Junghund mit Matschehäufchen/Durchfall

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  • Achja, was meinst Du mit Reset? Eine Weile das RC Futter und dann wieder was „normaleres“?

    Das Anallergenic ist ein stark hydrolisiertes Futter, die enthaltenen Proteine sind so behandelt, dass sie keine Immunreaktion (allergische Reaktion) hervorrufen können.

    Bosco hatte Probleme mit einer Unverträglichkeit unbekannter Ursache mit Darmentzündungen. Die Umstellung aufs Anallergenic hat Ruhe in den Verdauungstrakt gebracht, ich habe es etwa drei Monate lang gefüttert. Das meinte ich mit Reset.

  • Heute habe ich erstmals als Zwischenmahlzeit ganz wenig vom bisherigen Futter (ohne was anderes dabei) gegeben, welches er bis zum Notfall bekommen hatte, das ist Happy Dog Sensible Junior Lamm & Reis. Nur ca. ein Viertel der Portion, die er bislang 3x täglich bekommen hat. Als nur echt wenig. Und sofort ging es wieder los mit den Flatulenzen. Puh!

    Das ist natürlich auch ein Futter mit vermutlich sehr minderwertigen Zutaten. Das können auch die schicken Kräuter nicht mehr retten.

    Ich würde ausgewogene selbst kochen für wirklich lange Zeit um den Hund stabil zu bekommen.

  • Minderwertige Zutaten, hmpf…

    Das Happy Dog war mir hier empfohlen worden als verträglich und ich hatte extra nachgefragt, da ich es für mich auch in der „nicht hochwertig“ Schublade hatte.

    Vorher hatten wir Platinum, was nicht gut vertragen wurde.

    Selbst kochen würde ich, wenn es wirklich sehr zu empfehlen wäre. Ich hätte da viel Sorge, etwas falsch zu machen. Gäbe es ein spezielles Futter, was eine gute Alternative ist, würde ich das bevorzugen.

    Ich bin gespannt auf die restlichen Laborergebnisse.

  • Naja, wenn ein Hund so deutlich zeigt, dass er mit hochverarbeiteter Nahrung nicht zurecht kommt ... ich kann z. B. das meiste Essen, was andere essen, gar nicht gut vertragen. Nützt ja nix, wenn andere das können, wenn ich es nicht kann.

    Und insgesamt finde ich nichts außergewöhnlich daran, dass ein Lebewesen mit normalen Lebensmitteln ernährt wird. Das ist jetzt auch nicht so komplex, dass man das nicht hinbekommen könnte. Ich persönlich würde z. B. niemals einen Hund mit Fertigfutter großziehen, weil ich viel zu viel Angst vor Schäden im Verdauungstrakt habe. Andere denken genau andersherum.

    Okay, ich habe auch schon viele Hunde so großgezogen. Anscheinend nicht ganz daneben, denn Magen-Darm-Probleme sind mir fremd und auch ansonsten ist alles super - also von den Knochen etc ...

  • Und insgesamt finde ich nichts außergewöhnlich daran, dass ein Lebewesen mit normalen Lebensmitteln ernährt wird. Das ist jetzt auch nicht so komplex, dass man das nicht hinbekommen könnte.

    Das finde ich ich auch immer wieder absurd, dass das so völlig utopisch hingestellt wird.

    Bei meiner Omi bewundert der TA ihr tolles Fell, die sauberen Zähne, ihr tolles Gewicht - und wenn ich ihm sage, dass ich ihr Futter selbst mache, entgleist erstmal das Gesicht und er versucht jedes mal wieder, mich zu Fertigfutter zu überreden. Dabei verträgt sie das einfach nicht.

    Manchmal ist da vllt auch etwas Mut angebracht. Es sitzt auch beim Mensch niemand mit der Nährwerttabelle da und berechnet sein Essen.

    Natürlich sollte man sich schonmal grob damit befassen , notfalls gibt es ja auch Mineralzusätze ( da muss man dann nur aufpassen, dass man nicht irgendwelchen Sch... nimmt). Und bissl Abwechslung ist ja auch möglich, wenn sich alles beruhigt hat.

  • Sieht für mich so aus als würde er also das Happy Dog nicht vertragen. Oder würdet Ihr das eher so werten, dass der ungewohnte Wechsel von Schonkost zu erstmals wieder Fertigfutter die Flatulenzen verursacht hat, und um festzustellen, ob das Happy Dog es wirklich nicht ist, müsste man es mehrere Tage geben?

    Würde ich nicht mehr füttern, unabhängig davon ob das Futter hochwertig ist oder nicht, er verträgt es nicht.

    Wenn du kochen möchtest, lass dir die Ration berechnen, dann bekommt er alles was er braucht.

  • Ok, noch mehr Stimmen für selber Kochen.
    Ich muss offen sagen, dass mich das ziemlich stressen würde und dass ich diesen Stress sehr sehr schlecht brauchen kann. Ich hab grad schon sehr viele Sorgen. Aber die Sorge um den Hund ist auch eine… und wenn ich die mit selber Kochen abstellen kann… (abgesehen von der Sorge, ob er alles bekommt was er braucht…)

  • Hier auch nochmal etwas Ermutigung zum selber kochen. Hund hat sich hier im Junghundealter den Darm mit Giardien und anschließenden 2 Behandlungen zerschossen. Das einzige was bei uns dauerhaft geht ist kochen, wir haben tatsächlich kein Fertigfutter gefunden was er verträgt.

    Wenn du gerade so viel um die Ohren hast, kannst du dir einen Plan erstellen lassen. So kannst du ganz beruhigt sein, dass im Futter alles ist was er braucht.

  • Wir waren gerade beim TA. Restliche Ergebnisse leider immer noch nicht da.

    Sie hat mir VetConcept Ziege oder Forelle empfohlen. Vom Selbstkochen hat sie mir abgeraten…! Warum weiß ich leider nicht ausser „muss nicht besser sein“, da diese letzte Frage schon zwischen Tür und Angel war.

    Was haltet Ihr von einer Ernährungsberatung? Von jemandem natürlich, der qualifiziert ist und selbst kein Futter vertreibt.

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