Rinderknochen für Trofuhund?
-
-
Hallo, mit meinem Tierarzt sprach ich heute über Futter und er meinte, ich solle Nico ab und zu mal einen Rinderknochen geben. Das wäre gut für die Zähne.
Nico, mein Labbi ist jetzt 2,5 Jahre alt und frisst sonst nur Trofu. Nach unserem Struvitproblem bin ich ja etwas vorsichtig und wollte euch mal fragen.
Ist es ratsam Nico einen Rinderknochen zum Nagen anzubieten? Mit Fleisch oder ohne? Wie groß? Ziehe ich das vom Trofu ab? Sollte der erste Knochen Rind sein oder frisst er den gar nicht, sondern nagt nur dran rum?
Kann ich den roh geben oder überbrühen?
Bisher kennt er nur Büffelhaut und co.
Für Tipps bin ich dankbar. -
5. Juni 2008 um 21:28
schau mal hier:
Rinderknochen für Trofuhund? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich finde es sehr sinnvoll ihm auch öfters Knochen zu geben. Da kann ruhig Fleisch dran sein. Ich ziehe das nur vom normalen Futter ab, wenn wirklich richtig Fleisch dran ist. Es muss ja eigentlich Rind sein. Schwein ist nicht so gut und Geflügel zu klein, da kannst du höchstens noch auf Pferd ausweichen. Ich würde ihn roh geben.
-
Lena bekommt einmal die Woche eine rohe Beinscheibe (Rind) mit Fleisch dran , den Knochen kann sie dann knabbern und das Mark rauslutschen. Bekommt ihr richtig gut. Wenn der Hund bisher noch keine Knochen gewöhnt ist , musst du aber langsam rangehen , nicht gleich den ganzen Knochen fressen lassen ! Der macht einen sehr festen Stuhlgang , nicht das deinem Hund dann beim Häufchenmachen die Augen rausfallen
! Am Beinscheibentag gibt´s dann weniger TroFu !
Zwischendurch gibt´s als Leckerchen ab und an auch mal einen Markknochen ohne Fleisch - da kann sie sich stundenlang mit beschäftigen ! Anfangs wird nur dran rumgeknabbert , später dann auch größere Stücke davon gefressen
Mit gekochten Knochen soll man glaube ich vorsichtig sein , weil die spröde werden und splittern können. Und bei uns gibt´s nur Rinderknochen !
Ach ja , Lena ist sonst auch nur ein TroFu-Hund ! Das mit den Knochen machen wir aber schon , seit sie ein Welpe ist. -
Wenn dein Hund bis jetzt keine Knochen gewöhnt ist, solltest du das langsam angehen und erst mal weiche Knochen verfüttern.
Am besten ein paar Stücke Ochsenschwanz, oder Rinderbrustknochen.
Wenn du merkst das er keine Probleme damit hat kannst du auch mal Beinscheiben oder auch Markknochen geben.Du kannst außer rohem Schweinefleisch fast alles füttern, sofern dein Hund es mag.
-
Zitat
Ich finde es sehr sinnvoll ihm auch öfters Knochen zu geben. Da kann ruhig Fleisch dran sein. Ich ziehe das nur vom normalen Futter ab, wenn wirklich richtig Fleisch dran ist. Es muss ja eigentlich Rind sein. Schwein ist nicht so gut und Geflügel zu klein, da kannst du höchstens noch auf Pferd ausweichen. Ich würde ihn roh geben.
Schwein ist nicht nur nicht gut sondern verboten! In Schweinefliesch kann der Aujetzkyvirus enthalten sein, der tödlich verläuft.
Geflügel kannst du sehr gut nehmen, das sind weiche Knochen.
Generell gilt: Niemals erwärmen, nur roh! Es sollte noch Fleisch am Knochen sein, weil die schwere Verdauchkeit durch das Fleisch verbessert wird. Fleisch ist der Schlüsselreiz, der Magensäure fließen lässt.
Knochen bestehen aus den harten Knochenbälkchen(Calcium) und und einem weiteren, gelatineähnlichen Stoff.
Die Knochenbälkchen sorgen für die harte Strucktur und die "Gelatine" für die Flexibilität. Durch Erhitzen welcher Art auch immer wird der "Gelatine" die Feuchtigkeit entzogen.
Der Knochen ist jetzt hart, aber brüchig. Frisst ein Hund diesen Knochen, kann er gefährlich splittern und Darm, Speiseröhre oder Magen verletzen.
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!