Epilespie , hat jemand Erfahrung bei Resistenz
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Hallo zusammen.
Meine 5 j. Labradormix Hündin hat seit 2 Jahren Epi-Anfälle. Mittlerweile ist sie auf 200 mg Phenobarbital und 425(1/2 Tbl.) Kaliumbromid eingestellt.
Der Blutserumspiegel ist bei 38,0 Phenobarb. Kaliumbromid bei 120.
Die Tierärztin meinte Kira wäre evtl. resistent gegen die Medis.
Ich warte noch auf andere Laborergebnisse , dann werden wir weiter entscheiden, ob es sich lohnt Kira weiterhin zu vergiften (Ausdruck der Tierärztin) oder die Medis trotz weiterer Anfälle zu reduzieren.Hat jemand von Euch Erfahrung mit diesen Medis und evtl. Resistenzen?
Bin für jede Antwort dankbar.
Liebe Grüße TierfreundeM - Vor einem Moment
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Hallo
Bei meinem letzten Hund haben die Medikamente (Luminal und Bromid) leider auch überhaupt nicht geholfen,es wurde als schlimmer statt besser....
LG Anja -
Wir geben Myolepsin und haben die Anfälle damit 100%ig im Griff.
Mit den regelmäßig überprüften Blutwerten ist die TÄ sehr zufrieden.
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Hast du den Hund mal auf Schilddrüsenproblematik testen lassen? Denn diese löst auch bei einer Unterfunktion gern Anfälle aus, die sich ebenfalls über die normalen Epi-Medikamente nicht einstellen lassen. Die Anfälle verschwinden dann häufig mit Einstellen auf das SD-Hormon.
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Wir haben unserem Billy über Jahre hinweg Mylepsinum gegeben.
Damit ist er super klar gekommen, die Anfälle waren fast vollständig im Griff und er ist fast 16 Jahre alt geworden -
die Epilepsie wurde bei ihm in seinem ersten Lebensjahr festgestellt und von da ab bekam er das Medikament.LG
Ulli -
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