chronische Verstopfung -Tipps und Ratschläge?

  • und relativ schnell festgestellt, dass er auf beiden Seiten eine stark ausgeprägte Perinealhernie hat, wodurch sich der Kot quasi wie in so einer Senke sammelt und deshalb nicht herauskommt. Dadurch haben wir endlich (!) eine richtige Diagnose, die man auch noch behandeln kann mit einer Operation, die wir auch Ende Januar durchführen werden, bzw. wird es voraussichtlich in zwei aufgeteilt.

    Der Hund einer meiner Trainerinnen hatte das und wurde Ende letzten Jahres deswegen operiert. Ist kein larifari Eingriff und auch wenn ich mit den TAe in 'meiner' TK absolut zufrieden bin, wuerde ich damit nach Hofheim. Da wurde besagter Hund operiert (nach Tipps verschiedener TAe!) und es ging alles gut. Die 2. OP ist jetzt schon ein paar Wochen her und dem Hund gehts wirklich gut.


    Ich drueck die Daumen!

  • Murmelchen Danke für die Info, Erfahrungsberichte sind gut und auch etwas hilfreich, schön zu hören, dass die zweite Op geklappt hat und es dem Hund wieder gut geht, das bringt Hoffnung. Wir sind ebenfalls in Hofheim, ich bin auch sehr froh und zufrieden dort. Die sind sehr spezialisiert und haben auch viel Erfahrung, wir wurden wirklich gut aufgeklärt und beraten, uns wurde auch erzählt, dass das dort alle 2-3 Wochen operiert wird, auch wenn es doch eine eher seltenere Erkrankung ist. Uns ist bewusst, dass das ein recht komplexer Vorgang ist, da die Muskeln ja quasi gedehnt und zusammengenäht werden (sofern ich das alles richtig verstanden habe), um die Lücke zu schließen oder fremdes Gewebe genutzt werden muss, falls das nicht funktioniert. Und da besteht ja die Gefahr, dass es abgestoßen wird usw., also es wird definitiv herausfordernd, aber die Tierärztin ist zuversichtlich und ich hab mittlerweile auch wieder etwas mehr Hoffnung, dass es klappt.

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