17 Jähriger Zwergpudel hat Unterzuckerung... brauche Hilfe!

  • Also... Tobbi ist im April 17 Jahre alt geworden und hat seid ca. 2 Jahren dieses "Zucken"... man dachte erst es lag am Herzen, dann dachte man wieder es sei Epelepsie und dann kamen wir darauf dass es Diabetis sei, aber wir haben darauf ein Blutbild machen lassen, Diabetis kann ausgeschlossen werden! Er ist trotzdem unterzuckert... Der Tierarzt hat ihn geröngt mit Verdacht auf einen Tumor in der Bauchspeicheldrüse, aber laut dem Tierarzt hat er keinen Tumor dort (ich hab allerdings gelesen dass man das durchs Röntgen nicht sehen kann?! :???: ) Der Tierarzt ist selbst Ratlos und hat gesagt, dass wir ihm Traubenzucker weitergeben sollen und irgendwie die richtig Dosis rausfinden sollen und wenn es ihm dann wieder gut ginge, würde er ihm nochmal Zahnstein entfernen lassen... Er hat gesagt, dass er selbst sowas noch nie hatte... die Blutewerte von Niere und Leber und allem durm und dran waren total gut (wie der Tierarzt auch gesagt hat) und dadurch war er auch sehr verwundert... naja Tobbi bekommt jedenfalls jeden Morgen diese Anfälle wo er zuckt... vorgestern hat er sie schon in der Nacht bekommen ... meine Oma dachte er stirbt... Kann es sein dass der Zuckerwert soooo stark in der Nacht abfällt? Ich denke mal oder? Hatte jemand mit sowas bei seinem Hund schonmal zu tun?

    Wenn Tobbi dann erstmal in den Gang kommt, dann hat er von Mittag an keinen Anfall mehr und springt im Garten rum und spielt mit seinem Stoffbären :roll: :roll: :roll:

  • Zitat

    Also... Tobbi ist im April 17 Jahre alt geworden und hat seid ca. 2 Jahren dieses "Zucken"... man dachte erst es lag am Herzen, dann dachte man wieder es sei Epelepsie und dann kamen wir darauf dass es Diabetis sei, aber wir haben darauf ein Blutbild machen lassen, Diabetis kann ausgeschlossen werden! Er ist trotzdem unterzuckert... Der Tierarzt hat ihn geröngt mit Verdacht auf einen Tumor in der Bauchspeicheldrüse, aber laut dem Tierarzt hat er keinen Tumor dort (ich hab allerdings gelesen dass man das durchs Röntgen nicht sehen kann?! :???: ) Der Tierarzt ist selbst Ratlos und hat gesagt, dass wir ihm Traubenzucker weitergeben sollen und irgendwie die richtig Dosis rausfinden sollen und wenn es ihm dann wieder gut ginge, würde er ihm nochmal Zahnstein entfernen lassen... Er hat gesagt, dass er selbst sowas noch nie hatte... die Blutewerte von Niere und Leber und allem durm und dran waren total gut (wie der Tierarzt auch gesagt hat) und dadurch war er auch sehr verwundert... naja Tobbi bekommt jedenfalls jeden Morgen diese Anfälle wo er zuckt... vorgestern hat er sie schon in der Nacht bekommen ... meine Oma dachte er stirbt... Kann es sein dass der Zuckerwert soooo stark in der Nacht abfällt? Ich denke mal oder? Hatte jemand mit sowas bei seinem Hund schonmal zu tun?

    Wenn Tobbi dann erstmal in den Gang kommt, dann hat er von Mittag an keinen Anfall mehr und springt im Garten rum und spielt mit seinem Stoffbären :roll: :roll: :roll:

    ???? was ist das denn für eine Aussage eines TA ???

    probiert halt mal aus ... hääää ????

    Ich kann dir leider auch nicht sagen, woran es liegen könnte, aber ich würde mal einen 2. TA oder Tierklinik aufsuchen und eine weiter Meinung einholen.

    EDIT: dingsda war schneller ;)

  • Wenn euer TA ratlos ist, solltet ihr einen zweiten zu Rate ziehen.
    Oder noch besser eine Tierklinik aufsuchen, denn diese gesundheitlichen Probleme haben ja eine Ursache und die sollten, auch bei so einem alten Hund, gefunden werden um eine erfolgreiche Behandlung zu gewährleisten.

    Das wäre mein Vorschlag. ;)

  • nimesi: japp das häää? kam mir auch gleich aus dem Mund geschossen! :irre:

    Ich hab halt auch Angst dass dann irgendwas festgestellt wird wie nen Tumor oder sowas und was dann? :| ... aber ihr würdet doch euren Hund nicht einschläfern wenn er morgens dieses Zucken bekommt den Rest des Tages aber gut drauf ist oder?

  • Zitat

    Ich hab halt auch Angst dass dann irgendwas festgestellt wird wie nen Tumor oder sowas und was dann? :|

    Ich würde sagen: es kommt auf die Art des Tumors an. Vielleicht kann ja etwas dagegen unternommen werden? Ständiog diese Zuckungen ist doch auch nicht schön - vorallem nicht für den Hund!

    Mein Meggy zum Beispiel ist auch krank.
    Er hat das Cushing-Syndrom, ausgelöst durch einen kleinen Tumor an der Nebennierenrinde.
    Er leidet schon seit wir ihn haben an Epilepsie.
    Jetzt, vorallem bei der Wärme, macht ihm seine Arthrose stark zu schaffen.

    Ja, es gibt Momemte, wenn es ihm schlechter geht, wenn ich seine vielen Tabletten zurecht mache, in denen ich denke: Wäre es nicht besser für ihn....?
    Aber andererseits hat er noch seine lebensfrohen Momente, es geht ihm dem Umständen entsprechend gut - ich werde ihn noch nicht gehen lassen.

    Wie gesagt: Lass deinen Hund nochmal in einer Tierklinik oder bei einem anderen Tierarzt untersuchen und dann kann vielleicht etwas gegen diese Zuckungen getan werden.

  • Nun, es sollte ja die Ursache festgestellt, um es entsprechend zu behandeln.

    Und solange man es behandeln kann, würde ich den Hund nicht einschläfern lassen.
    Aber zuerst muss ja eine Diagnose her, dann kann man weiter sehen. ;)

  • Hallo!
    Unser alter Hund Flindt (Münsterländer) hatte UnterZucker!

    Bei Flindt war es so das er ab und an einfach zuckte und dann kippte er um doch dann war auch alles schonwieder vorbei. Sonst hatte er nichts. Haben ihn dann morgens erst immer eine Asperin (die billigen) mit unters Futter gemischt (durch erfahrung von unserem vorherigen Hund) und siehe da es zeigte Wirkung (alles war wieder i.O.) doch wir wollten ihn ja nicht nur auf Tabletten setzen. Leider entschieden wir uns doch mal zum Tierarzt zufahren. Sie untersuchte ihn und gab ihn auch Spritzen. Wir haben am 6.12.07 diese Aussage das er Unter Zuckert sei von unserer Tierärztin bekommen und sie sagte es sein nicht so schlimm! Wir sollten ihm ab und an Traubenzucker oder ein kleines Stück Schokolade geben. Und am 7.12.07 ist er über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir haben und erst Hoffnungen gemacht und dann sowas. Er hatte die Nacht vom 6. auf den 7. Anfälle aber richtig schlimme und das die ganze Nacht. Es war so schlimm das ich heute noch nicht darüber hinweg komme. Wir mussten ihn erlösen. Er hat nichts mehr mitbekommen und lag nur noch da. Wir haben bei jedem Anfall gedacht das er erstickt und das er zuhause erlöst wird ohne Hilfe. Wären wir nicht zum TA gefahren wäre er heute bestimmt noch hier. Dank den Asperin!!!

    Aber ich will dir keine Angst machen. Versuch es mal mit Asperin (Das sind diese Billigen in den 100 Stück packungen für ca. 5 Euro).

  • Ja das stimmt! Aber ich glaube nicht das es dem Hund schadet wenn man es ausprobiert. Die sind ja nicht Hochdosiert. Und es hat bei unserm geholfen und bei dem davor der Epileptische Anfälle hatte (hoffe ich habs richtig geschrieben).
    Es konnte uns kein TA helfen und wir waren bei mehreren!

    Unseren HUnde ging es dadurch wieder gut. Sicher ist das kein dauerzustand.
    Doch wenns geholfen hat ...warum nicht.

    Ihr wißt nicht was wir schon alles mit unseren hunden erlebt haben. Wenn sie da in ihrer eigenen Pipi und Ka... liegen nicht meht atmen können und alle Muskeln angespannt sind. Da probier ich doch lieber sowas weil erlösen kann man sie dann wenn es nicht besser wird immernoch. Und diese TA könnte ich heute noch ....

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