Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Arthrose beim Hund, Erfahrungen mit Librela
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Mein alter- ebenfalls herzkranker- Zwergpinscher-Mix hat in seinem letzten Jahr Librela bekommen. Wir waren sehr zufrieden damit. Es hat bei Speedy gleich mit der ersten Spritze eine Verbesserung gegeben. Er benötigte nach einiger Zeit aber weiterhin Schmerzmittel und hat auch Physio bekommen. Bei Kälte und Nässe waren seine Schmerzen sichtbar stärker. Er trug immer Jacke, sobald die Temperaturen unter 110 Grad fielen.
Ich würde es in jedem Fall versuchen. Alles Gute für den Dackel-Opi!
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5. Februar 2026 um 09:29
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Arthrose beim Hund, Erfahrungen mit Librela - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich meine natürlich 10 Grad ......
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Der TA hat uns auch einen Kontakt für eine Physiotherapeutin mitgegeben, die werde ich noch kontaktieren. Ich habe nur etwas Bedenken, weil er bei Schmerzen aggressiv reagiert und auch schon mal zugeschnappt hat in der Vergangenheit. Das mit dem Wetter dachte ich mir auch schon. Die Symptome haben ja begonnen bei dem aktuellen Schmuddelwetter und seitdem ist es ja seit Wochen nur noch kalt und nass draußen. Aber hat das Wetter darauf wirklich so großen Einfluss? Mir ist auch aufgefallen, dass er sich im Haus sowie auf weichem Untergrund sehr viel leichter tut. Deshalb haben wir jetzt einen Spaziergang des Tages auf die Wiese verlegt und gehen öfter in den Garten. Ich habe den Eindruck dort tut er sich leichter.
Eddy war anfangs von der Physio auch nicht sehr begeistert und hat ziemlich viel gemotzt. Kannte ich schon von ihm, daher hat er in bestimmten Situationen von mir einen Maulkorb drauf bekommen. Nicht weil er eine beißende Furie ist, sondern einfach damit alle entspannter sein können. Inzwischen geht es auch ohne, sowohl seine Physio als auch die TÄ haben die passende einfühlsam konsequente Art mit der man gut mit ihm zurecht kommt.
Und ja, das Wetter hat viel Einfluss, Eddy lief im Sommer deutlich lockerer als jetzt. Gute Kleidung kann da auch viel helfen für Rücken und Gelenke. -
Hallo ihr lieben und vielen Dank schon mal. Auch heute läuft Anton mehr schlecht als recht
was unternehmt ihr dann, wenn ihr merkt euren Hunden geht es arthrosemässig aufgrund des Wetters schlechter. Das Wetter habe ich leider nicht änder, Sonnenschein wär auch mir viel lieber
Einen Wintermantel hat er bei Spaziergängen ohnehin immer an. Ich hatte ihm auch mal extra Hundeschuhe gekauft. Die fand er aber alles andere als toll. Soll ich es mit den Schuhen konsequenter versuchen?
oh Mann, ich hatte wirklich so viel positives über Librela gehört und jetzt habe ich Sorge, dass Anton einer der wenigen Fälle ist wo es gar keine Wirkung zeigt. Im Moment bekommt er ja noch zusätzlich Metacam und dennoch ist bisher keine wirkliche langfristige Besserung eingetreten
habt ihr Erfahrungen mit einem anderen Schmerzmittel als Metacam? -
Wenn ich das richtig lese, hat es doch gewirkt.
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Ja das metacam hatte zunächst auch gewirkt. Es wurde jedoch nach 5 „guten“ Tagen schlagartig wieder schlechter und ist seitdem von Tag zu Tag unterschiedlich. Keine auerhafte oder stabile Besserung. Gerade eben sind wir wieder von einem Spaziergang mit viel Humpelei zurückgekommen

Wir bremsen ihn natürlich ein. Ich halte die Leine kurz und stütze ihn leicht am Geschirr. Der TA meinte auch das moderate Bewegung dennoch wichtig ist, um die Muskulatur zu erhalten.
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Es wurde jedoch nach 5 „guten“ Tagen
Der Hund im Schongang?
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Es wurde jedoch nach 5 „guten“ Tagen
Der Hund im Schongang?
Nein in diesen Tagen hatte er ein sauberes Gangbild, ohne dauerndes „Einknicken“, lief aufrecht und schien keine Schmerzen zu haben. Wie früher eben.
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Der Hund im Schongang?
Nein in diesen Tagen hatte er ein sauberes Gangbild, ohne dauerndes „Einknicken“, lief aufrecht und schien keine Schmerzen zu haben. Wie früher eben.
Ich denke, da liegt der Hase im Pfeffer. Unter den wirkenden Medikamenten wurde die kaputte Struktur dermaßen überlastet, dass jetzt richtig viel Schaden in Form von was auch immer da ist.
Es gibt jetzt zwei Wege: Herausfinden was genau der Hund hat und schauen, was man da noch "reparieren" kann über Schonung, Physio evtl. OP oder was auch immer - ihr seid bei einem Facharzt, hoffe ich? Oder den Hund mit Opiaten zuballern und, wenn das nicht mehr reicht, einschläfern.
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Der letzte Satz ist jetzt aber doch unnötig hart formuliert….
Naja, wäre es besser gewesen, ihn komplett zu schonen? Gar nicht zu bewegen? Wir sind im Übrigen nicht mehr oder intensiver gelaufen als sonst mit ihm. Nur geradeaus, keine Steigung, möglichst viel Grasfläche. Altersbedingt sind die Runden ohnehin schon kürzer geworden seit einiger Zeit. Treppensteigen tut er ohnehin nicht, genauso wie vom Sofa etc. Springen. Was wäre denn ein Facharzt in diesem Fall? Bisher sind wir bei unserem normalen Haustierarzt. - Vor einem Moment
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