Berger de Picardie
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Hallo,
ich kann nur von meinen Askan reden.
Und von seiner Mutter.Seinen Mutter war richtig abweisend,
sehr auf distanz.
Kam nicht zu uns.Askan war eher abwartend.
Erstmal sehen wie der Besuch sich benimmt .
Wenn die freundlich auf ihn zu gekommen sind,war er auch sehr offen
und freundlich.
Haben sie ihn bei der Begrüssung ignoriert,hat er es die gesamte Zeit
gemacht.
Da half auch kein späteres locken mehr.
Da kam der Dickkopf so richtig durch.LG
Petra -
27. August 2007 um 12:14
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LG Steffi mit Buddy
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Danke Petra!
ZitatSeinen Mutter war richtig abweisend,
sehr auf distanz.
Kam nicht zu uns.
War sie selbstsicher-ignorant-abweisend (was ein Wort *g*), oder eher misstrauisch-unsicher? -
anbei der Link von der Züchterin. Sie hat aber leider keine Zuchtündin mehr. Die Hündinnen dürfen max. drei Würfe haben. Sie ist aber sehr nett und sie kann dich bestimmt gut beraten. Ich habe dir noch den Link von den Club für französische Hirtenhunde reingestellt. Dort sind alle Züchter aus Deutschland vertreten.
Die Hunde sind Fremden sehr reserviert. Wenn sie nicht wollen dann gucken die dich nicht mal mit dem POPO an
.
Ich finde es aber nicht Rassespezifisch. Ich treffe mich regelmäßig mit anderen Hundehaltern. Einer davon hat zwei Canadische weiße Schäferhunde. Die gucken mich auch nicht an und wollen von mir nichts wissen. DIE IGNORIEREN MICH EINFACH.
Mein Floyd rannte als Welpe zu jedem hin. Mitlerweile legt sich das so langsam. Wenn ihn einer ruft oder ihn ein Leckerchen zustecken will dann reagiert er auch nicht drauf..aber nur wenn er keine Lust hat....
Wie gesagt die rennen nicht zu jedem hin wie ein Labrador "aber da gibt es bestimmt auch Ausnahmen". Ich denke das ist auch eine Frage der Sozialisierung. Die Hunde der Züchter kennen es nicht anders. Da kommt andauern Besuch um sich zu informieren, Welpen anzuschauen usw....
Am besten du schaust dir die Hunde in Natura an und nicht nur 2 Stück sondern 20 Stck auf einmal. Dann siehst du die verschiedenen Persönlichkeiten.
Bevor ich Floyd bekommen habe, bin ich nach Pfungstadt gefahren und mir bei der Picard Spezialzuchtschau die HUndi´s angeguckt. Dann war ich auf einen Adventspaziergang mit den Hunden und ich habe sogar für diese Zeit einen eigenen Picard bekommen.LG
Anna -
Einen kleinen Wüterich hast du also
Wer waren denn Mutter und Vater? -
Genau Wüterich

Mama war die Rollie (Quengel)des Mandarines Bleues und Papa "ein echter Franzose" Surf du Reflet d`Or
Mein Floyd wird mal so hell wie sein Papa
und ich denke das er seine Faulheit
auch von seinem Papa geerbt hat, da die Quengel eigentlich sehr agil ist.
Ach übrigens ich glaube in deiner Nähe "Eiterfeld" gibt es auch einen Picard Züchter die Frau ist sehr, sehr nett. Ihre Hunde sind alle super gut sozialisiert und sie hat auch Therapiehunde. Hätte ich den Wüterich nicht bekommen dann wäre das meine zweite Wahl gewesen.LG
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
da ich ja auch einen französichen Schäferhund habe (berger des Pyrénées), besitze ich ein Buch über die französischen Schäferhunde:
Christian Janes/Angelo Stecanella Französische Schäferhunde.
Christian Janes züchtet auch Picards (er wohnt in Österreich im Inntal)
Ich zitiere mal einen Satz aus der Beschreibung dieser Hunde: " Um den Picard zu verstehen, muß man die Menschen seiner Heimat kennen: Hart zu sich selbst, rauh und abweisend gegen alles Fremde und Neue, geprägt von sturer Beharrlichkeit und einer gewisssen Langsamkeit im Denken- diese Eigenschaften kennzeichnen auch die Hunde."
Grüße Christine
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Zitat
Danke Petra!
War sie selbstsicher-ignorant-abweisend (was ein Wort *g*), oder eher misstrauisch-unsicher?Hallo Björn,
das erste ,genau so war die Mutter.Lieben Gruss
Petra -
Hat hier jemand aktuell einen Picard?
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Hat hier jemand aktuell einen Picard?
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