• Keine Ahnung. Ich habe auch schon zig Pflegehunde gehabt (für Tierschutzvereine), die das angeblich nicht konnten und bei mir ging's im Grunde sofort recht einfach.

    Ich glaube, es macht auch was, wenn man da kein Brimoborium drum macht und eben auch keine Krise bekommt, wenn der Welpe dabei mal was auseinander nimmt, was man vielleicht noch hätte behalten wollen. Aber ich gucke schon, dass es nicht gefährlich werden kann. Bisschen Schwund ist halt immer ...

  • Der Schwund wäre nicht mein Problem dabei 😄 und ein Brimborium hab ich darum auch noch nie veranstaltet. (Außer bei Karla, die mir sehr unmissverständlich klar gemacht hat, dass meine bisherige Vorgehensweise absolut nicht bei ihr läuft..)

    Aber gut, darum geht es hier ja nicht. Die TE wird einen Weg finden. Meistens ist es bei solchen Fragestellungen ja so, dass man sich im Vorraus mehr Gedanken macht, als am Ende nötig waren und die Dinge fügen sich von ganz allein.

  • Hier wurde das immer situativ entschieden. Mal ging es zum nächsten Bach und Welpe und erwachsener Hund haben da so rumgetüddelt, mal wurde derWelpe getragen, mal hat er im Auto geschlafen, mal blieb er ganz zu Hause.

    Ich glaube inzwischen die meisten Hunde haben kein Problem mit alleine bleiben egal wie man es trainiert und die, die ein Problem haben, da muss man dann eben schauen. Der letzte Welpe war Langschläfer, morgens gegen seinen Willen lösen und danach war Zeit für den großen Hund. Der ist schon sehr zügig 2-4 Stunden allein gewesen. Außerhalb seiner Morgenmuffeligkeit hat das etwas länger gedauert.

    Der einzige Hund der hier jemals ein Problem mit alleine bleiben hatte bzw. noch hat war der Auslandshund der vorher nie mit Menschen im Haus gelebt hat und ich mir dachte, super die wird froh sein, wenn sie mal ihre Ruhe vor mir hat.

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