ich und mein lacky ham auch probleme
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hallo :o)
ich will auch etwas über unsere probleme reden
kann das sein dass wir vielleicht auch deshalb probleme ham, weil er mit ca. 4 wochen schon keine mama mehr hatte und abgegeben wurde????mein lacky ist jetzt ca. 1 jahr ... und er wächst mir total über den kopf
ich weiß, dass ich sehr viel falsch gemacht hab oder mache, dabei hab ich von anfang an versucht mir hilfe zu holen
die erste huschu war total der reinfallbei der 2. hats gedauert, bis wir "akzeptiert" worden sind, weil es nicht immer so geklappt hat wie es sollte, erst nachdem die trainer merkten, dass ich jeden tipp beherzige und mich seh bemühe und auch immer üben bin ... dann haben sie veruscht mir zu helfen ...
naja, jetzt ham die uns eine 3-wochen-kur verordnet ... um die ranordnung neu auszustreiten (es stimmt schon, er hat mich im spiel dominiert, ich hab immer gespielt wenn er mit sein seil oder sonst was gekommen ist)
aber im endeffekt glaub ich ... den seit dem geht er auf fremde leute los, auf kleinkinder
und auch auf andere hunde wenn beide angeleint sind, halt aus der entfernung ... aber ohne leine is er lieb mit anderen hunden ... ach, i bin einfach zeitweis am verzweifln ... überfordert
er hatte immer mit kinder zu tun, und immer mit fremden leuten, er war immer lieb zu denen hat sich gefreut, wenn ihn jemand streicheln will .. und jetzt is es nur mehr zum fürchten, auch sobald mi jemand auf der straße anspricht ... geht er ab ... aber nur bei fremden, leute die er einmal kennt und akzeptiert gibts dass nichtnaja, i hab jetzt eine veränderung für unsere leben vorgenommen, werde nur mehr 2 tage die woche arbeiten um mehr zeit zum üben zu haben, wir haben uns eine neue huschu gesucht, da haben wir dann gruppen und einzeltraining, ich hoffe dass das endlich besser wird, und dass die mir wirklich helfen können ... ich such doch einfach nur nach hilfe - bin doch lernbereit und lass mich auch gern auf fehler hinweisen, ich wills ja besser machen....
naja, wollte mich auch mal kurz ausjammern, und vielleicht hat ja von euch jemand tips ... bzw. kann mich auf fehler aufmerksam machen
danke,
lg yvonne -
30. Juli 2008 um 15:06
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ich und mein lacky ham auch probleme - Vor einem Moment
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Hallo,
lass mich mal raten : In der Huschu wurde manchmal schon heftig an der Leine geruckt und Hundekontakte an der Leine waren/sind verboten ?
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Hallo
Ich bin hier nicht der Erziehungsexperte, die werden sich bestimmt noch melden.
Aber ist dir bewußt das dein Hund mittlerweile in der Flegelphase ist.
Da gilt es noch konsequenter zu sein in der Erziehung.
Dann glaube ich schon das es Spätfolgen hat, wenn ein Hund so früh von der Mutter getrennt wird.
Und wieso können dir die Hundeschule und Trainer nicht helfen und dir Tipps geben. Und mit welchen Methoden wurde da so gearbeitet.Darf ich mal fragen, wieso er schon so jung abgegeben wurde, und was mit der Mutter passiert ist.

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ach Edit ..zu spät.
das wollt ich noch anfügen:
Dein Hund hat dich dominiert weil er es geschafft hat das du mit ihm spielst wenn er es wollte ? haben die das in deiner Huschu gesagt ?
.. nö er hat dich Manipuliert wie es sich für einen Meisteropportunisten in Sachen Menschen manipulieren gehört ..das hat mit Dominanz rein gar nix zu tun. -
Zitat
bei der 2. hats gedauert, bis wir "akzeptiert" worden sind, weil es nicht immer so geklappt hat wie es sollte, erst nachdem die trainer merkten, dass ich jeden tipp beherzige und mich seh bemühe und auch immer üben bin ... dann haben sie veruscht mir zu helfen ...
naja, jetzt ham die uns eine 3-wochen-kur verordnet ... um die ranordnung neu auszustreiten (es stimmt schon, er hat mich im spiel dominiert, ich hab immer gespielt wenn er mit sein seil oder sonst was gekommen ist)
was zur hölle soll das denn????
Also ich hoffe, deine neue Hundeschule ist besser!!!!
Vielleicht würde es sinn machen, wenn du dich mal ne Woche lang immer hinsetzt und aufschreibst, was genau bei euch so schief läuft.
einmal alles auflisten... was läuft nicht richtig?
in welchen situationen macht mein hund das( oder macht es nicht )
wie verhalte ich mich in den jeweiligen situationen
was für hintergründe vermute ich?
wie laste ich meinen hund tagsüber aus?also so aus der ferne und mit den angaben, wird dir da keiner rat geben können, weil da scheinbar komplexere probleme vorliegen.
am besten wärs natürlich, du fändest einen deiner meinung nach richtig guten trainer und der begleitet dich mal in solchen kritischen situationen.
analysier du am besten mal selber euer verhältnis zueinander.
das kann nämlich auch kein trainer so innerhalb einiger tage. -
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ja dass ist schon richtig, die erste hundeschule die war so .. eben leinen ruck - runter dürcken, beutln .... da hab ich mir dann auch eine andere gesucht .. aber ich glaub die ist vielleicht auch nicht richtig ...
die hat zwar keine leinenruck-methoden und sowas, aber wir spielen soviele spiele mit den hunde ... und irgendwie wär mir lieber wenn wir bisschen an meinen problemen mit arbeiten könnten ... (wir sind nur 4 teilnehmer)ja ich weiß dass mein hund im flegelalter ist :((( es is ja immer so, wenn endlich was klappt, kommt gleich a neues "problem"/"herausforderugn" auf uns zu
ma ja, und am anfang da hat mich eine trainerin immer so von oben herab angschaut, und erst wie i die einzige war von denen, wo des mit die hunde ned so gut klappt, die trotzdem zu jedem training gangen is, sind a bissl auf unsere probleme eingangen
nur des jetzt mit leute anbellen, das sieht so aggressiv aus, da bekomm ich selber angst, dass er ned mal was tutmir wurde gesagt dass er 8 wochen alt ist, die mutter war nimma da, aus 13 verschieden hunden ... also hama uns halt gfunden - es war echt liebe auf den ersten blick ... er wär sonst eingeschläfert worden
aber wir ham dann im nachhinein erfahrn, dass er erst 4 wochen war ...ja ich setzt jetzt mal alles auf die neue huschu, i hab an guten eindruck, weil wir ham uns mal nur troffen am hundeplatz, nur der obmann und mein hund und ich, und geredet, und mal gezeigt was wir schon können ... und da wo ich proleme hab
2 tage drauf ham wir schon ein einzeltraining gehabt, und beim kurs ham wir auch mitgemacht, und ich hoffe dass die jetzt mehr auf meine probleme eingehn können bzw mir helfen!das mit der liste find ich gut, dass mach ich ...
und ich denke schon dass ich konsequent bin ... zumindest bemüht darum, denn er stellt nämlich schon gelgentlich die ohren schräg wenns zb heißt platz und wills einfch nicht machen, aber da geb ich nicht auf ....
bis er platz macht ...und ja meine hundeschule hat gsagt, dass mit dem spiel- dominieren ist ...
und grad seit dieser kur, bin ich erst recht überfordert, er is einfach anders und macht sachen die vorher nicht warn :((( -
Wie genau sah denn diese "Kur" aus und was solltest du da machen bzw. was hast du gemacht?
Und wenns dir hilft: Verabschiede dich von dem Gerede das dein Hund im Spiel dominant sei. Es stimmt einfach nicht und ich denke im Moment setzt es dich nur viel mehr unter Druck. Ihr habt schon genug Baustellen. Dominant ist dein Hund ganz sicher nicht.
Stimmt nicht. Ist nicht so.Weg damit. Kopf frei für die anderen Sachen.Wahrscheinlich fehlen ihm wichtige Wochen bei seiner Mutter und er ist einfach heillos überfordert und unsicher.

Was hat die neue HuSchu dir denn geraten bis jetzt?
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hallo saskia,
also es war schon so, dass ich mitn lacky echt überforder war/noch mehr bin
aber es war auch so in der huschu, dass die des programm durchzogen ham, mit einigen hunden hat funktioniert, und mit einigen aber nicht ...
es is einfach so, dass mir a trainer wirklich helfen muss, an mir zu arbeiten oder mir halt irgendwo tips geben
aber dann is halt der kurs von 18 teilnehmer auf 4 geschrumpft, und ich war die einzige die immer wieder kommen is obwohls no ned so hinghaut hat und regelrecht um hilfe gebeten hatzu dieser kur
also den hund zwei von drei wochen nicht mehr streicheln
jeden tag vorm essen 15 minuten bürsten
2x am tag 10 min. üben ... erste woche in der wohnung dann draussen
einmal am tag anleinen, blickkontakt, ableinen ...
einmal am tag den hund für eine halbe stunde neben sich "parken"
ja und nach 2 wochen dann wieder mal streichln ... die trainerin meint, (stimmt vielleicht auch) dass ich zu viel auf den hund reagier, wann er was willnaja, jedenfalls versuch ich eh dass zu tun dass die trainer sagen, aber irgendwie is des schief gangen
der chef der huschu hat dann auch gesagt, dass des mitn anbelln und so, vielleicht durch den sozialen entzug der kur kommt ...
und jetzt is alles nochmal schwieriger und i bin mir a scho unsicherer was jetzt richtig is und wie i reagiern soll -
ZitatAlles anzeigen
zu dieser kur
also den hund zwei von drei wochen nicht mehr streichelnbitte?!
jeden tag vorm essen 15 minuten bürsten
machen wir auch jeden Tag nach dem Essen, aber das ist selbstverständlich für mich... ist halt nicht nur Körper- sondern auch Sozialpflege2x am tag 10 min. üben ... erste woche in der wohnung dann draussen
was übt ihr denn? und wie?
einmal am tag anleinen, blickkontakt, ableinen ...
nur einmal am Tag? Wie geht ihr denn sonst raus? Ohne Leine?
einmal am tag den hund für eine halbe stunde neben sich "parken"
ok, und ihn dabei ignorieren? weil du ihn ja generell nicht schon genug ignorierst? sag mal, was machst du so den ganzen Tag generell mit deinem Hund?
Wie lebt ihr zusammen?
Dass mein Hund ab und an mal ruhig neben mir liegt, gehört zum Alltag, ich denke, mit solchen strikten Vorgaben erreicht man nichts in Bezug auf eure Bindung, insbesondere nicht, wenn nicht gestreichelt werden darf.
Natürlich sollte ein Hund nicht 24Std am Tag betüdelt werden und ihn etwas intensiver oder öfter zu ignorieren kann ja zeitweise durchaus hilfreich sein( hat bei uns auch geklappt, ich hab sie in ihrer "Pubertätsphase" auch ignoriert und wenn ich sie streicheln wollte und sie kam nicht, wurde sie wieder ignoriert. kam sie hingegen dann mal an und suchte nähe, habe ich bestimmt, wann es nähe gibt.
Dahingehend erschließt sich mir der Sinn des Ignorierens durchaus, aber das MAß ist doch hier die Frage... ich bezweifle, dass es eurer Bindung gut tut, wenn du ihn 2 Wochen lang gar nicht streichelst... wie sollst du ihn denn LOBEN, wenn ihr trainiert?Ausschließlich mit Leckerlis?
Das kann nach hinten losgehen.
ja und nach 2 wochen dann wieder mal streichln ... die trainerin meint, (stimmt vielleicht auch) dass ich zu viel auf den hund reagier, wann er was will
das kann ja richtig sein, aber kompletter entzug der Nähe ist meiner Meinung nach kompletter Blödsinn.
naja, jedenfalls versuch ich eh dass zu tun dass die trainer sagen, aber irgendwie is des schief gangen
der chef der huschu hat dann auch gesagt, dass des mitn anbelln und so, vielleicht durch den sozialen entzug der kur kommt ...
und jetzt is alles nochmal schwieriger und i bin mir a scho unsicherer was jetzt richtig is und wie i reagiern sollVielleicht fängst du einfach klein an...
Wenn du deine Liste hast, was alles nicht so gut läuft und weißt, in welchen Situationen dein Hund sich so verhält und du auch erkennst, wie du dich in diesen Situationen verhälst, dann nimm dir EINE Sache und beginne dich zu informieren, wie du das geregelt bekommen kannst.
Und streichel deinen Hund, wenn er was richtig gemacht hat.
Zeig ihm, dass er sicher sein kann, dass er zu eurem Rudelleben positives beiträgt.
Kuschel abends nach einem abenteuer- und trainingsreichen Tag mit ihm vorm Fernseher, aber sei auch konsequent und ignorier ihn komplett, wenn er sich daneben benimmt.Was machst du so den ganzen Tag mit ihnm?
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Den Sinn dieser Kur ergibt sich mir nicht ganz
Ich glaube da hat jemand einfach was an den Haaren herbei gezogen um es als Allheilmittel zu verkaufen und die, die hinterherhinken und bei denen es nicht funzt haben halt Pech gehabt.Mal abgesehen davon das ich das Programm ziemlich willkürlich finde gibt es auch nicht eine "Kur" für alle Hunde. Jeder Hund ist individuell.. Wer sich das ausgedacht hat ist ein Spinner :irre: Gut das du DA rausbist. Jetzt kanns ja nur noch besser werden
*malaufmunter*Also das mit dem Streichelentzug wird deinen Hund wahrscheinlich eher geschadet haben als alles andere. D
ie anderen Dinge sind zwar relativ sinnlos (zumindest was deine Probleme betrifft) aber nicht so schädlich wie zwei Wochen sozialer Entzug bei einem Hund der sowieso schon viel zu früh von der Mutter getrennt wurde und gerade bei soetwas vermutlich sehr bedürftig ist.Er hat Sicherheit verloren, welches noch durch deine eigene Unsicherheit aufgrund der schlechten HuSchu Erlebnisse unterstützt wird.
Bist du denn dort wo du jetzt bist zufrieden? Sei ganz ehrlich, ansonsten würde ich in aller Ruhe nochmal nach der optimalen HuSchu umsehen. Bist du mobil oder muss sie im Umkreis sein?Ich glaube ihr seid im Moment beide, du und dein Hund, total verunsichert. Er bekommt keine soveräne Führung im Sinne von Rückhalt und Sicherheit (nicht im Sinne von dominant und autoritär sein) weil es dir nie richtig gezeigt wurde.
Dein Verhalten wirkt sich nur verstärkend auf ihn. Doch er kann mit dieser Unsicherheit, die du ihm unbewusst lehrst nicht umgehen, besonders da er nicht die optimale Aufzucht hatte.Atme erstmal tief durch. Es ist nichts verloren. Mach nur nicht den Fehler alles zu glauben was "Hundetrainer" dir sagen und hör verstärkt auf dein Bauchgefühl. Was sagen denn die trainer was du aktuell tun sollst?
Ansonsten kann ich dir nur empfehlen eine wirklich gute HuSchu zu suchen. Vllt eine die nach Animal Learn arbeitet, denn ich glaube dir muss zunächst Sicherheit im Umgang mit dem Hund vermittelt werden und dem Hund Sicherheit im Umgang mit Artgenossen (da er da wahrscheinlich aufgrund fehlender Prägung durch die Mutter Defizite hat)
Und streichel ihn. Sozialer Entzug ist das Schlimmste was du einem Hund antun kannst. Körperkontakt gibt ihm Sicherheit.
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