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Futterverweigerung bei Zahnwechsel?

  • Und wieder brauchen wir Rat.
    Unser kleiner Motzi ist 16 Wochen alt und ist zur Zeit mit seinem Zahnwechsel voll beschäftigt.
    Seit ein paar Tagen frisst er nur noch mittelmäßig und das auch nur, wenn wir ihm das Trockenfutter einweichen.
    Kann das am Zahnwechsel liegen oder sollten wir uns ernsthaft Gedanken machen?
    Er ist allerdings noch sehr fit, tobt etc.
    Leider kann man optisch schon einen Gewichtsverlust erkennen. Wir sind uns nicht sicher, ob wir zum Tierarzt fahren sollten.
    Vielen dank für Antwort schon im Voraus

  • Hallo!


    Ja - das KANN am Zahnwechsel liegen, muß es aber nicht. Wenn er weiches Futter frisst, dann bietet ihm jetzt eben weiches Futter an. Wenn er das auch nicht frisst - sofort ab zum TA!

    Liebe Grüße
    Silvia und die Mogwais

  • Danke erst einmal für die Rückantwort.
    Tja, wir weichen das Futter ja ein. Das Problem ist aber trotz alle dem, dass er nur die Hälfte seiner üblichen Ration frisst.
    Wir hoffen halt nur, dass das nichts ernstes ist, da ansonsten keine Anzeichen für Krankheit o. ä. zu erkennen sind.
    Naja vielleicht rufen wir morgen einfach mal beim TA an und fragen nach, was der dazu meint.?

  • hallo
    ja! das kann wirklich sein!
    luke ist ein sehr verfressener hund, der äusserst gern gefressen hat! während einer phase des zahnwechsels hat er einmal gar eine ganze mahlzeit stehen gelassen, danach nur teile gefressen. er hatte sichtbar schmerzen und unwohlsein beim fressen.
    ich würde auch einmal fieber messen. luke hatte kein fieber dabei, das ganze dauerte etwa eine woche, dann ist die fresslust stetig zurück gekehrt. heute hat er blitzend weisse zähne und frisst wieder wie ein scheunendrescher :wink:
    im zweifelsfalle würde ich den hund mal kurz dem TA vorstellen.
    liebe grüsse
    nadine

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Danke für die lieben Antworten.
    Tja der Stand momentan:
    Er bekommt von uns, nicht wie sonst 3 Mahlzeiten, sondern über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten und diese eingeweicht. Übers Wochenende hat das jetzt gut funktioniert.
    Er hat auch dolle mit dem Wechsel zu tun: Jeden Tag ein neuer Zahn.
    Aber ansonsten total fit und nach wie vor unkaputtbar.
    Na gut ich würde sagen: Ich verbleibe bis zur nächsten Sachstandsmitteilung :-)

  • Und hier ist sie, die neue Sachstandsmitteilung:
    Unser Motzi frisst wieder ganz normal und das auch ohne, dass wir das Futter einweichen müssen.
    Langsam sieht er auch wieder sehr gut genährt aus.
    Und was das Zahnen angeht: Das Gebiss sieht jeden Tag anders aus.
    Ganz witzig, unsere zahnlose Minna!

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