Bandscheibe
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Liebe DogForum Leser- und SchreiberInnen,
unsere Hündin Bella (7 Jahre) ist unser Sorgenkind - und es reisst einfach nicht ab! Lt. unserer Tierärztin hatte sie vor ca. 5 Monaten einen Bandscheibenvorfall, der mit Spritzen und Schmerzmedikamenten behandelt wurde. Es ging ihr dann einige Zeit besser doch seit ca. 3 Monaten ist sie wieder unser "Dreibein".
Es genügt die falsche oder eine kleine oder eine unbedachte Bewegung und sie kann das linke Hinterbein nicht mehr belasten. Sie steht dann da, zieht das linke Hinterbein zum Bauch hoch, hat ihren Ball im Maul und will spielen. Das ist unglaublich rührend und sie tut mir sooo leid.
Sie kann in langen Sätzen über die Wiese jagen - das ist kein Problem, wenn sie sich aber auf Asphalt "verspringt", ist es vorbei mit dem Laufen (wir spielen nur noch auf weichen Wiesen mit ihr - dort, wo sie auslaufen kann und nicht wild abbremsen muß).
Jetzt wohnen wir in einem Altbremer Haus - mit entsprechend hohen Treppen. Und sie schafft es nur mit großer Anstrengung in den 1. Stock. Ebenfalls tut sie sich schwer, ins Auto zu kommen oder aufs Sofa zu klettern. Sie bekommt morgens und abends eine Schmerztablette - wie sehr ihr das hilft, weiß ich nicht. Bella ist überhaupt nicht wehleidig, jault nie - egal, wie sehr sie sich gerade verletzt hat. Ich sehe eben nur, dass sie das Bein, egal ob gerade gespielt wurde oder nicht, kaum belastet (steht auf den "Zehenspitzen").
Außerdem hat sie ab und an auch Probleme, wenn sie koten möchte. Sie versucht es im Stehen zu erledigen und das dauert natürlich dementsprechend...
Ich mach mir Sorgen und wollte euch fragen, was wir denn da noch machen können? Eine OP kommt aufgrund ihrer Epilepsie nicht in Frage (lt. TA). Unsere TÄ meinte, sie wird es nicht mehr ewig machen und wir können eine 30 kg Hündin wohl kaum in den 1. Stock tragen...
Ich danke euch vorweg!
LG
Morgenröte - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Bandscheibe schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Liebe Morgenröte,
ich weiß nicht,wie deine TA dir sagen kann,das dein Hund eh nicht mehr lange macht
Ich würde dir raten,das du Bella bei einem anderen TA , oder in einer Klinik vorstellst.Liebe Grüße Silke
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Hallo Morgenröte,
ein Bandscheibenvorfall ist keine schöne Sache.
Wichtig ist erstmal dass ihr ihr Unterstützung gebt. Also bitte nicht mehr ins Auto springen lassen. Falls sie fürs Heben zu schwer ist gibt es spezielle "Rampen" die man einhängen kann. Die gibt es in vielen Zoogeschäften und ich glaube auch hier bei zooplus im Internet. Ich denke dass ein Brett das am Auto gesichert wird auch ausreicht (wegen wegrutschen und so)
Auch Treppen würde ich meiden. Unterstützt sie wo es nur grad geht. Wenn möglich mit Heben oder mit der Handtuchmethode, die wenden wir auch immer an:
z. B. beim Koten könntet ihr (wenn sie das zulässt) etwas helfen indem ihr ihr ein Handtuch unterm Bauch durchzieht und auf beiden Seiten festhaltet. Es sollte dann kurz vor den Hinterläufen liegen. Ihr gebt ihr so eine Art Stütze. Ich hoffe ich hab das verständlich erklärt, wenn nicht versuch ichs nochmal ;-)
Es gibt Tierkliniken die Bandscheibenvorfälle operieren, leider kann ich dir hier keine Auskunft geben, da wir diese Op´s an die Uni überweisen.Ich wünsch euch ganz viel Glück und hoffe eurer Süßen geht es bald besser.
Viele liebe Grüße
Taotao
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Hey hallo,
mit Emma haben wir genau das selbe Problem. Seit dem wir nicht mehr mit dem Ball spielen, denn das scharfe abbremsen belastet den Rücken ungemein, ist es viel viel besser geworden... Das ist mein Rat für euch. Probiers mal -
Hallo,
vielleicht könnte eine Goldakku helfen, schau mal unter:
http://www.goldakupunktur.info/html/wann_macht_es_sinn.htmlBibo hat die GA wegen ihrer Spondy und HD bekommen und es wird immer besser!! Sie hatte ihre GA im November.
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Ich kann dir nur unbedingt raten in eine Tierklinik zu fahren und die sache in den Angriff zu nehmen- das kann sonst böse enden.
Alles gute und vor allem gute Besserung für deinen Wuffel.
Bekommt dien Hund denn schon Krankengymnastik?Lg ines
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In Angriff genommen haben wir - auf Anraten unserer TÄ und der TÄ in der Uniklinik München - den Bandscheibenvorfall nur insofern, als dass Bella Schmerzmedikamente bekommt.
Da sie Epilepsie hat und tagtäglich Medikamente nehmen muß (2 x Luminal, 1,5 Kaliumbromid), mit denen wir die Anfälle recht gut im Griff haben, schließen beide TÄ eine OP aus!
Mir bricht es fast das Herz wenn ich ihr zusehe, wie sie sich die Treppen in den 1. Stock (können wir nicht vermeiden, da hier die Wohnung ist) hochkämpft. An manchen Tagen geht das sogar ganz gut, dann wieder ziemlich schlecht.
Ich muß auch anmerken, dass die Kosten der Uniklinik, Tierrettung, Medikamente, ständige TA Besuche fast 3000 Euro erreicht haben, und wir uns keine großen Sprünge mehr erlauben können. Trotzdem soll es unserer Maus gut gehen - und vielleicht können wir ja auch mit Kleinigkeiten (Gymnastik - worauf wäre denn da zu achten? Wie finde ich einen guten Arzt, der das macht?) helfen...
Danke für eure liebe Hilfe!
Morgenröte
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Hallo,
schau mal hier:
http://www.deutsche-tierphysiotherapeuten.de/index.php?menu=5
oder hier:
http://www.hundekrankengymnastik.com/Html/links.htmlAlles Gute
LG Ines -
Hallo,
mein Hund hatte einen Bandscheibenvorfall und wurde operiert. Ist jetzt wieder fast zu 95% fit.
Schau mal hier: http://www.tierneurologie.de , die sind z.Bsp. spezialisiert.
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ZitatAlles anzeigen
In Angriff genommen haben wir - auf Anraten unserer TÄ und der TÄ in der Uniklinik München - den Bandscheibenvorfall nur insofern, als dass Bella Schmerzmedikamente bekommt.
Da sie Epilepsie hat und tagtäglich Medikamente nehmen muß (2 x Luminal, 1,5 Kaliumbromid), mit denen wir die Anfälle recht gut im Griff haben, schließen beide TÄ eine OP aus!
Mir bricht es fast das Herz wenn ich ihr zusehe, wie sie sich die Treppen in den 1. Stock (können wir nicht vermeiden, da hier die Wohnung ist) hochkämpft. An manchen Tagen geht das sogar ganz gut, dann wieder ziemlich schlecht.
Ich muß auch anmerken, dass die Kosten der Uniklinik, Tierrettung,
Medikamente, ständige TA Besuche fast 3000 Euro erreicht haben, und wir uns keine großen Sprünge mehr erlauben können. Trotzdem soll es unserer Maus gut gehen - und vielleicht können wir ja auch mit Kleinigkeiten (Gymnastik - worauf wäre denn da zu achten? Wie finde ich einen guten Arzt, der das macht?) helfen...Danke für eure liebe Hilfe!
Morgenröte
Ähm, die Goldakkupunktur ist keine OP, falls Du das denkst???
Oder ist die Gefahr die Narkose???

- Vor einem Moment
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