Notfallmäßig Hündin übernommen
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Kroatischer Schäferhund
Dann wäre es um so wichtiger ihr Kontrollverhalten einzudämmen.
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23. Januar 2026 um 12:54
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Notfallmäßig Hündin übernommen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das mache ich konsequent.
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Wo kommt der Hund denn her? Weisst Du etwas über die Vorgeschichte? Wie kam Deine betagte Nachbarin zu dem Hund?
Nicht dass ich Euch einen kroatischen Schäfi nicht gönne, aber die gibt es ja auch nicht wie Sand am Meer.
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Wie groß ist denn der Schäferhund, anhand des Bildes würde ich sagen, der Hund ist u30cm Rückenhöhe, aber vielleicht täuscht das Bild?
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Serkö Ich weiß eigentlich so gut wie nichts über den Hund. Ich kenne die Frau ja nur vom Sehen mit ein bisschen Smalltalk und Hündin streicheln. Sie hatte eine betagte Hündin, die dann starb, irgendwann sah ich sie mit der schwarzen Hündin. Sie war damals ca. 1 Jahr, woher sie sie hat, keine Ahnung. Ich glaube mich zu erinnern, irgendwie aus dem Tierschutz, aber ich bin mir nicht sicher. Ich fand es da schon unverantwortlich, mit Ende 70 einen so jungen Hund zu nehmen. Zumal sie ihr ja nicht mal die Bewegung geben kann.
Ich denke nicht, dass die Hündin wirklich reinrassig ist, wenn ich mir die Bilder im Netz anschaue. Das Fell ist m.E. nicht lang genug. Sie ist so schlecht zu fotographieren, ich lade mal ein Foto hoch, auf dem man sie besser sieht.
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SkippyG. Grad gemessen, schon um die 50 cm. Sie geht mir mit dem Rücken schon bis etwas übers Knie.
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SkippyG. Grad gemessen, schon um die 50 cm. Sie geht mir mit dem Rücken schon bis etwas übers Knie.
Oh, dann doch sehr viel größer als es auf dem Bild scheint. Denkst Du, dass ihre Besitzerin mit ihr weiterhin klarkommen würde? Seid Ihr in Kontakt?
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Hier mal ein Bild von ihr, gar nicht so einfach.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.SkippyG. Die andere Pflegedame hatte eine kurze SMS von ihr bekommen, in welches Krankenhaus sie verlegt wurde. Wir nehmen an, dass es eine geriatrische Station ist. Sie würde sich melden, wenn es etwas Neues gibt. Ob sie dann klarkommt - keine Ahnung, wir wissen ja nicht, was fehlt. Sie ist eh schon ziemlich schlecht zu Fuß, also kann alles möglich sein. Wir würden sie ja auch unterstützen, dann würden wir halt die größeren Runden übernehmen. Aber das muss die Besitzerin auch zulassen.
Mit der anderen Pflegedame hatte ich gestern länger telefoniert, weil ich mit ihr Termine absprechen wollte. Sie hatte auch gesagt, wir sollten uns überlegen, was ist, wenn die Besitzerin es nicht kann. Familie ist da wohl nicht da bis auf einen Neffen weit weg. Die Pflegedame würde sie nehmen, allerdings bräuchte sie ein Backup, weil sie wohl die Enkelbetreuung zugesagt hat. Da muss sie dann in eine andere Stadt und kann wohl die Hündin nicht mitnehmen. Wenn sie jemanden hat, wo sie so was auffangen kann, wäre sie bereit. Ich habe klar kommuniziert, dass ich nicht der Dauerplatz bin, mir evtl. Backup vorstellen könnte. Vielleicht brauchen wir da aber noch jemanden. Aber somit ist die Hündin jetzt erstmal versorgt.Beim Hundespaziergang heute morgen hatte ich auch zwei Angebote. Mir hat dann ein Päarchen in meinem Alter (Mitte 50) mit zwei Hunden sofort ihre Telefonnummer gegegeben, sie hatten die Hündin erkannt. Ich erzählte ihnen das Problem, sie waren sofort bereit, einzuspringen. Sie hüten wohl auch immer mal wieder andere Hunde.
Es nützt nur alles nichts, wenn die Besitzerin wieder ihren Stiefel durchzieht und wieder nur ad hoc kommt, wenn wirklich die Hütte brennt. Keiner will den Hund wegnehmen, im Gegenteil würde hier jeder sie so unterstützen, dass sie die Hündin möglichst lange behalten kann.Bleibt spannend.
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flying-paws Darf ich nochmal auf das Kontrollverhalten zurückkommen?
Die Hündin schlägt ja an, wenn sie etwas hört. Das ist auch okay. Sie hat sich an viele Geräusche hier schon gewöhnt. Ich rufe sie, da ist sie dann auch beruhigt.
Ich habe aber das Gefühl, dass sie GG versucht zu kontrollieren.
Den bellt sie doch immer mal an. Wenn er morgens aus dem Schlafzimmer kommt. Sie beruhigt sich dann schon, biedert sich ihm an.
Wenn er von der Eckbank aufsteht, gehts im Normalfall. Da liegt sie am Boden, selten bellt sie dann. Das hat sich schon ganz gut gegeben. Das Bellen hatte sie anfangs immer, wenn er aufgestanden ist. Er kann auch normal in der Wohnung umhergehen. Sie beobachtet das allerdings schon. Ich schicke sie dann auch mal in ihr Bett zurück.
Allerdings abend oftmals, wenn er sich auf der Couch aufsetzt. Sie liegt stundenlang bei ihm, ganz entspannt. Dann verlasse ich die Couch, sie geht mit. Wenn sie zurückgeht und er nicht mehr auf der Couch liegt, sondern sitzt, bellt sie ihn an.
Wie damit umgehen? Soll er sie konsequent zurechtweisen? Aus? Nein? Ins Bett schicken? Meine Aufgabe?
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Auch wenn ich mir gewünscht hätte, ein bisschen mehr von Euren Erfahrungen profitieren zu können, haben wir es hinbekommen.
Die Hündin ist jetzt seit einer Woche bei der anderen Pflegedame. Sie hatte Zeit, bei ihr ist es ruhiger, ich hatte Termine. Der Platz ist wie geschaffen für sie.
Gestern waren sie kurz bei uns, Futter holen (sie sollte ursprünglich morgen wieder zu mir, bleibt aber jetzt dort). Die Hündin hat sich so mega gefreut, uns zu sehen. Auch GG. Unser erwachsener Sohn war da, als sie kam, kein Thema. Große Freude.
Nächstes WE kommt die Besitzerin heim. Mal schauen, wieviel Hilfe sie zulässt. Wir würden ihr halt einen größeren Spaziergang abnehmen, so dass die Hündin einfach mehr rauskommt. Wir hoffen, dass sie es zulässt, ein Netz aufzuspannen. Spaziergänger, Schlafplätze, so dass die Hündin bei ihr bleiben kann.
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