Ostheopathie CONTRA Physiotherapie (ACHTUNG LANG!!!)
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Hallo Ihr Lieben,
weiß jetzt gar nicht, wer was von uns gelesen hat bisher...
Kurzstatus: Haben CT von Askan: Ergebnis = kein Cauda Equina, kein Bandscheibenvorfall, "usw"...."lediglich" eine Altersbedingte Arthrose vorn, eine schmerzempfindliche Stelle im CE Bereich, die aber physisch/neurologisch nicht definierbar ist...also degenerativ...TK/Orthopäde dort schlägt vor: Bewegung im Gelände, Muskelaufbau vor allem hinten, weil quasi kaum bemuskelt....WEIL: Schonung erzeugt Muskelabbau und dadurch bedingt mehr Beeinträchtigungen, Schmerzen
Ostheopathin meint: KEIN aktives Bewegungstraining/Muskelaufbau, WEIL nicht vorhandene Muskulatur eben einen Grund haben muss, also eine gewisse Blockade, die ERST gelöst, gelindert werden MUSS, beovr eine PASSIVE Trainigstherapie begonnen werden kann/darf. Ansonsten: kontraproduktives Handeln, WEIL Blocke + aktives Training führt zu vermehrter Blockade/Schonhaltung => Verspannung, Schmerz...
WAS SOLL ICH TUN???? Ich scharre mit den Hufen und will beginnen,....aber WAS sit richtig, was falsch.....Ostheopathie zunächst und dann Physiotherapie.....
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Ein guter Physiotherapeut kann auch Blockaden lockern und lösen und mit einem passivem und dann schonendem aktivem Muskelaufbau erreichen.
Ich fände es besser, wenn alles in einer Hand bleibt, denn dann kann die Therapie effektiver durchgeführt werden und es arbeitet nicht einer gegen den anderen. -
Hallo!
Ich finde, da ist schon was dran, dass zuerst die Blockaden beseitigt gehören und dann erst mit dem Muskelaufbau begonnen werden soll, weil Muskelaufbau bei Schonhaltung nicht wirklich sinnvoll ist.
Ich war mit Balu (HD, Arthrose, verschobenes Kreuzbein, dadurch sehr verspannte Rückenmuskulatur) bei einer Chiropraktikerin. Nach der ersten Behandlung war eine Woche absolute Schonung angesagt, d.h. zweimal täglich kurzer Spaziergang an der Leine und sonst gar nichts, kein Laufen, kein Spielen, kein Training. Damit die Muskulatur Zeit hat, sich an die neue Haltung anzupassen.
Balu hatte auch wirklich 3 Tage lang Muskelkater und gar keine Lust auf viel Bewegung. Danach war ich noch zweimal jeweils mit einer Woche Abstand zur Behandlung, und nach der dritten Woche durfte er wieder ganz normal laufen etc. Springen ist natürlich nach wie vor verboten.
Nach der dritten Behandlung soll auch schon mit dem Muskelaufbau begonnen werden, also flotter Schritt oder langsamer Trab, möglichst auf weichem Untergrund. (Leider ist uns nun die Hitzewelle dazwischen gekommen und Balu hat nicht wirklich Lust auf Muskeltraining.)Wenn Du also gleich mit der osteopathischen Behandlung beginnst, kannst Du ja schon in wenigen Wochen mit dem Training anfangen.
Viel Glück und berichte mal von Euren Fortschritten und von dem Bewegungstraining.
lg Marion
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das Problem, das ich habe ist, daß es ein degeneratives Problem scheint, kann aber auch die degenerative Myelopathie sein....das läßt sich ja nur anhand MRT/CT nicht 100% darstellen....liegen nun Blockaden vor oder nicht....ich bin echt langsam sehr verwirrt und weiß nicht, welchen Weg ich einschlagen soll....oder ist die Ostheopathie an dieser Stelle auch am Ende....Das seltsame ist, daß auf Askans Rücken ihm punktgenau 1 Stelle wohl weh tut.....Deshalb schließe ich die DM aus....
Gibt es ein Verfahren, wo sich die DM beweisen läßt?
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Aber diese eine schmerzhafte Stelle könnte doch auch eine schlimme Verspannung infolge der Arthrose sein, oder?
Hat die Osteopathin sich den Hund schon mal angesehen?
Hab jetzt nur ganz kurz geschaut zum Thema Diagnose: meist heisst es die Diagnose DM wird über Ausschlussverfahren gestellt, an einer Stelle wird auch Computermagnetresonanz erwähnt.lg Marion
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