
* Erst wenn die Anzeichen stärker werden eventuell homöopathisch einwirken.
* Die psychische Komponente muss der Mensch übernehmen:
D.h. man muss der Hündin quasi "ausreden" Mutter zu sein und Junge zu haben und ihr wie schon erwähnt sehr viel Ablenkung bieten.Alles Liebe
- Vor einem Moment
- Neu
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