Angst vor FRemden und dem Tierarzt
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Hallo zusammen
Als wir unseren Hund als Welpe aus dem Tierheim holten, sagte man uns, dass er von zwei Männdern mit dem Motorrad von Spanien in die Schweiz gebracht wurde. Mehr wusste man nicht über ihn.
Bald zeigte sich, dass er grosse Angst vor allem was fährt und vor fremden Menschen hat. Wir haben es nun soweit gebracht, dass er wenigstens keine Angst mehr vor fahrenden Dingen hat. Auch bei Menschen wird er viel schneller zutraulich als zu Beginn vor sieben Jahren. Was wir noch nicht geschafft haben ist, dass unser Hund panische Angst vor dem Tiersrzt hat. So können wir ihn nicht in den Untersuchungsraum bringen. Impfungen erhält er meist im Wartezimmer, aber auch dort zitter er die ganze Zeit sehr stark. Er kommt nun in ein Alter, wo es immer wahrscheinlicher wird, dass wir ihn mal untersuchen lassen müssen. Im Moment frisst er seit über einer Woche fast nichts mehr und heute hat er auf dem Spaziergang immer wieder gewürgt. Da sich mein Hund nur von Menschen anfassen lässt, die er gut kennt, müsste man ihn für eine Untersuchung beim Arzt betäuben, was sicher wieder ein traumatisches Erlebnis wäre. Habt ihr einen Tipp, wie ich meinen Hund an den Arzt gewöhnen kann?Liebe Grüsse aus der Schweiz!
Monika
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4. Mai 2008 um 11:24
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Angst vor FRemden und dem Tierarzt - Vor einem Moment
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Hallo
Hmm also ich denke, es gibt nur eine Chance, wenn du einen sehr hilfbereiten Tierarztr hast. Der z.B. auch mal zu dir nach Hause kommt (ohne Kittel), so dass sich dein Hund an ihn in einer bekannten Umgebung gewöhnen kann. Oder du versuchst es, dass du einige Male nur so in die Praxis gehst mit ganz vielen Leckerchen und ohne irgend eine Untersuchung wieder gehst.
Grüsse
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Wie bereits erwähnt könntest du ihn schrittweise desensibilisieren, d. h. einfach so mal zum TA, erst nur vor die Tür, dann wieder umkehren, immer gerade so viel, dass der Hund nicht absolute Panik hat und in der Lage ist, sich zu entspannen.
Dafür wird er dann gelobt.Dann mal rein gehen und wieder raus...das setzt allerdings viel Zeit voraus und du müsstest regelmäßig dran bleiben und die Anforderungen ganz kleinschrittig steigern und den Hund dabei gut beobachten, um ihn nicht zu überfordern, damit du auch einen Trainingseffekt hast.
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