Tochter wurde von unserem Familienhund gebissen

  • Zitat

    Grins , stimmt , ich beiße nicht - ich nehm gleich das Nudelholz !

    Katzentier


    Könnten wir jetzt bitte von der Monsterschiene runter .

    Wenn ich das will , lese ich doch lieber Stephen King o.ä.

    Nudelholz find ich gut, aber Basi ist besser ;) :D

    War mal wieder zu langsam, mich stören einfach nur Mensch-Hund-Vergleiche

  • :D okay , dann kann es weitergehen und das Nudelholz hängt wieder neben der Tür - als Hausordnung .

    Katzentier

  • Zitat

    Könnten wir das Moster bitte lassen, der Hund ist doch nicht gefählich nur weil er aus Reflex gehandelt hat.
    Sicher ist es nicht schön wenn sowas passiert, aber den Hund wegsperren, das bringt doch nix. Man muss mit den HUnd arbeiten und ihn nicht in ein Zimmer stecken. SOwas kann schnell zu einer Fehlverknüpfung führen.

    und deswegen fremde kinder in gefahr bringen??????
    nur das hundsi nix fehlverknüpft????

    sorry, aber dieser ansicht bin ich nicht!

    Zitat

    Ach wie wärs denn damit? Mirko zeigt sich selber an!
    Ich hoffe nur das er nicht so bekloppt ist!
    Dieser Hund ist kein gefährliches Monster!
    Es ist zwar nicht toll, was da passiert ist, aber man muss nicht gleich mit Kanonen auf Spatzen schiessen. Immer schön auf dem Teppich bleiben!

    bis was gröberes passiert?
    muss immer erst was passieren das was passiert?

    wie gesagt, mit ihren eigenen kindern kann sie ruhig testen und üben, aber doch nicht mit fremden

  • undercover ...

    seih bitte so gut und trage doch noch etwas sinnvolles zu dem Thema bei, nach 9 Seiten für dieses Thema, hat die Threaderstellerin sicherlich keinen Überblick mehr, was sinnvoll ist zu lesen und was nicht.

    Mutmaßungen sind hier völlig Fehl am Platz.

    Deswegen bitte, trag was sachliches bei und nicht in zig Antworten ein und das selbe schreiben, das streckt das Thema nur unheimlich und macht es auch sehr unübersichtlich.

    DANKE !

  • ich kann Deinen Unmut ja verstehen , aber meinst Du nicht , daß man dem TE eine Chance geben sollte ?

    Vielleicht setzt er ja den einen oder anderen Rat um und denkt ein bißchen über das nach , was hier geschrieben wurde und vermeidet zukünftig solche Situationen .

    Ich denke , nicht der Hund ist das Problem , sondern die Sorglosigkeit des Halters . In dem Sinne , daß er sich recht wenig in seinen Hund hineinversetzt und mal schaut , wie was auf in wirken muß oder kann .

    Gerade wenn ein Hund schon des öfteren mal unsicher oder ängstlich reagiert hat sind solche Situationen völlig fatal . Zumal Herrchen in den Augen ja gar nichts macht um ihn , den Hund , zu schützen .


    LG,

    Katzentier

  • Dem Threadersteller sicher - aber sind wir ehrlich würdest du von den über 80 Beiträgen alle lesen - um die 5 Sinnvollen rauszufiltern?

    Somit hilft dieser Thread nur einem neuen Thread "Schlechter Umgangston im DF". Der Threaderstellerin helfen diese Mutmaßungsthreads keinen Meter weiter.

  • [quote="Bennis-World"]Dem Threadersteller sicher - aber sind wir ehrlich würdest du von den über 80 Beiträgen alle lesen - um die 5 Sinnvollen rauszufiltern?
    quote]

    Wenn ich ernsthaft was ändern will im Verhalten meines Hundes - eindeutig ja !

    undercover , egal welches Kind gebissen wird , es ist immer gleich schlimm . Egal ob fremde Kinder oder die eigenen . Vorwürfe machst Du Dir immer .

    LG,

    Katzentier

  • Oh man, was geht denn hier ab bzw. wo hat sich das denn hinentwickelt.

    Also erstens, finde ich kommt mal runter, es ist schlimm, dass der Hund schon zweimal geschnappt hat, aber es dabei noch kein blutrünstiges Monster. Jeder Hund ist anders, einige Hunde haben eine Vorgeschichte und reagieren daher vielleicht auch mal heftiger.

    Wir wissen nichts sonst über den Hund, Umfeld etc., wir können uns hier nicht anmaßen, einen Hund an den Pranger zu stellen. Ich finde es nicht schön, wenn ein Hund schnappt oder ein wenig problematisch ist, ABER ich habe auch einen Hund, der mißhandelt wurde, der viel Arbeit kostet hat, aus ihm einen Familienhund zu machen. Meine ganze Familie wollte, das ich ihn abgebe, als meine Tochter geboren wurde. Aber ich habe ihr eine Chance gegeben und es hat sich gelohnt. Aber es waren eben von Anfang an ganz klare Regeln notwendig. Als meine Tochter klein war, war Knochen wegnehmen, auf die Decke krabbeln, beim schlafen stören absolut tabu. Einmal hat mein Hund meine Tochter angegrummelt und umgeschubst, als beide unter den Tisch krabbelten, weil was eßbares runtergefallen ist. Klar gab es da einen deutlichen Anschiß, mein Hund hat so etwas nie wieder gemacht. Meine Tochter und Luna sind heute ein harmonisches Team, aber sie hat ihre Grenzen und die gilt es zu beachten. Und wenn Besuch da ist, dann habe ich dafür zu sorgen, dass der Hund woanders ist, zumal wenn ich weiß, dass er schnappt.
    Denn die Verantwortung ist zu groß, es darauf ankommen zu lassen, das wirklich etwas passiert. Dann interessiert es nämlich niemanden, ob der Hund gerade am schlafen war oder nicht.

    Was haltet ihr denn von der Möglichkeit, sich das von einem Hundetrainer mal vor Ort anschauen zu lassen um die Situation besser einzuschätzen und zu sehen, was ihr genau ändern könnt.

    Es ist erfreulich, das so viele einen Hund haben, der in allen Situationen relaxt ist, meine Mischlingshündin ist auch so eine, aber ich habe eben auch das Gegenstück dazu und ich denke, das sollte man nicht gleich pauschal verurteilen, aber man sollte auch den Willen haben, etwas zu verändern und die Situation weder künstlich dramatisieren noch zu sehr herunterspielen.

    Liebe Grüße,
    Nicky

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