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BC fällt unkastrierte Rüden an - Ohne Pardon!

  • Hallöchen,


    unser 2,5 jähriger BC Rüde (kastriert) LOU hat ein echtes Problem mit unkastrierten Rüden....


    Wenn er nicht schon aus der Ferne anfängt zu bellen und mit den Zähnen zu klappern, dann spätestens dann, wenn die Hunde sich beschnuppert haben. Und dann geht er direkt drauf..


    In der Hundeschule laufen alle vor der Stunde im Rudel...Es gibt eigentlich nie Probleme, wenn da nicht die "Unkastrieren wären". Ein Vorteil hab ich...ich kann ihn aus einer Prügelei sofort rausrufen oder ihn aber schon durch ein NEIN den Weg zum unkastrierten Rüden verwehren...


    Aber das hilft mir trotzdem nicht bei meinem Problem. Wenn es wenigstens so wäre, dass sie ihn dominieren wollen und er sich dann wehrt, würde ich das ja noch verstehen...aber er geht ohne Pardon und ankündigung auf den Rüden drauf....


    Wie kommt so eine Reaktion zustande und habt ihr vielleicht einen Tip, wie ich ihm das abgewöhnen könnte?


    Leider haben wir ihn erst mit 13 Monaten bekommen und ich kenne seine Vorgeschichte nicht....


    Mein Mann sagt immer, er ist nur neidisch, weil er "die Dinger" nicht mehr hat...*grins*



    Dann hat er noch einen tick...ist zwar kein problem, aber wollte deswegen keinen neuen Thread aufmachen.


    LOU gähnt unheimlich viel....ich habe den Eindruck, er benutzt das Gähnen als Calming Signal...oder aber auch wenn ihm was peinlich ist, bzw er sich unsicher ist....
    Habt ihr sowas auch mit euren Hunden? Oder könnte es was anderes sein??


    so..das war es erstmal....

  • Hi,
    das Gähnen ist bei Hunden wenn sie Müde sind, Beschwichtigen wollen aber auch um Streß so abzubauen. Meine zwei verwenden das Gähnen auch öfters mal.
    Aber das Aggressionsverhalten von der Ferne zu beurteilen ist sehr schwer.
    Man baut schritt für schritt einen Abstand zu einem anderen Hund auf (aber den Hund anleinen)und immer wenn er Bellt mit Fuß in die andere Richtung und dann wieder in Richtung des anderen Hundes. So lange bis er den anderen Akzeptiert und ein Neutrales verhalten dem anderen gegenüber zeigt (Leckerlis zum Belohnen müssen am Anfang sehr oft gegeben werden und langsam wieder abgebaut wie bei anderen Übungen auch). Wenn diese Übung nur Funktioniert wenn der Abstand größer ist dann würde ich eurem Hund diesen Abstand geben und erst nach mehreren Übungen versuchen zu verringern.


    Vielleicht konnte ich Dir ja ein bißchen helfen!


    Viele Grüße


    Yankee, Cherry und Christina

  • Hallo Christina,


    vielen lieben Dank für den Tip...ich habe das allerdings schon alles ausprobiert....und ich kann ihn auch gut ablenken mit leckerchen...an der Leine ist das auch eignetlich kein Problem...denn da hab ich ihn ja unter kontrolle...und er achtet dann auf mich und nicht auf den anderen hund..und wie gesagt...ein NEIN reicht manchmal....
    Das Problem entsteht nur, wenn die Hunde im Rudel zusammenlaufen...den Fall haben wir ja in der Hundeschule oder aber auch bei Frisbee-Treffen usw....Wie gesagt...er ist sonst verträglich ohne Ende, spielt mit allen Hunden und tobt wie ein verrückter...Ich achte auch immer auf ihn und lass ihn nie aus dem Auge, und greife immer vorher ein....aber manchmal guckt man halt mal ne sekunde nicht hin und ausgerechnet dann passiert es....er beisst den anderen hund auch nicht, sondern kabbelt sich nur...es besteht also keine akute gefahr....meistens droht er auch erst aus der Ferne mit einem "schnapp-Schnap" und zeigt was für tolle Zähne er hat...*grins*
    Wir haben ihn jetzt seit über einem Jahr und ich habe dem Hund schon sehr viel unsinn ausgetrieben (den andere Leute versaubeutelt haben)...nur daran arbeite ich echt schon so lange, dass ich manchmal glaube, es wird nie was und fange langsam an es zu akzeptieren...


    Vielleicht bin ich aber auch nur durch meinen anderen Hund verwöhnt, den man eigentlich ohne Probleme im Rudel laufen lassen kann, ohne ihn ständig zu beobachten....

  • Hallo,
    da kann ich dir nicht weiter Helfen. Das macht mein Hund nämlich auch, er geht nicht nur auf unkastrierte Rüden sondern auf fast alle Hunde. Außer er kennt Sie oder es sind Hündinen. Aber seit wir ihn Kastriert haben ist er eigntlich etwas ruhiger geworden. Wenn ich ein Hund sehe dann wahrn ich mein Hund schon das er ruhig sein soll mit "NEIN"usw und meisten bringt es was. Aber bei manchen bringt alles nichts da denk ich ich hab ne Kampfratte neben mir :) Aber ich hab meinen Ricky trotzdem lieb

  • Ich hab ja auch dieses Problem, wobei mein heutiges Verhalten mit meinem Verhalten von vor 4 Jahren nix mehr zu tun hat. Habe mit ganz doll gebessert, ich gehe nicht mehr auf alle gleich aggresiv los. Ich gehe
    meistens ohne zu murren vorbei, es sei denn der andere motzt mich an, dann will ich natürlich dagegen gehen (aber kann ich ja nicht, da ich an der Leine bin) Und bei Damen, da bin ich manchmal auch noch etwas komisch. Bei einigen bin ich total lieb, bei anderen tu ich erst lieb und dann ändere ich meine Meinung von einer Sekunde auf die andere und will der Dame an die Wäsche (also, ich werde böse und will sie beissen)
    Warum ich so bin , keine Ahnung. Naja, was solls, jeder doch irgendwie ne kleine Meise unterm Pony, oder? :wink:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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