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Hilfe - Mein Hund (Rüde) kann nicht mehr richtig pinkeln

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    Hallo, vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen. Mein Hund (Dalamatiner-Rüde 3,5 Jahre) kann nun schon einige Tage nicht mehr richtig pinkeln. Er hebt zwar das Bein aber es kommen (bei voller Blase) nur einzelen Tropfen raus.


    Der Tierarzt hat eine Blasenentzündung fesgestellt. Behandelt wird er mir Antibiotika, Buscopan und Cortison (Injektionen). Dann geht es immer etwas besser. Nun ist aber gar nichts mehr "gelaufen" und mein Hund hat temporär zur restlosen Balsenentleerung einen Katheter bekommen. Der T-Arzt hat beim einführen des Katheters festgestellt dass der Hund in der Harnröhre eine Verengung hat. wo er mit nen dickeren Katheter nich mehr durchgekommen ist.


    Nun meint er wir sollen die Behandlung erst mal so weiter machen. Wenn es sich dann nicht bessert will er mit ner Ultraschallsonde reinschauen!!


    Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir Helfen.

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  • Ich kenne mich mit der von Dir beschriebenen Sache nicht wirklich aus, finde es aber sehr besorgniserregend.


    Unser erster Hund hatte mal Probleme mit Blasensteinen und die Prostata war vergrößert, dies wurde von unserem Tierarzt per Ultraschall sofort erkannt. Er erklärte mir, dass die Prostata eines Hundes, nicht wie beim Menschen, neben der Harnröhre verläuft sondern dadurch und somit kann ein Hund nicht an der Prostata operiert werden. Wenn bei Deinem Hund nun das Problem besteht, dass die Harnröhre offensichtlich verstopft ist, könnte es ggf. daran liegen, dass die Prostata vergrößert ist. Ich würde in diesem Fall keine Zeit vergeuden und sofort einen Ultraschall - wurde bei Billy damals von außen gemacht - vornehmen lassen. Wir haben dann regelmäßig (alle drei Monate) die Prostata per Ultraschall untersuchen lassen und als wir merkten, dass sie wieder größer geworden ist, haben wir uns leider für die Kastration entscheiden müssen, danach hatten er keine Probleme mehr.


    Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig helfen und wünsche Dir und Deinem Vierbeiner viel Glück.


    Viel Glück


    agil

  • Oje, das muss ja eine üble Lage für Deinen Hund sein....
    Wie lange genau geht es denn jetzt schon so? Du hast geschrieben, dass er Antibiotika und Cortison (was ich für eine Blasenentzündung schon eine Hammerkombination finde, bei mir müssen Antibiotika immer reichen...) bekommt und es DANN etwas besser wird. Das klingt ja nach einer Geschichte, die schon länger als zwei, drei Tage andauert. Und das sollte eigentlich der Zeitraum sein, in dem das passende Antibiotikum alle Keime in der Blase platt macht, so dass der Hund zumindest schon schmerzfrei sein sollte. Das könnte darauf hinweisen, dass mit der Diagnose "Blasenentzündung" vielleicht noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist....
    Sollte auch die von agil erwähnte Ultraschalluntersuchung von außen nicht erfolgt sein, würde ich wohl an Deiner Stelle schnell mal eine zweite Meinung von einem weiteren Tierarzt einholen (auch wenn die meisten TA nach dem Credo "Du sollst keine anderen TA neben mir haben" agieren und auf Zweitmeinungen meiner Erfahrung nach etwas arg verschnupft reagieren).


    Ich drück Euch die Daumen!
    caramamba

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