1123 unfassbar nützliche Haushaltstipps aus den 60ern

  • Damit Du die als Angelköder verwenden kannst :D


    Ich glaube, damals hatte man die Regenwürmer wohl nicht nicht so gerne im Garten gehabt, weil "bösen Dinger" doch alles anfressen, an die Wurzel gehen, oder so was in der Richtung. Bis man gemerkt hat, daß die doch sehr gut für den Boden sind. Jetzt werden sie sogar hinterher geworfen, wenn neuer Rollrasen ausgelegt wurde :lol:

  • Regenwürmen kann man dadurch aus dem Boden locken, indem man Regen nachahmt. Klopfen

    Schneller geht es wenn Du die Wiese nass machst-wichtig Gummistiefel anziehst-

    und zwei Stahlrohre in Abstand in den Boden rammst und an Strom anschließt.

    Da kommen Sie schnell ( mag ich aber nicht)

    ich würde auch rennen wenn mir jemand 220 Volt in den Popo jagt

  • Regenwürmen kann man dadurch aus dem Boden locken, indem man Regen nachahmt. Klopfen

    Schneller geht es wenn Du die Wiese nass machst-wichtig Gummistiefel anziehst-

    und zwei Stahlrohre in Abstand in den Boden rammst und an Strom anschließt.

    Da kommen Sie schnell ( mag ich aber nicht)

    ich würde auch rennen wenn mir jemand 220 Volt in den Popo jagt

    So hat mein Großvater früher Regenwürmer zum Angeln gefangen. Die Ausbeute war immer gut. Einer meiner Brüder angelt noch, allerdings weiß ich nicht, ob er die Würmer immer noch so fängt.

    Wir Kinder durften dann nicht ohne Schuhe in den Garten. Gummistiefel hatte da keiner an.

  • Ah, spannend! :)

    Wenn man unbehandeltes Holz (in Baumstammform, also keine zig Minibrettchen) über hat, kann man das auch im Beet vergraben. Es hat eine Schwammwirkung und macht sich wohl besonders in den trockenen Sommern des sandigen Brandenburgs bezahlt. (Quelle: Ein Permakulturgärtner)

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