• Hunde kommen ja mit einer Beinamputation ganz gut zurecht. Das Hauptproblem ist die schiefe Haltung, wodurch funktionelle Überlastungen entstehen der anderen Gelenke können, dadurch - würde ich denken -wieder Arthrosen. Ich habe mal einen gesehen, der hatte prophylaktisch auch eine Goldakupunktur machen lassen, da würde ich mich mal erkundigen. Diese wirkt Entzündungen entgegen und hemmt u. a. die Arthrosebildung. Ich kann bei meinem TA mal nachfragen, er hat sich auf Goldakupunktur spezialisiert.

  • Gibt es denn laut Tierarzt keine alternative Heilmöglichkeit? Ich würde mir auf jeden fall noch eine zweite Meinung einholen, denn dein Hund ist ja noch jung und Aussie zudem eine recht agile Rasse.

    Gibt es denn nicht auch die Möglichkeit, das Bein zu belassen, so wie es in dem anderen thread erwähnt wurde?

    Ich drücke euch auf jeden Fall ganz doll die Daumen.

    Liebe Grüße,
    Nicky

  • Erst mal brauch Dein Hund kein Mitleid sondern nur Hilfe, denk dran.
    Dann

      Gewicht am unteren Limit halten
      Eine zeit lang Hundekrankengymnastik machen und gut anleiten lassen
      Regelmäßige Massagen und Entspannungstechniken der Muskulatur, Ganzkörperlich
      In der Anfangszeit Laufen auf einem Laufband im Wasser (geringere Belastung und guter Muskelaufbau)

      Ganz wichtig, Kopfarbeit einführen statt hüpfen, jagen, springen


    Gruß
    Herbert

  • Ich würde auch eine sehr gute physiotherpeutische Nachsorge empfehlen. Dort wirst du Übungen gezeigt bekommen, die deinem Hund helfen.

    Oft gehts dann recht fix und der Hund rennt, als fehle ihm gar nichts.

  • Shit, hatte auch den anderen alten thread gelesen und dabei überlesen, dass das Bein schin amputiert wurde.

    Ich würde auch auf jeden Fall eine physiotherapeutische Behandlung empfehelen, damit sie so gut es geht mit dem Handicap klarkommt.

    Alles Gute deiner Maus,

    Liebe Grüße,
    nicky

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