Hund hat sein Frauchen gebissen...Achtung lang! Brauchen Rat
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Was mir immer auffällt ist dieses Ignorieren.
ZitatIgnorieren ist der richtige Weg, um dem Hund zu zeigen, daß er ein unerwünschtes
Verhalten gezeigt hat.
Entschuldigung aber du kannst doch deinen Hund nicht Ignorieren wenn er dich beisst ist ja wohl nicht wirklich dein ernst?!ZitatNur das mit dem auf den Boden schmeißen ist Blödsinn. Was soll der Hund daraus lernen??
Ich gehöre sicherlich NICHT zur "Unterwerfungsfraktion" aber die Reaktion ist ja mal mehr wie verständlich also für mich.
Ansonsten hast du ja schon Tipps bekommen und hör auf deinen Hund weiter zu strafen. Das ist nämlich das schwierigste an der Hundeerziehung im richtigen Maße emotionslos zu strafen durch die Stimme und halt voller Emotion zu loben und das evtl. direkt nacheinander.ZitatIgnorieren also unerwünschtes Verhalten, wenn Hund zum Spiel auffordert,zum streicheln auffordert u.s.w.
Das finde ich zm Beispiel geeignete Gründe um einen Hund zu Ignorieren aber doch nicht wenn er beisst oder ähnliches.
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9. Juni 2008 um 00:26
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Zitat
aber zu-darf ein Hund sein Frauchen anknurren? meiner Meinung nach ja. Es ist Kommunikation,eine Warnung,bitte lass das. Gut,im Forum gehen hier die Meinungen auseinander,aber meiner darf es.
Stell Dir vor,auch ein Hund hat mal Schmerzen,Bauchweh oder so, dann möchte er das man ihn in Ruhe lässt,das finde ich völlig normal. besser,als wenn er gleich beisstAlso, da bin ich anderer Meinung. Wenn ein Hund sein Herrchen anknurrt, ist er entweder krank, hat starke Schmerzen oder er versucht, die Rangordnung umzukehren. Speziell dies sollte man nicht dulden und eigentlich sollte es überhaupt nicht vorkommen. Wenn man vom eigenen Hund angeknurrt wird und zurückschreckt, gibt man das falsche Signal. Ein Rudelführer würde in solch einem Fall den Hund sofort unterwerfen. Das sollte man ebenfalls tun. Ich habe es 1 mal bei unserem Hund machen müssen, ihn am Halsband genommen und auf seinen Ruheplatz gezerrt und auf den Boden gedrückt, auf den Rücken gedreht und zurückgeknurrt. Ich glaube nicht, das es jemals wieder notwendig sein wird.
Wenn der Hund sich dann unterwirft, sofort loben und ruhig und entspannt bleiben, als wäre nichts gewesen.Das muss alles ganz schnell und spontan passieren und nicht mal daran denken, dass er beissen könnte, sonst beisst er vielleicht wirklich, und das wäre ein Problem.
Gruß Werner -
Um Gottes Willen,was sind das denn für Hardcore Methoden. Mein Hund darf kommunizieren,und ich musste ihn niemals auf den Rücken schmeissen, das sind ja Steinzeitmethoden

So einen Hund will ich nicht
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Oh, das ist ja mal wieder der "Alphawurf" als ultimative Machtdemonstration
...Ich frage mich immer, ob schon mal jemand gesehen hat, wie das "Alphatier" den schwächeren Artgenossen mit einem gekonnten Karatewurf auf den Rücken befördert und dann festgehalten hat? Nein? Kein Wunder, so funktioniert das unter Hunden nämlich nicht und deshalb taugt die ganze Sache auch nicht zur Erziehung von "Problemhunden" (zumal der Schuss böse nach hinten losgehen kann, wenn der Hund bemerken sollte, daß der Mensch ihm kräftemäßig möglicherweise nicht überlegen ist). Unterwerfung geht vom unterlegenen Hund aus - der in der Situation Stärkere droht, der Schwächere dreht sich event. auf den Rücken und verharrt in dieser Position - er wird dabei keinesfalls mit Körpereinsatz festgehalten. Es wird also auch kein Hund zu Boden geschleudert.
Außerdem immer dran denken - wir sind keine Hunde und können nicht wie Hunde handeln und kommunizieren ;).
Und das Vertrauensverhältnis vom Hund zum Menschen wird durch Alphawurf und Co. auch nicht gerade verbessert (der Hund lernt lediglich, daß sein Mensch unzurechnungsfähig ist).Am Knurren scheiden sich die Geister. Ich kenne einen Hund, dem es abgewöhnt wurde. Der beißt ohne jede Vorwarnung blitzartig zu - ich habs selbst gesehen und hätte es so nicht für möglich gehalten.
Natürlich sollte der Hund erst gar keinen Grund zum Drohen haben müssen, aber ausschließen läßt sich so eine Situation nie. Was ist denn, wenn der Hund tatsächlich mal Schmerzen hat und nicht bedrängt werden will?
Knurren ist ein Kommunikationsmittel und sollte nicht rigoros unterbunden werden. Wenn der Hund knurrt, dann sollte man nicht verbieten, sonder nach der Ursache forschen. -
Hallo Annali,
kann verstehen, dass Ihr geschockt seid, mir ist das auch passiert. Wir haben Tyson mit 3 Jahren von einer Alkoholikerin übernommen und auch gedacht wir müssten ihn in den Mittelpunkt setzen und Ihn auf den Thron gehoben, nachdem was er erlebt hat. Das ging 3 monate gut und dann habe ich auch wie immer mit ihm auf der Couch geknuddelt und ihn drehen wollen, das wollte er nicht, knurrte und ich ignorierte das woarufhin er fletschte und mich böse ins Gesicht gebissen hat.
Wir mussten auch erst lernen, kein Bett, keine Couch, da hat er nichts zu suchen.
Knurren ist völlig normal, unsere Hundetrainerin sieht das auch so, wie sollte er sich sonst ausdrücken und sagen "he lass das, ich will das nicht", besser als wenn er gleich schnappen würde.
Erfordert nun viel Geduld und Konsequenz von Eurer Seite aus, ich würde mir auf jeden professionelle Hilfe holen.
Heute weiß ich wie ich zu reagieren habe bzw. wie ich solche Situationen ganz vermeide.
Kopf hoch und ich finde es toll, das Ihr arbeiten wollt und nicht gleich den Hund weggeben wollt, das haben nämlich mir alle geraten,einschläfern weggeben etc.
Aber mit Arbeit an einem selber und mit dem Hund sieht man es klappt und was is schöner als ein Hundeschlabber.
GLG an Deine Mama und ich hoffe mit Ihr is alles ok. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Was mir immer auffällt ist dieses Ignorieren.
Entschuldigung aber du kannst doch deinen Hund nicht Ignorieren wenn er dich beisst ist ja wohl nicht wirklich dein ernst?!
Was würdest du vorschlagen? Den Vorfall mit dem Hund ausdiskutieren? :irre:
Ignorieren ist die Sprache, die er versteht!ZitatIch gehöre sicherlich NICHT zur "Unterwerfungsfraktion" aber die Reaktion ist ja mal mehr wie verständlich also für mich.
Ein Hund kann aber nunmal mit diesem auf den Boden schmeißen nichts anfangen! :kopfwand: -
@ Rosenrot

Hallo Annali,
zu erst einmal: Ignorieren heisst, das augenblickliche Verhalten zu ignorieren. Verwechsel das bitte nicht und ignoriere Deinen Hund. Hunde sind sehr soziale Lebewesen.
Rangordnung zwischen Mensch und Hund gibt es nicht! Natürlich biete ich dem Hund einen Handlungsspielraum, in dem er sich bewegen kann (schafft Sicherheit), das hat aber nichts mit Rangordnung zu tun. Das heisst für Dich für´s erste: Regeln aufstellen für den Hund. Nur achte darauf, dass Du ihm Ressourcen weg nimmst, die ihm auch wichtig sind. Wenn es ihm nicht wichtig ist, bei Dir im Bett oder auf der Couch zu schlafen, bringt es auch nichts, wenn Du es ihm verbietest.
Es wurde mal eine Untersuchung gestartet, in der angebliche Problemhunde und "ganz normale" HUnde miteinander verglichen wurde, was so Sachen wie erhöhte Plätze etc. angeht. Es wurde festgestellt, dass diese ganzen tollen Geschichten überhaupt keinen Einfluss auf die Entwicklung von Problemen haben.
Ich würde Dir zu einem guten Hundetrainer raten und würde ihn tierärztlich untersuchen lassen.
Liebe Grüße, Regina
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Danke für eure Beiträge...
ich glaube, dass was wir im Moment durchmachen kann sich niemand, der nicht schon einmal selbst in dieser Situation war vorstellen...
Unser Hund war 7 Jahre lang durchweg lieb, wir haben im Spiel auch mal gerangelt und er war sogar immer sehr sehr sanft um uns bloß nicht richtig in den Arm zu beißen, er hat immer nur so geknibbelt... und dann von einem Tag auf den anderen beißt er... er hat uns nie gebissen, auch nicht wenn wir ihn beim Tierarzt festgehalten haben... oder in einer Situation, da wurde er von einem Rüden halb totgebissen und er konnte nicht mehr laufen, er hatte solche Schmerzen und wir konnten ihn trotzdem ohne Probleme nach Hause tragen...
Wir wollen ihn ja lieb haben, und ich habe gerade (wo meine Mutter nicht da ist ; ) ihn zu mir gerufen und in seine süßen treuen Augen geguckt und ihn geknuddelt und jetzt sitze ich hier und heule weil ich denke, dass ich nie wieder diesen unbekümmerten Umgang mit ihm haben werde, den ich vorher hatte... und ums Stöckchen zu rangeln und mit ihm wild rumzuspielen, das trau ich mich garnicht weil ich Angst hab, dass er aus Spiel aufeinmal Ernst macht und mich dann auch beißt...
Naja, für mich ist es nicht so schlimm wie für meine Mutter; sie wurde ja gebissen... -
Also, ich bleibe bei der Theorie, daß in eurer Abwesenheit bei deinem Freund
etwas vorgefallen sein muß. -
Sorry, evtl. war die Frage schonmal, euer Hund ist kerngesund?
Ansonsten manchmal häufen sich viele kleine Dinge, die einfach übersehen werden (nicht böse gemeint) u. irgendwann "explodiert" das Ganze. Selbst wenn etwas bei deinem Freund vorgefallen sein, sollte glaube ich nicht, dass er deshalb deine Mutter beißt.
Ich würde mich mit deiner Mutter zusammensetzen und dann nochmal ganz genau den Abend durchsprechen, vielleicht ist euch irgendetwas nicht aufgefallen. Dann würde ich mir von einem Trainer eine neutrale Meinung einholen, er soll euren Umgang mit dem Hund beobachten.So gut wie kein Hund beißt ohne Grund bzw. Vorwarnung, das Problem ist nur, dass wir sehr oft die Warnung übersehen oder die Situation falsch einschätzen bzw. nicht merken, dass unser Hund krank ist.
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