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Mein Hund bellt

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    Hallo,
    Ich habe einen 9 Monate alten Yorkshire-Terrier, der sehr ängstlich ist seit dem er bei uns ist. Daher bellt er sehr oft z.B.:
    -wenn Nachbarn die Treppe runtergehen
    -wenn man draußen beim Gassigehen andere Hunde trifft
    -wenn man fremde Menschen trifft
    Wir hatten erst über ein sogenanntes " Anti-Bell Halsband" nachgedacht,aber uns wurde immer wieder davon abgeraten da es nach hinten losgehen könnte. Stimmt das? oder könnte jemand mir noch andere Tips geben, da es langsam ziemlich nervig ist, wenn man nicht in ruhe spazieren gehen kann.
    MFG Vanessa :help:

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  • Oh Gott.. nicht schon wieder die Halsband - Geschichte...


    Ich weiß, wenn man sich nicht mehr zu helfen weiß, klingt es verlockend... aber es funktioniert so nicht!!!!!!
    Sucht mal hier im Forum - da gibts genug Beiträge schon übers Bellen und auch das Abgewöhnen... kurze Zusammenfassung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit)


    - Loben, wenn ruhig
    - Reizschwellen langsam steigern
    - Ängstlichkeit auf keinen Fall beruhigen, sondern ignorieren
    - ev. Lärm - CD
    - ev. mit geduldigen Nachbarn üben
    - ablenken beim Spazierengehen
    - bellen auf Kommando inkl. Stop beibringen
    .
    .
    .


    Da gibts viel, wirklich sehr viel, was man VOR einem Anti - Bell - Halsband probieren sollte!


    lg
    schnupp & Hoover


    PS.: Wer gründet mit mir eine Anti - Bell - Strom - Sprüh - Halsband Gruppe??? Langsam bin ichs leid, diese Dinger immer mehr zu sehen...

  • Hallo Vanessa!


    Ich kann mich Schnuppchen nur anschließen!


    Eins kann ich noch hinzufügen. Da dein Yorki anscheinend ziemlich ängstlich ist, würde ich sein Selbstvertrauen ein bisschen steigern, wenn es geht.
    Zum Beispiel über das Erlernen von Kommandos, Kunststückchen usw.


    Gehst du auch auf einen Hundeplatz oder Junghundegruppe? Da sollte Hundi eigentlich lernen, wie man mit Gleichgesinnten umgeht...


    LG susi

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  • Ich kann mich nur anschließen, mit dem Halsband unterdrückst du nur Symptome. Die Unsicherheit deines Hundeas würdest du damit nur verschlimmern. :bindagegen:

    Bonny April 1993-21.06.2005
    Askan 11.10.2005-27.11.2017
    Tonkka 2005-03.01.2020

  • So ein Yorkshire-Terrier ist zwar klein, braucht aber seine Aufgabe. Urspünglich wurde er für die Rattenjagd gezüchtet. Dazu denkt ein Yorki oft, er sei der Größte. Neigt leicht zum Größenwahnsinn. Sorry, ich will deinen Hund nicht beleidigen. Ich will damit sagen, dass dein Hund genauso eine Erziehung braucht, wie ein Großer, denn er denkt wie ein Großer. Denn sonst ist er unterfordert und macht Blödsinn, wie unsinniges Bellen. Hab fast das Gefühl, dein Hund hütet dich. Dein Hund braucht klare Regeln und sollte geistig gefordert werden. Eine Hundeschule oder Hundesport wäre da echt sinnvoll. Machst du sowas? Und bitte, wenn du denkst, dass dein Hund ist ängstlich, nicht streicheln oder hochnehmen, dann wird es nur schlimmer. Ignoriere seine Unarten und wenn er bellt, wird auch das ignoriert. Blos kein Anti-Bell-Halsband.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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