Leider nichts Gutes zu berichten ....
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War heute wie angekündigt mit Daisy in der Tierklinik.....
Der ältere von beiden TA hat es auf den Punkt gebracht... ich müsste mir langsam überlegen ob ich Daisy gehen lasse
Der andere TA hat dann gesagt, es sind bei ihr leider sehr viele Baustellen. Der Rücken ist jetzt neu dazugekommen, es ist nicht zu übersehen dass sie ein Problem im Rücken hat aber es kommt auch folgendes hinzu : zum einen funktioniert das Herz nicht gut, zum anderen hat sie Wasser in der Lunge, dann die Nebenwirkungen der Medikamente, die schlagen auf ihren Diabetes und treiben den Zucker in die Höhe, was auch nicht wirklich gut ist und ihre Pankreatitis weshalb wir vor 2 Wochen auch die Herztabletten absetzen mussten. Ich habe mich trotz alledem dazu entschlossen ersteinmal alles zu versuchen was noch geht OHNE den Hund zu quälen. Der TA hat gesagt er würde diese Woche gerne den Rücken scannen , dazu muss Daisy in Narkose gelegt werden. Ich möchte das aber noch nicht, solange ihr Herz und Kreislauf nicht stabil genug sind. Ich denke auch wenn der TA sieht was genau sie am Rücken hat, operieren kann man sie mit fast 14 Jahren auch nicht mehr. Also würde sie ohnehin Schmerzmittel bekommen. Deshalb habe ich erstmal gesagt, neue Herztabletten müssen her... der TA hat mir VETMEDIN mitgegeben. Und Schmerztabletten für den Rücken, damit sie wenigstens alleine pischern kann. Sie ist wirklich richtig schwach im Moment und ich heule schon den ganzen Nachmittag und bete, sie möge noch einen schönen Sommer haben!
War es falsch von mir sie erstmal nicht narkotisieren zu lassen ? Kann mir jemand seine Tipps oder Erfahrungen mitteilen auch zu Vetmedin, wie schnell das wirkt etc? Danke im Voraus für alles !
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Wahrscheinlich klingt es hart und vielleicht würde ich bei einem eigenen Hund genauso reagieren, aber als Außenstehende hätte ich Daisy wohl eher einschläfern lassen.
So viel Quälerei um nachher doch nur zu wissen, sie hatte Schmerzen und hat sich gequält?! Nein danke, das würde ich meinem Hund nicht antun wollen.Trotzdem finde ich richtig, dass du die Narkose zuerst mal hintenan gestellt hast, denn mit einem schwachen Kreislauf wäre das wohl eher zu einer Katastrophe geworden.
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Oh je, das ist nicht schön zu hören. Fühl dich gedrückt!
Allerdings möchte ich dir weder Zuspruch noch eine Abwertung zu deinem Tun geben...das fällt mir zu schwer. Aber du hast sicher aus deinem Gefühl / Bauch heraus entschieden?
Da dein TA dir ja auch erstmal den Gedanken "nahegelegt" (sicher ein unpassender Ausdruck) hat und du somit Zeit hast dich damit zu beschäftigen und den für euch richtigen Weg zu finden, finde ich gut das du sie erstmal mit nach Hause genommen hast.
Ansonsten ist es sicher schwer zu beurteilen, denn wissen das sie sicher nicht mehr gesund wird, tust du ja bestimmt auch.
Ich für meinen Teil würde meinem Hund in der Situation versuchen noch eine möglichst angenehme Zeit zu verschaffen mit kleinstmöglichen "Nebenwirkungen". Sollte dies nicht mehr gewährt sein, wäre es sicher besser die Entscheidung zu treffen. Fraglich ist ja auch wie gut ist es für sie täglich zig Medikamente zu sich zu nehmen.Nur genauso schwierig ist es zu entscheiden, wann der richtige Zeitpunkt ist.
Wie verhält sie sich denn momentan? Ist sie noch wie immer oder hat sich das Verhalten stark verändert? -
Ja der TA hat gesagt ich muss mich auch mit dieser Möglichkeit vertraut machen. Er hat mir aber auch gesagt, wir können gerne versuchen Daisy noch eine schöne Zeit zu machen, dazu müssen aber auch notwendige Untersuchungen gemacht werden. Zum Beispiel das Scannen der Wirbelsäule. Ja das sie nicht wieder gesund wird , das weiß ich. Ich weiß aber auch dass ich mir vorwerfen würde, ich hätte nicht alles versucht wenn ich sie einfach gehen lasse.
Der TA hat gesagt, mehr als es mit Medikamente versuchen, können wir nicht machen und wenn es klappt ist gut , ich muss aber auch damit rechnen dass es nicht klappt. Und damit muss ich mich dann auch abfinden. Aber ich denke nicht, dass es an der Zeit ist sie gehen zu lassen, zumal auch mein TA gesagt hat solange sie Appetit hat und zumindest geistig an der Umgebung teilnimmt und sich NICHT quält braucht sie nicht gehen.
Im Moment geht es ihr wieder besser,sie hat eine gute Portion Hünchen mit Hüttenkäse verdrückt und Pipi hat sie auch draussen gemacht. Sie kann zwar noch nicht so richtig lange laufen, aber zumindest ein paar Schritte geht sie schon. Nun müssen die MEdis ja auch erstmal wirken, das sind leider auch keine Zaubermittel....
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Das tut mir Leid.
Es hört sich nun wirklich nicht gut an.Was du jetzt für Daisy tun kannst, ist, sie begleiten in ihrem eingeschränkten Leben, sie lieb haben und ihr das zeigen, ihr die Schmerzen nehmen.
Ich wünsche euch alles Gute,
Friederike -
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