Haarausfall und Leckzwang
-
-
Hallo beisammen!
Es geht um meine Labrador Hündin Laika (5 Jahre).
Sie verliert in der letzten Zeit dermaßen viele Haare, jeden Tag fege ich sie alle zusammen, und denke mir, bei den Haarhaufen dürfte sie kein Fell mehr besitzen. Das ist einer der harmlosesten Probleme bei ihr.
Wir haben festgestellt das sie was mit dem Milben zu kämpfen hat.
Wir waren vorher bei vielen TÄ aber keiner konnte uns eine richtige Lösung für unser Problem geben.
Wir haben das Futter auf teures Allergikum Futter gewächselt, es hat nix geholfen.
Sie bekam Antibiotikum, schluckte viele Medikamente, half nur kurze Zeit, dann wirkte nix. Und sie mir Medikamenten ihr Lebenlang zu stopfen ist auch nicht das was wir für sie wünschen.
Wir haben auch verschiedene Schampoos benutz, und andere dewerse Produkte. Ich bin mit meinem Latein am Ende.
Eine lange Zeit war alles in Ordnung, aber nun ist es so schlimm.
Sie leckt sich ständig zwischen den Pfoten, das Fell, wo sie nur ran kommt, alles weg, sie reißt sich mit ihrer Leckereri das Fell raus. Sie leckt so lange bis es blutet. und dann hört sich nicht mal auf.
Dazu ist noch zu sagen das ihr Bauch auch immer mehr schwarz wird.Ich weiß schon garnicht mehr was ich machen soll, könnt ihr mir bitte helfen, was ihr machen würdet? die TÄ helfen auch nicht wirklich, bzw. sehen nie was, obwohl wir wissen das sie was mit den Milben hat. Oo
bitte, ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Sie ist mein ein und alles. =*((((
danke im vorraus.
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier Haarausfall und Leckzwang schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Huhu!

Du solltest Dich dringend an einen Dermatologen wenden.
Gerade bei Hautproblemen ist es sehr umfangreich, eine Diagnose zu erstellen, übers Internet kann man da leider nur spekulieren.Eine sehr informative Seite ist http://www.hauttierarzt.de - vielleicht kann Dir diese Ärztin auch einen Spezialisten in Deiner Nähe empfehlen.
LG, Caro
-
ja danke fürs erste.
muss ich gucken ob sowas bei mir im kleinem dorf wo ik wohne i.was in der nähe ist mhh..
nuja, danke =(
-
Ich musste zum nächsten Dermatologen leider auch fast 100 km fahren.

Wie gesagt, ich kann es Dir nur dringend empfehlen.
Deine Hündin wird unter diesem Zustand ja sehr leiden. Eine geeignete Therapie könnt ihr nur entwickeln, nachdem auch die Ursachen gefunden wurden. Die meisten "normalen" TÄ kennen sich mit Hautproblemen leider nicht so gut aus, insbesondere nicht mit der Diagnostik.Der "Aufwand" lohnt sich also!!
-
ja. werde ich bestimmt was finde.
Welche kosten werden auf mich zu kommen?
Nicht das ich in Ohnmachtfalle. (;
klar, ich würde für mein Hund alles tun, daher wäre mir das Geld nicht zu schade. Aber ich wollt mich mal informieren, was für kosten auf mich kommen werden. -
-
Hm, das ist ganz schwer zu sagen.
Es kommt halt darauf an, was gemacht werden muss.
Ich bin zB nach dem Allergietest tatsächlich fast in Ohmacht gefallen...

Ich wünsch Dir ganz viel Glück, dass es Deiner Maus bald besser geht!

-
dankeschön. :^^:
ich hoffe, ihr kann geholfen werden.

*winke*
-
Was für Milben sind es denn???
Hast du da einen Befund?Unser hatte letztes Jahr die gleichen Symptome und herrausstellte sich, dass er Sarcoptes Milben hatte.
Unser normaler TA hat es nicht herrausfinden können, wir sind dann auch in eine Tierklinik gefahren, wo es drei Chefärzte gibt und einer davon auf Hautkrankheiten spezialisiert ist.Hier mal ein Link über Sarcoptes Milben:
http://www.polarhunde-nothilfe.com/Wissen/wissen_…ssen_raeude.htmUnser Hund musste jede Woche eine Spritze bekommen...die Kur hat 6 Wochen gedauert.
Danach waren sie wirklich alle weg.
Noch dazu wurde eine Futtermittelallergie festgestellt und er hat weiterhin Ruckreiz...nicht wegen den Milben, sondern weil er auf alles mögliche sofort allergisch reagiert. -
das ist es ja ich habe kein befund.
aber ich bin der festen überzeugung das sie was mit den milben hat.
wir haben schon alles versucht.nur unser TA lässt uns im dunkeln tappen und weiß nie was.
das einzigste was ich noch weiß ist, das wir ihr damals penicilin gegeben haben und das hat bissl geholfen. aber ewig medikamente schlucken? -
Ich würde dir unbedingt mal raten zu einem Hautspezialisten zu gehen.
Diese Sarcoptes Milben leben z.B. auch nicht auf der Haut sondern unter der Haut und sind nur anhand von Symptomen festzustellen oder durch Bluttests.
Wir haben unseren Hund gleich auf alle möglichen Allergien testen lassen, wobei eben auch diverse Futtermittel bei rauskamen.
Dadurch hat er wahrscheinlich auch die Milben bekommen, denn ein Hund mit einem normalem Immunsystem kommt mit diesen Milben alleine klar, ein Hund mit einem geschwächten Immunsystem kommt nicht alleine damit klar.
So sind diese Milben auch ansteckend, doch mein anderer Hund hat sie nicht bekommen.
Unser TA geht davon aus, dass sein Körper die Milben alleine bekämpft hat.Die betroffenen Hunde haben dann auch meistens eine sogenannte Elefantenhaut.
Ich hab hier nochmal einen guten Bericht von einer Tierklinik.
http://www.tierklinik-birkenfeld.de/de/kat.php?k=42Ich würde unbedingt mit meinem Hund zu einem Spezialisten gehen, denn wie man weiß ist dauerhaftes Juken schlimmer als Schmerzen.
Das mit dem im Dunkeln tappen lassen, hatten wir bei unserem normalen TA auch, bis der dann irgendwann gesagt hat, wenn es nicht besser wird muss er eingeschläfert werden :irre:
Da haben wir uns gedacht "jetzt reichts" und wir haben uns dann eben einen Spezialisten gesucht und jetzt ist unser Hund ganz der Alte ...wenn man bedenkt das er eigentlich hätte tot sein sollen!!!
Unseren normalen TA haben wir dann übrigens auch gewechselt. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!