Schleckmöglichkeiten für unterwegs
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Hallo miteinander,
Kayla geht seit ca 2 Wochen problemlos ohne Maulkorb. Sie geht gut an der Futterhand, kaut mir aber zu sehr an meinen Fingern.
Ich habe herausgefunden, dass Schlecken (aktuell noch an der Futtertube) bei ihr der gamechanger draußen ist. Besser als Leckerli oder Nasenarbeit. Wirkt ein Bisschen wie ein Baby das zur Beruhigung am Schnuller nuckelt.
Sie schließt dann die Augen und entspannt draußen sehr gut dabei. Ich nutze ihre Tagesmenge an Futter in selbst befüllten Tuben, die sind aber auch Recht schnell leer unterwegs.
Sie bräuchte eigentlich etwas, woran sie länger schlecken kann. Schleckroller möchte ich nicht, das ist mir zu gefährlich wenn die Kugel rausgehen kann.
Kennt ihr sonst noch Schleckmöglichkeiten, die für unterwegs gut wären? Vielleicht notfalls etwas das man zweckentfremden könnte?
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Anfrieren dann hält es länger. Mit Wasser verdünnen und dann mit Kartoffelstärke andicken.
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Hm vielleicht Kruken?
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Danke für die Vorschläge, werde ich ausprobieren.
Super wäre irgendwie etwas, das im Prilzip von der Konsistenz wie ein Lolli ist woran sie länger schlecken kann. Oder so etwas, wie ein Leckstein aber eben nicht aus Salz.
Ich würde auch etwas selbst herstellen, das sich von der Konsistenz eignen würde, Zucker natürlich nicht. Vom Geschmack kann man ja z.B. Hühnerbrühe nehmen, aber als Grundzutat etwas, das sich gut ablecken lässt und nach der Verarbeitung/Abkühlung dann entsprechend fest wird.
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Was wäre mit einem gefüllten Kong, wahlweise auch einfrieren und mit Hüttenkäse oder so strecken?
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Unterwegs = in Bewegung oder wenn ihr Pause o.ae. macht?
Wenns um Pause geht und du das Teil gefroren transportieren kannst: https://www.smoothiedog.de/products/smoothiedog-schleckball
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Unterwegs = in Bewegung oder wenn ihr Pause o.ae. macht?
Erst mal noch als Stress-Ventil (in Bewegung) und Ablenkung während schwierigen Situationen, später als superduper Belohnung hinterher.
Bei ihr war bisher beides gut, während dem Schlecken hat sie andere Hunde bis auf 20m Entfernung ignoriert. Teilweise hat z.B. ein Hund gebellt und sie hat sich selbstständig der Schlecktube zugewendet, anstatt sich aufzuregen. Sie hat ab und zu mal rüber geschielt, dabei dann stärker weiter geschleckt. Also scheint sie das schlecken selbst zur Regulation gegen Stress zu nutzen.
Nach der schwierigen Situation hat sie das Schlecken aber auch noch gebraucht, um wieder besser runter zu kommen. Wenn sie dann eben während der Situation an der Tube hängt und hinterher nochmal, kann das je nach Gassi auch recht schnell leer werden. Für ein Gassi von ca. 30 Minuten brauche ich wenns anstrengend wird gut 4 Tuben a 125ml. Konsistenz ist eingeweichtes püriertes Trockenfutter, also etwa wie Tomatenmark.
Irgendwann später wenn das stabil läuft möchte ich die Ablenkung stückweise abbauen, sodass sie immer etwas länger ohne "Hilfsmittel" auskommt, und dann direkt als Belohnung was zum schlecken bekommt, und dadurch der Stresspegel dann auch wieder zeitnah runter fährt. Da sie "Schau" schon kennt, nutze ich das um sie bei nahenden Stressituationen zu mir schauen zu lassen, wodurch sie dann eben an der Futterhand andockt, oder an der Schlecktube und sie das ablenkt. Wenn ich "Fuß" sage, geht sie hinter mir herum und kommt links neben mich, das braucht aktuell draußen noch Hilfestellung, drin klappt es sehr zuverlässig.
Insgesamt soll das irgendwann ganz viel später mal so aussehen, dass sie sich selbstständig neben mir einsortiert, wenn sie z.B. einen Hund sieht, wir an der Situation vorbei laufen und sie im Anschluss mit was ganz tollem zum schlecken belohnt wird.
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