Ich werd hier noch wahnsinnig!!!
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mich irritiert doch immer wieder warum Hunde sofort mit dem Lehrstoff eines Gymnasiums starten müssen und der Kindergarten und die Grundschule einfach so übersprungen wird.
Kindergarten: Bindung, Vertrauen, Leinenführigkeit, Aufmerksamkeit, Sitz und Platz wird begonnen.
Grundschule: Sitz und Platz kann weiter ausgebaut werden (sollten aber da schon sauber und gut klappen) und kann durch das Vertrauen mit Bleib erweitert werden, die ersten Schritte des Fußgehens werden eingeführt.
Oberschule, Gymnasium: die Grundkommandos werden jetzt verfeinert und bei einem sauberen Aufbau des Vertrauens, der Bindung kann, wenn gewünscht, es bald Prüfungsreif sein.
Zeitraum: ein bis zwei Jahre.
ZitatDieses Wochenende wird nur dem Hund gehören um mit ihr weiter und konseqenter daran zuarbeiten.
die Erziehung des Hundes (mit allem drum und dran) muss jeden Tag erfolgen. Anders kann ein Hund nicht lernen das es zum Alltag gehört. Erst wenn er das verstehen kann (alles gilt immer und jeder Zeit) wird es für ihn so normal das er beim erreichen des Abiturs (mittlere Reife reicht natürlich auch) es verinnerlicht hat. -
28. März 2008 um 11:15
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Ich werd hier noch wahnsinnig!!! - Vor einem Moment
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ZitatAlles anzeigen
mich irritiert doch immer wieder warum Hunde sofort mit dem Lehrstoff eines Gymnasiums starten müssen und der Kindergarten und die Grundschule einfach so übersprungen wird.
Kindergarten: Bindung, Vertrauen, Leinenführigkeit, Aufmerksamkeit, Sitz und Platz wird begonnen.
Grundschule: Sitz und Platz kann weiter ausgebaut werden (sollten aber da schon sauber und gut klappen) und kann durch das Vertrauen mit Bleib erweitert werden, die ersten Schritte des Fußgehens werden eingeführt.
Oberschule, Gymnasium: die Grundkommandos werden jetzt verfeinert und bei einem sauberen Aufbau des Vertrauens, der Bindung kann, wenn gewünscht, es bald Prüfungsreif sein.
Zeitraum: ein bis zwei Jahre.
die Erziehung des Hundes (mit allem drum und dran) muss jeden Tag erfolgen. Anders kann ein Hund nicht lernen das es zum Alltag gehört. Erst wenn er das verstehen kann (alles gilt immer und jeder Zeit) wird es für ihn so normal das er beim erreichen des Abiturs (mittlere Reife reicht natürlich auch) es verinnerlicht hat.
Jawoll!!! Du brauchst Zeit und viel, viel Geduld.Zu allem was ich vorher geschrieben habe (nur um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen): Das ist NICHT das Übungsprogramm für einen Tag oder eine Stunde. Wir üben das jetzt schon seit WOCHEN, regelmäßig, jeden Tag immer wieder in "kleinen Portionen", es gibt immer wieder Rückschläge, aber auch viele kleine Fortschritte und man merkt, dass es von Woche zu Woche besser wird. Es hat schon seinen Grund, dass man die Begleithundeprüfung erst mit 15 Monaten machen darf...
Krümelmonster.
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Zitat
die Erziehung des Hundes (mit allem drum und dran) muss jeden Tag erfolgen. Anders kann ein Hund nicht lernen das es zum Alltag gehört. Erst wenn er das verstehen kann (alles gilt immer und jeder Zeit) wird es für ihn so normal das er beim erreichen des Abiturs (mittlere Reife reicht natürlich auch) es verinnerlicht hat.
Ja das weiß ich. Ich bin sonst in der Woche am Arbeiten und zwar den ganzen Tag also übe ich in der Woche morgens und wenn ich nach hause komme mit ihr. So und am Wochenenden habe ich immer frei also kann ich mich 2 komplette Tage mit ihr beschäftigen. Ich weiß das das über einen längeren Zeitraum gemacht werden muss und das mache ich auch.
Und Sitz, Platz, Komm und Pfötchen geben ((Pfötchen geben) was ja auch garnicht sein muss) konnte sie schon als wir sie bekommen haben.
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Zitat
Ich bin sonst in der Woche am Arbeiten und zwar den ganzen Tag also übe ich in der Woche morgens und wenn ich nach hause komme mit ihr. So und am Wochenenden habe ich immer frei also kann ich mich 2 komplette Tage mit ihr beschäftigen.
Nur ein entspanntes Frauchen ist ein gutes Frauchen!

Nein, ehrlich, das hört sich für mich gerade ein bisschen so an, als hättest du ein schlechtes Gewissen, dass du nicht den ganzen Tag für den Hund da bist??? Smutje! Mach dir selbst auch nicht so einen Stress! Dem Hundi ist es doch egal, ob du früh morgens, abends oder tagsüber was mit ihm übst. Hauptsache, du beschäftigst dich irgendwann mit ihm. Und Wochenenden sind auch für dich zur Entspannung da - also Beine hoch! Und wenn's sein muss, den Hund zum Kuscheln obendrauf.

Unser HuPla-Trainer sagt übrigens, es reicht, wenn man am Tag 30 Minuten mit dem Hund konzentriert arbeitet (naja, er meint das wohl auch als Mindestmaß, um uns zum Üben zu motivieren...).
Krümelmonster.
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Ganz ehrlich gesagt hätte ich auch gerne mehr Zeit für sie!
Ausruhen...Entspannen??? Was ist das?
Nein scherz ab und zu mach ich das auch mal am Wochenende aber ich hab immer soviele Dinge im Kopf die ich noch erledigen könnte (die dann auch ab und zu auch liegen bleiben)! - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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