Was wenn der Hund nicht weiter will?

  • Meine Ayu macht sowas manchmal auch, aber bei ihr hat es wohl andere Gründe..

    Wenn sie im Freilauf ist und von vorne ein Hund kommt, legt sie sich hin sobald dieser näher als 15m ist. Da hilft dann gar nichts mehr. Entweder sie steht auf, sobald der Hund bei ihr angelangt ist oder wenn er vorbei ist..

  • Hallo,

    es freut mich dass andere Leute auch dieses Problem haben... ;)

    Wir haben seit ein paar Tagen einen Labrador Welpen (fast 14 Wochen) der auch solche Marotten hat.
    Spazieren gehen ist eigentlich unmöglich, denn er bleibt unvermittelt stehen (ohne ersichtlicvhen Grund) und isat durch nichts mehr zu bewegen, setzt sich oder legt sich hin.
    Ableinen und weggehen funktioniert (außer die Haustür ist noch in Sicht, dann geht er heim :???: ) aber ist nicht meien erste Wahl, denn wir wohnen in der Stadt. Der Stadtpark und der lange Rad- und Wanderweg sind nur 5 Minuten zu Fuß weg, aber das nützt nicht viel wenn man bis dahin nicht kommt... :x

    Gestern sind wir mit dem Auto etwas außerhalb gefahren, da gab es fastkeine Probleme...ich hab den Eindruck der Kleine will einfach das Haus nicht verlassen bzw. schnell wieder zurück wenn er mal draußen ist, wenn die Heimat nicht in Sicht ist, dann geht es besser.

    Aber es ist auch nicht imemr gleich, manchmal bockt er schon an der haustür, manchmal erst nach einem Weilchen, manchmal läuft er prima mit.
    Leckerchen funktionieren nicht wirklich, quietschiges Spielzeug hat einmal gut geklappt, aber danach nicht mehr...und das Lustige ist, dass er es in der Wohnung auch so tribt sobald man ihm die Leine anlegt...und es ist schwierig mit ihm das Leine gehen zu üben da er entweder prima und ohne zicken bei Fuß läuft oder eben garnicht...

    Aber naja, das kriegen wir noch hin... :roll:
    Ich darf nur nicht die Geduld verlieren...

    Was mich allerdings etwas besorgt ist dass unser Kleiner eine steigende Neigung zum Bellen hat. Am Anfang hat er nur ab und zu mal einen anderen Hund verbellt, inzwischen versucht er oft Fremde mit Bellen zur Kooperation zu bewegen, also zum Herkommen oder Spielen.
    Ich habe ihn immer ignoriert wenn er bellt bzw. gelobt wenn er aufhört, also sollte sich das auch wieder legen hoffe ich...

    Wenn jemand Tips hat, immer her damit...^^

  • Hallo,

    nach meiner Erfahrung hilft da nur: DURCHHALTEN, alle möglichen Marotten legen sich über kurz oder lang, auch das bellen, er testet eben seine Reaktion, die er bei anderen hervorruft, aus... :roll:

    Ich könnte da bis jetzt schon Bücher füllen, und meiner ist nun erst 4 1/2 Monate alt, jeden Tag, den er aufwacht, ist etwas neues in sein "Programm" aufgenommen und was anderes ist urplötzlich verschwunden...man steckt eben nicht drin :irre:

    Viel Spaß jedenfall an den kleinen Rackern und AUGEN ZU UND DURCH...ich könnte meinen auch taglich mindestens 1x lynchen, doch dann kommt da wieder dieser Augenaufschlg :^^:

    Viele Grüße,

    Sylvia

  • Zitat

    Hallo,

    es freut mich dass andere Leute auch dieses Problem haben... ;)

    Wir haben seit ein paar Tagen einen Labrador Welpen (fast 14 Wochen) der auch solche Marotten hat.
    Spazieren gehen ist eigentlich unmöglich, denn er bleibt unvermittelt stehen (ohne ersichtlicvhen Grund) und isat durch nichts mehr zu bewegen, setzt sich oder legt sich hin.
    ^^

    Marotten???? :???:

    Bei euch ist die Problematik ganz sicher eine Andere!
    Ihr habt Hundi erst seit ein paar Tagen - laß ihn innerlich erstmal bei euch ankommen! Bitte erwarte nicht zu viel von dem HUnd.

    Er ist
    a. ein Welpe
    b. ein Welpe in neuer Umgebung
    c. durch (längere) Spaziergänge ultra müde (auch neue Eindrücke schlauchen in dem jungen Alter!!)

    Hundi gibt dir damit ein eindeutiges Zeichen: FRAUCHEN ICH KANN NICHT MEHR!
    Gib dem Tier einfach etwas Zeit und schraube eure Erwartungen etwas herunter.

  • SaChi

    Sicher ein nett gemeinter Rat, aber ich spreche nicht von langen spaziergängen, er bockt meist ca. 2m nach der Haustür, kann mir nicht vorstellen dass das Erschöpfung ist... :schockiert:
    Wenn die Haustür nicht in sicht ist bzw. wenn wir hinter in den Garten gehen dann wetzt er wie wild, in der Wohnung kann er auch gut toben, also Energie ist da.
    Die neuen Eindrücke können es durchaus sein, aber dann wäre es beim "Wegfahren und gassi gehen" bestimmt genauso...

    Ich gehe davon aus dass es die "Höhlenbindung" ist, seine neue "Höhle" will er nicht verlassen...^^
    Teilweise hat er schon direkt oben an der wohnungstür gebockt...sich hingelegt damtit man ihn nicht so leicht hochheben und die treppe runtertragen kann...schlaues Kerlchen...

    Ach ja, und ich bin das Herrchen...

    Wir werden ihn aber trotzdem mal noch etwas mehr schonen... ;) :lachtot:

  • oh, Verzeihung Herrchen. :D

    Tragt den HUnd erstmal zu seinem Pipiplatz.
    Es wird ihn sichtlich immer mehr stressen, wenn ihr zuviel von ihm verlangt. Wie bereits gesagt, gebt ihm Zeit. besonders, wenn er sich als vorsichtiger und etwas ängstlicher Welpe entpuppt.

    Es liegt an euch, dem (evtl. ängstlichen) HUnd sein neues Umfeld als freundlich und durchaus nicht bedrohlich zu vermitteln. Ihm Selbstsicherheit und Mut anzutrainieren.

    Neue Höhle hin oder her - schließlich muß er ja auch mal raus um neues und interessantes kennenzulernen.

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