Mein Hund ist richtig böse zu mir nu wenn ich ihn anleine...
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Ich kann Deinen Hund da schon verstehen: Er NULL Familienanschluß. Er darf nicht ins Haus, muss nachts draussen in einer Gartenhütte schlafen, im Garten wird er angeleint.
Das ist leider alles andere als ein schönes Hundeleben.
Was macht ihr mit dem Hund im Winter? Ist er dann 24 Stunden am Tag alleine? Ich denke nicht das ihr euch im Winter im Garten aufhaltet oder? Ist er dann auch im Garten angeleint oder muss er dann den ganzen Tag in der Gartenhütte verbringen?
Man, man ... ich bin sprachlos.
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7. August 2008 um 11:42
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LG Steffi mit Buddy
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Ich meine schon, dass ein Hund bei seinem Rudel sein möchte. Das ist in diesem Fall die Familie. Er ist bestimmt glücklicher, wenn er die Nacht in Eurer Nähe verbringen darf. Oder leidet jemand an einer Allergie auf Hundehaare? Unseren Hund haben wir die erste Zeit auch nur im Flur schlafen lassen. Im Nachherein würde ich das nicht mehr so machen. Mittlerweile darf er dort schlafen, wo er möchte. Nur nicht im Bett. Überdenke doch das vielleicht einmal.
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Danke du hast es uns fon der Seele geschrieben ich finde es eine Frecheit kleine Hunde drausen zu halten bei schäfer sag ich nix wenn sie einen Schlafplatz haben und auch den regälmassingen kontackt zum Menschen
Aber was die treiben ist ja eine frechheit für jedes Tier.
Wie würde es euch gehen wenn mann euch an eine viermeter Leine hängt und irhr schaut von drausen rein und wollt auch im Haus mit eurem Rudel spielen und gestreichelt werden!!!
Ich wede bei dem gedancken schon stock narisch.Marika
Ps entweder der Hund soll sich verbessen und er darf ins Haus oder ir tut ihm den gefallen und gebt ihn weg aber das was ihr momentan macht das ist Tierquälerei. Tut mir leid für die haten worte aber ich versteh euren Hund zu gut.Nach dem schock hab ich erst mahl meine beiden Süßen durchknudel müssen.Weil mir das so wehtut so etwas zu lesen
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Wer möchte, daß dieser Thread (aufgrund des so unsäglich freundlichen Umgangstons und der fachlich kompetenten Ratschläge) geschlossen wird, der schreibe bitte JETZT weitere Vorwürfe, etc.
Wer der Meinung ist, man könne nur durch sachliche Argumente, sinnvolle Aufklärung zu Verbesserung der Lage beitragen, der kann gerne eine kompetente Antwort geben.
Ob sich der TE allerdings nochmal meldet, die weiteren "Tipps" überhaupt noch liest ... wer kann es ihm verdenken.
Gruß, staffy - die immer noch an den gesunden Menschenverstand der User glaubt !!
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hi,
was ist denn an Terriern so schlimm? Klar, sie sind lebhafter als Andere, dickköpfiger und wollen wahrscheinlich "etwas" mehr Bewegung und Konsequenz.
Aber ich versteh nicht wirklich wie man meinen kann, dass man den Hund NUR draussen halten kann und dann noch erwartet, dass der Hund keine Auffälligkeiten zeigt oder nicht wegläuft.
Die Erziehung usw. hätte schon von Anfang an ganz Anders laufen müssen und man hätte dem Hund schon von Anfang an klarmachen müssen, dass er nicht weglaufen darf vom Grundstück. Nichts desto trotz hätte man sich aber bereits vor der Anschaffung darüber klar sein müssen ob man mti einem Terrier klarkommt oder ob man überhaupt die Energie aufwenden kann/will um einem bewegungsfreudigen Hund gerecht werden kann, der dann dazu auch noch nen Dickkopf hat. Und vorallem hätte man sich vorher schon überlegen müssen, ob es dem Hund wirklich so gut geht, wenn er nur draussen angeleint oder im Gartenhaus leben muss.
Kann mir nämlich kein Mensch erzählen, dass er den ganzen Tag inklusive im Winter mit dem Hund im Garten verbringt. Die meisten Leute, die einen Hund draussen halten im Garten gehen doch nur mit ihm Gassi und ansosnten isser sich selbst überlassen. Im Haus oder ausserhalb des Gartens fällt ja schliesslich auch noch genug Arbeit an und man hat dann keine Zeit und keine Lust sich ständig mti dem Hund zu beschäftigen.
Dazu nochwas: Ein Hund braucht weit mehr Auslastung ausser stupides Gassigehen und danach Abhängen im Garten. Und Erziehung ....
Lieben Gruß
Carina
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Ja staffy du hast ja sooo recht. :|
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ich melde mich schon wieder, bin aber wirklich etwas baff wie die Stimmung hier hochkocht.
Um nochmal zusammenzufassen: ich halte meinen Hund tagsüber im Garten wo er an der Leine ist wenn ich nicht da bin und frei herum läuft wenn ich da bin. Wenn man als Außenstehender diese Threads ließt könnte man wirklich zu dem schluss kommen, dass ich meinen Hund übelgelaunt von der Leine mache(weil er mich ja eh anknurrt) dann mit ihm kurz gassi gehe und ihn dann, ohne ihn weiter zu beachten, wieder an die viiieel zu kurze Leine mache wo er dann den Rest des Tages verbringen darf. Irgendwie haben sich da ein paar von euch in die Sache ziemlich rein gesteigert. Sorry wenn ich dass jetzt so sehe aber hier hat der eine auf der Behauptung des anderen aufgebaut und diese übernommen ohne nachzuschauen ob ich das überhaupt mache. Ich bin doch offen für Kritik und habe hier doch nur um Hilfe gebeten.
1. verstoße ich meinen Hund nicht! Ich habe ihn wirklich sehr gern.
2. Er hat Auslauf. Er get jeden Morgen mit mir zum joggen(ohne Leine) und muss eigentlich auf 80% nicht bei Fuß laufen sondern darf schnüffeln und machen was er will, solange er in Ruf- und Sichtweite ist. Er geht Mittags Gassi und Abends mit meinem Dad meißtens nochmal zum laufen oder mit meiner Mutti zum Radeln. Der hat sicher mehr Auslauf als der ein oder andere Hund mancher fleißigen Stimmungsmacher hier! Und in der Zeit zwischen Gassi gehen ist er so lange wie möglich bei uns. Nur halt nicht im Haus.
3 Wenn ich lese, dass "so ein kleiner Hund nicht für draußen geschaffen ist" bekomme ich auch so einen Hals. Gegenfrage: Wieso ist denn zum Beispiel ein größerer Hund für die Wohnung geschaffen? Der wäre mit einem Garten doch viel besser bedient.
4. Es ist nicht unser erster Hund und wir haben wirklich Erfahrung mit Hundeerziehung. Dieser Hund ist gut erzogen und beherrscht alle gängigen Kommandos wirklich toll, aber es gibt halt die Situationen in denen er halt doch auf andere Leut zurennt und sie anspringt (keinesfalls immer böse oder agressiv)Ich wollte eigentlich nur wissen wie ich auf meinen Hund reagieren soll wenn ich ihn anleine und ich merke, dass er total umschlägt und aus seiner Angst diese Abwehrhaltung entsteht. Ich mache ihn doch auch nicht einfach an und gehe dann weg oder schnauze ihn womöglich noch an.
Ich versuche beruhigend auf ihn einzureden, streichele ihn. Wenn ich ihn dann noch mal abmache ist ja wieder alles in Ordnung solange er halt ohne Leine ist. Aber wenn da dioe Situationen sind in denen er mit meinem kleinen Bruder beim Spazieren gehen war und in dann beim anleinen zähne zeigend in die Ecke stellt und ihn nicht mehr von dort weg lässt, dann ist das traurig.Also geht bitte von dem aus was ich schreibe und unterstellt mir nicht, dass der Hund zu wenig Auslauf hat oder er von uns in irgendeiner Form ignoriert, drangsaliert oder verstoßen wird.
Man man man, und dann das "stupide Gassi gehen". Was soll den das sein CarinaFD? Und, Nein, er hat sich auch nicht in seiner 4m langen Leine verletzt oder in irgend einer Form Schmerzen zugezogen.
Mannoman, hier ist mal was los, was ja auch wieder gut ist wenn so ein Thema so großes Interesse birgt. Ich würde mich auch aufregen wenn jemand seinen Hund so hält wie es viele hier scheinbar von mir sehen.
Diskurs ist wichtig... -
Naja, aber laut deiner Beschreibung, hat dein Hund Angst, angeleint und alleingelassen zu werden.
Für das Rudeltier Hund ist es meiner Meinung nach schlimm den Großteils des Tages allein zu verbringen.
Und selbst wenn du angenommen 8 Stunden bei deinem Hund verbringst, so ist er doch 16 Stunden alleine. ICH als Hund würde das bestimmt auch nicht lustig finden und dein Hund möchte dir durch sein Knurren, seine Abwehrhaltung nur zeigen, dass er das nicht möchte. Ist ja schön, dass ihr ihn beschäftigt und mit ihm spazieren geht, aber dennoch ist dein Hund viel zu lange ganz allein. (Ja, meine Hunde sind auch bis zu 7 oder 8 Stunden alleine: aber den Rest der Zeit dürfen sie bei ihrer Familie sein)
Die einfachste Lösung für dein Problem wäre, den Hund mit ins Haus zu nehmen.Ich habe absolut nichts gegen Aussenhaltung, sofern das die freie Entscheidung des Hundes ist (also wenn der Hund auch ins Haus darf, aber freiwillig lieber draußen ist) aber in dem Fall scheint der Hund das absolut nicht zu wollen.
Wieso möchtet ihr den Hund denn nicht im Haus haben? -
ich würde sagen, dass ihr an- und ableinen üben müsst. in allen möglichen situationen und ihn dabei belohnen. kein großes theater drum machen, auch nicht beruhigend auf ihn einreden, leine dran im garten leckerchen in die schnauze, fein, und wieder ableinen. ganz oft. beim spazieren gehen auch. einfach immer wieder überall udn immer belohnen. so verbindet er angeleint oder abgeleint sein auch nicht mehr durchweg positiv oder negativ.
außerdem würde ich sagen, garten so schnell wie möglich einzäunen und hundi laufen lassen und evtl. einen zweiten hund dazu, damit er einen teil seines rudels immer bei sich haben kann. (ich weiß, dass mir dafür jetzt virtuell der kopf abgeschlagen wird, aber das nehme ich mal in kauf.)
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Darf ich mal fragen ob ihr diesen Hund schon als Welpen hattet, oder ob vielleicht mal jemand außerhalb der Familie mit ihm geht?
Ich hatte mal eine Bekannte die hatte auch das Problem auf einmal mit anleinen.
Im nachhinein Kam heraus, das der Nachbar, der den Hund wären eines Urlaubes für ein paar Tage versorgt hat bein spazieren immer an der Leine gerissen hat und diese wohl auch mal auf den Rücken des Hundes geklatscht hat. Dieser Hund hatt richtig Panik vor der Leine. Anerzogen in drei(!) Tagen.Ich würde Momo und Lotte zustimmen, das ihr dem Hundi die Leine mal schmackhaft macht und das ses ja ganz toll ist an der Leine.
Viel Erfolg!
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