Umstellen auf B.A.R.F.
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Hallo,
Ja alles erstmal gewolft. Den Plan hab ich bei einer Ernährungsberaterin erstellen lassen, hab da jetzt aber groß keine Betreuung dabei.Bestellt habe ich beim Hundefeinkostladen. Der wurde mir mehrmals empfohlen.
Ist ein stinknormaler Barf Plan , kannst du mit den üblichen Rechnern erstellen.
Gewolftes ist heikel und nicht Barf , meiner Meinung nach.
Warum auch?
Der Hund soll Knochen kauen aber Fleisch muss vorgekaut sein?
Meine Wunschvorstellung wäre eigentlich das er das Fleisch irgendwann nicht mehr gewolft bekommt sondern selbst zerkaut, ich denke das sowas wichtig ist und gegen Zahnstein hilft.
Aber er ist da schwierig und ich möchte ihn nicht komplett überfordern indem ich ihn von heute auf morgen ne komplett neue Ernährung und neue Konsistenz serviere. Gewolft ist es ja dann doch der Konsistenz des Nassfutters ähnlich.
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Hallo,
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Dort wird jeder fündig!-
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Gewolft macht andere Probleme. Hier Mal ein ausführlicher Beitrag von mir zum Thema. Nur zum Nachdenken. Am Ende entscheidet jeder selbst.
BeitragRE: Unterstützung/ Erfahrungen gebraucht
Du wirst hier auch unterschiedliche Meinungen bekommen. Hier mal meine.
Vorneweg: Ich mache das Futter meiner Hunde selbst, da gab es in Deutschland im Grunde noch nichts zum Barfen. Kein Buch, keine Internetseite, nichts. Ich habe mir das anfangs selbst zusammengebastelt. Und noch nicht ganz so gefüttert wie ich es heute mache ...
Vier Hunde habe ich mit meiner Fütterungsmethode alt bekommen. Mein erster war ein Wolfspitzmix, den ich allerdings aus dem Tierheim geholt hatte, da war er acht…flying-paws14. Juli 2022 um 08:41 Die dort erwähnte Cooma ist mittlerweile 17 Jahre und nach wie vor fit, Lisko wird in genau vier Wochen 17, so Gott will ... beide haben zwar ein paar Alterserkrankungen, aber der Verdauungstrakt gehört nach wie vor nicht dazu.
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Gewolft macht andere Probleme. Hier Mal ein ausführlicher Beitrag von mir zum Thema. Nur zum Nachdenken. Am Ende entscheidet jeder selbst.
BeitragRE: Unterstützung/ Erfahrungen gebraucht
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Vorneweg: Ich mache das Futter meiner Hunde selbst, da gab es in Deutschland im Grunde noch nichts zum Barfen. Kein Buch, keine Internetseite, nichts. Ich habe mir das anfangs selbst zusammengebastelt. Und noch nicht ganz so gefüttert wie ich es heute mache ...
Vier Hunde habe ich mit meiner Fütterungsmethode alt bekommen. Mein erster war ein Wolfspitzmix, den ich allerdings aus dem Tierheim geholt hatte, da war er acht…flying-paws14. Juli 2022 um 08:41 Die dort erwähnte Cooma ist mittlerweile 17 Jahre und nach wie vor fit, Lisko wird in genau vier Wochen 17, so Gott will ... beide haben zwar ein paar Alterserkrankungen, aber der Verdauungstrakt gehört nach wie vor nicht dazu.
Diesen Beitrag habe ich bereits gelesen als ich durchs Forum geschmökert habe 🤗
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Bei der Rechnung wird von einer 7 Tage Woche ausgegangen.
Lässt du einen Tag weg, musst du einmal die 413g zusätzlich auf die anderen 6 Tage aufteilen.
Du musst also bei 485g pro Portion noch jeden Tag 485g/6 dazu addieren. Damit kämst du auf ca 90g mehr Futter am Tag.
Dein Hund hat ja einen Grundbedarf an Nährstoffen, das wird ja nicht weniger, nur weil du einen Tag nicht fütterst... was übrigens von der veralteten Vorstellung kommt, das Wölfe ja auch nicht jeden Tag fressen. (Das gilt wahrscheinlich auch für unsere Steinzeitlichen Vorfahren... aber niemand würde in einer Menschlichen Ernährungsberatung einen Fastentag vorschlagen)
Doch, wird beim Menschen durchaus auch empfohlen, zum Beispiel zwei Fastentage die Woche oder 16-18h über Nacht.
Soll sehr gut für die Leber, gegen Entzündungen/ Schmerzen und für den Blutzucker sein.
Ja, es wird als Kur empfohlen, aber eben das, als Kur. Und nicht dauerhaft. Zumal es hier meistens keine wirkliche Evidenz gibt.
Die Leber ist ein selbstregulierendes Organ, wenn die gesund ist, braucht die keinen Fastentag, ob es bei Entzündungen hilft, weiß ich nicht... eher das weglassen der Reizauslösenden Dinge... aber da muss man nicht fasten, sondern die Ernährung umstellen. Für den Blutzuckerspiegel, ja, theoretisch... aber auch der reguliert sich automatisch... hab ich gesunde Organe, muss ich nicht fasten... ich kann den Körper Unterstützen, wenn ich Kohlehydrate reduziere... ausserdem hat der Körper mehr Last, wenn ich faste, um den Blutzuckerspiegel zu senken, und am nächsten Tag wieder "normal" esse und den neuen Rhythmus aus der Bahn werfe
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Ich hab jetzt zwischenzeitlich mal nachgelesen in einem Buch:
Wenn ich etwas Muskelfleisch reduzieren würde, und stattdessen Quark oder Hüttenkäse nehmen würde (zbs. 20g) wäre die Ration ja theoretisch gleich fleischärmer aber auch fettreicher ?
Oder ist das zu einfach gedacht? -
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ich würde tatsächlich die Kohlehydrate etwas erhöhen(Reis, Getreide, Hirse,...) Hüttenkäse dazu ist nicht schlecht, oder einen Löffel Lachsöl
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ich würde tatsächlich die Kohlehydrate etwas erhöhen(Reis, Getreide, Hirse,...) Hüttenkäse dazu ist nicht schlecht, oder einen Löffel Lachsöl
Lachsöl steht auf dem Plan, jeden Tag 1 TL außer an den beiden Tagen an denen es Fisch gibt.
Aber auch das soll ich langsam steigern hieß es.
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