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Wiederkehrende Lungenentzündung und plötzliche Erblindung
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Mein Hund, Taro, 11 Jahre alt, ist mir Anfang Oktober plötzlich zusammengeklappt, Zittern, Fieber, Diagnose Lungenentzündung. Nach ca. einer Woche unter Antibiose wieder das gleiche. Zweites Antibiotikum dazu bekommen. Es ging ihm kurzzeitig besser. Nach ca. 2-3 Wochen ist er recht schnell kurzfristig erblindet. Nach ca. 4 Wochen läuft er mir nachts öfter aus. 12 Tage nach der letzten Antibiotika-Gabe habe ich ihn wieder in Die Tierklinik gebracht. Wieder Lungenentzündung. Der Verdacht liegt bei Lungenwürmern. Test ist eingeschickt. Wenn jemand Ideen hat, auf was man ihn noch untersuchen könnte, wäre ich dankbar. Ehrlichiose steht noch im Raum.
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16. November 2024 um 20:19
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LG Steffi mit Buddy
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Bei plötzlicher Erblindung würde ich sofort an SARDS denken und das unbedingt abklären lassen:
https://www.tierklinik-hofheim.de/die-klinik/fac…C3%A4ndig%20ist).
Mit diesem Krankheitskomplex ist noch eine Menge mehr verbunden als die Erblindung, und je eher man das behandelt, desto länger kann der Hund überleben.
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Ich muss an Vergiftung denken, bekomme das aber nicht konkret zusammen
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Gibts nicht auch irgendein Medikament, das (vorübergehende) Erblindung als Nebenwirkung hat? Mir fällt es aber nicht mehr ein.
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Blutwerte waren bis auf die Entzündungswerte bisher immer ohne Auffälligkeiten. Jetzt zeigt sich eine leichte Anämie.
Bei den 2 Antibiotika, die er bekam sind außer Mattigkeit und Verdauungsproblemen keine solchen Nebenwirkungen bekannt.
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Wurde er mal geröntgt? Ich hab gerade so in Richtung Lungentumor mit Hirnmetastasen gedacht (dadurch dann die plötzliche Erblindung).
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Ja, jede Woche zur Kontrolle der Entzündung. Angedacht ist noch ein CT von Lunge und Kopf, aber da er dafür eine Narkose braucht, muss er erst mal wieder etwas fitter werden.
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