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Nicht mehr stubenrein, wir wissen nicht mehr weiter

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    Hallo,
    seit einem 3/4 Jahr haben wir nun unsere 2. Jack-Russel-Hündin, die leider durch einen Nachbarshund (Beagle-Jack-Russel-Mischling) schwanger gworden ist und seit 5 Wochen sind die total süßen Welpen auf der Welt. Unsere Hündin ist aber auch erst 11 Monate alt.
    Bevor sie schwanger wurde, hatte sie es gerade so geschafft einigermaßen stubenrein zu sein. Sind aber auch alle 2-3 Std. inkl. nachts mit ihr raus. Nun, seit die Welpen da sind, macht sie wieder nachts mehrmals und nun auch tagsüber Häufchen und hinterlässt Pfützen.
    Obwohl wir ständig mit ihr rausgehen und sie loben und nochmals loben. Nun sind wir allerdings langsam mit unserem Latein am Ende und schimpfen natürlich auch, da wir nur noch am Saubermachen sind. Wir haben auch noch ein Kleinkind und dadurch muss es natürlich recht reinlich sein. Wir wissen uns wirklich keinen Rat mehr und sind leider nun am Überlegen, sie wegzugeben, was uns natürlich sehr leid tun würde.
    Unsere erste Hündin hatten wir 7 Jahre und sie war total stubenrein, was wir ihr damals auch beigebracht hatten. Leider wurde sie vom Auto überfahren und hatten uns dann nach langem Hin und Her wieder für eine Jack-Russel-Hündin entschieden. Was können wir nur tun? Hängt es vielleicht mit der frühen Schwangerschaft zusammen, die absolut nicht geplant war? Bitte um Rat!

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  • Habt Ihr sie denn mal deshalb untersuchen lassen beim TA? Was sagt der denn dazu?


    Und bitte: Ja ich kann verstehen, dass Ihr Euch Gedanken macht, dass sie nun nicht mehr so stubenrein ist, und auch dass es anscheinend ein Unfall war, dass sie so früh schon Welpen hat, aber bitte....ans Abgeben denken??? Weil der Hund anscheinend ein vielleicht sogar körperliches Problem hat? :bindagegen:

  • Körperlich ist alles in Ordnung und für uns wäre es absolut keine leichte Entscheidung. Aber, da sie nachts 2-3x (zwischen 0.00 und 5.30) sowie tagsüber auch 4-5x Stinkbomben ins Wohnzimmer oder Flur lässt, trotz langer und mehrerer Spaziergänge und sogar Garten, kommt leider der Gedanke ans Weggeben. Damit wollen wir es uns nicht Leichtmachen, jedoch haben wir auch noch 2 Kinder, wobei das eine erst 3 Jahre alt ist.


    Mir kam natürlich der Gedanke, dass es besser werden könnte, da sie ja auch von den Welpen noch alles reinigt und vielleicht dadurch so viel muss. Man überlegt ja wirklich alles. Natürlich werden wir auch noch abwarten, aber man ist schon langsam recht ärgerlich. Vielleicht kann man das ja verstehen. :help:

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  • Nun, ich habe ehrlich gesagt keinerlei Erfahrung mit der Situation in der Ihr Euch befindet (Hündin mit Welpen) aber rein vom Menschverstand her, würde ich Euer Hündin einfach die Zeit geben, bis die Welpen flügge sind und das Haus verlassen haben und wieder Ruhe eingekehrt ist.


    Bis dahin würde ich so verfahren wie man auch mit Welpen in punkto Stubenreinheit umgeht: spätestens alle 2h raus, nach dem Fressen, nach dem Schlafen, etc. - und wenn sie Euch dann doch ein 'Präsent' auf dem Teppich hinterlässt, nicht schimpfen sondern ebenfalls gleich wieder raus. Den Lobgesangs-Leckerlie-Freudentanz bei Erfolg draußen natürlich nicht vergessend.

  • Sehe ich das richtig,
    Sie ist die Hündin die die Welpen hat und ist gerade mal 11 Monate alt !!!!


    Wenn das so ist, denke ich, sie ist schlicht und einfach überfordert mit den Mutterpflichten,
    sie ist ja noch selbst noch nicht erwachsen.
    Wartete bitte ab, bis die Welpen aus dem Haus sind,
    und gebt ihr eine Chance.


    Was sagt den der TA dazu ???

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Klar geben wir ihr noch Chancen und hoffen auf Besserung, wenn die Welpen aus dem Haus sind. Wir hängen ja auch sehr an der Kleinen.
    Ja, leider ist sie beim 1.x Läufigsein durch unseren Nachbarshund (der angeblich dazu gar nicht in der Lage sein sollte und dann aber auch 1 Woche später kastriert wurde) schwanger geworden. Na ja, jetzt haben wir die Bescherung und können nur auf Wunder hoffen. Übrigens, Loben etc. machen wir sowieso wie verrückt.
    Aber schon mal danke für die netten Antworten. : :gut:

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