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Ohrhämatom

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    Hi Ihrsen,


    heute habe ich ne Frage, die ich für ne Freundin stelle. Deren Berner Sennen Hündin hat ein Ohrhämatom (Blutohr). Dieses wurde mehrmals "geöffnet" und das Blut wurde abgelassen. Da dieses erwartungsgemäss nicht half, wurde Emma das Ohr operiert. Sie hat so (ich nenne es jetzt mal so) "Schwämme" auf das Ohr genäht bekommen, die sie...ich glaube 2 Wochen tragen musste. Nachdem die Schwämme wieder abgemacht wurden, blähte sich das Ohr aber sofort wieder auf. Jetzt hat der Tierarzt gesagt es gäbe nur noch 3 Möglichkeiten:


    - Eine weitere OP wo prinzipiell das gleiche gemacht wird, wie beim letzten Mal, nur mit "Knöpfen"


    - das Ohr "verkrüppeln" lassen, da macht man also gar nix am Ohr, dann zieht sich das Blut zurück und das Ohr zieht sich irgendwie zusammen.


    - das Ohr muss amputiert werden.


    Mein verstorbener Hund hatte das auch mal, bei ihm wurde damals auch operiert, allerdings hat man damals keine Schwämme auf die Ohren getackert, sondern mehr oder weniger Plastik drauf geschweisst, was zur Folge hatte, dass die betroffenen Stellen verschimmelt sind.


    Ich wollte jetzt einfach mal fragen, ob jemand von Euch mit dieser Krankheit Erfahrung hat und wenn ja, wie Ihr sie in den Griff bekommen habt.


    LG
    Shelo

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  • Zum Glück hatten wir persönlich dieses Problem noch nicht, aber der Hund meiner Freundin.


    Da wurde damals auch ein Schwamm aufgenäht. Nach ein paar Wochen wurde er abgenommen und gut wars wieder.


    Vielleicht wurde der Schwamm bei euch zu früh entfernt?
    Armer Hund :-(

    Grüße von Chris

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