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er lässt sich nicht helfen wenn er verletzt ist

  • HAllo ich habe ein riesengroßes Problem was mir schon etliches Kopfzerbrechen eingebracht hat. Und zwar ich habe meinen Jacky aus dem Tierheim und er wurde bei den Vorbesitzern misshandelt d.h. geschlagen usw.

    Er brummt schon viel weniger wie am Anfang aber wenn er sich verletzt darf ich nciht hinlangen ich darf ihm nicht helfen. Ich bin fix und fertig weil ich jetzt schon zweimal Situationen hatte bei denen er sich beim Spielen verletzt hatte. Er hat so viel vertrauen, dass er zu mir her kommt und sich an mich drückt nach dem Motto tröste mich es hat so weh getan, doch wenn ich mir dann die stellte anschauen oder abtasten möchte fängt er an zu brummen, zieht die leftzen oder versucht sogar ab und an zu schnappen.


    Gestern ist er in eine Nusschale getreten die sich in seinen BAllen getreten hatte. Ich lies ihn dann hinsetzten und er gab mir sogar seine Pfote aber wenn ich gerade dabei war die Nusschale rauszuholen fing er an zu brummen und dann bin ich weggeangen um es zwei minuten später nocheinmal zu veruschen. Irgendwann war sie dann plötzlich ganz von alleine wieder weg.
    ICh komme mir immer so hilflos vor :cry:


    Genauso ist es mit Zecken er lässt sich keine Zecken entfernen. ICh möchte ihn aber auch nciht mit gewalt bändingen wie z.B. aiuf den Rücken drehen oder maukl zu heben weil mir sehr viel an seinem VErtrauen zu mir liegt und das will ich nciht brechen ich bin so froh dass er mir jetzt wenigstens etwas vertraut.


    Habt ihr eine Idee wie ich das schnellst möglich und ohne gewalt in den griff bekommen kann?????



    Grüße Christina JAcky

  • Hallo!
    Hm, meine Idee wäre jetzt, das Ganze mal mit einem Maulkorb zu üben.
    Du kannst ihn mit einem Maulkorb vertraut machen, indem Du ihn daraus fütterst (geschlossener Maulkorb, keine Nylontüte) und ihn auch sonst Positives damit verbinden lässt (zB den Maulkorb beim Kuscheln anziehen,etc).
    Und wenn er den Maulkorb akzeptiert und sich nicht mehr daran stört, kannst Du anfangen, ihn mal langsam zu untersuchen..vielleicht erst mit Streicheln anfangen, dann abtasten, soft an den Rücken legen,...
    Vorteil an dem Maulkorb ist nicht nur, dass er Dich damit rein "technisch" nicht beissen kann, sondern auch, dass Du WEISST, dass er Dich nicht beissen kann. Will sagen: Du kannst völlig ruhig handeln, ohne dass Du nervös sein musst, dass er vielleicht anfängt zu knurren...und diese Sicherheit wird sich dann auch auf Jacky übertragen.


    Mein grosses Monster hat leider eine ähnlich schlechte Vergangenheit wie Dein Jacky und hat anfangs ähnlich reagiert. Sie war zwar von Anfang ein Kuschelmonster, aber sobald irgentwas war, sprich Zecken herausziehen, hochheben, hat sie auch angefangen zu knurren und hat ganz am Anfang sogar paar Mal richtig nach mir geschnappt.
    Aber mit jedem Tag ist das Vertrauen zu mir immer ein Stückchen gewachsen und mittlerweile lässt sie sich nicht nur von mir, sondern von allen problemlos und ruhig behandeln, sogar wenn es mal ein bisschen wehtut.
    Gebe Dir aber recht, mit Gewalt kommt man da bestimmt nicht weiter.


    Übrigens ist vor ein paar Tagen ein schönes Buch aus dem Kosmosverlag erschienen, heisst "Erziehungsprobleme beim Hund" von Führmann und Hoefs. Ist eigentlich ein schönes Buch, (soweit ich das beurteilen kann, hab es noch nicht ganz fertig gelesen :wink: ) und gibt auch bei bei Problemen wie Deinen ganz gute Hilfestellungen.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster

  • Hallo Christina! Ihr beide tut mir Leid :cry: Ich würde auch verzweifeln,wenn sich mein Hund nicht helfen lassen würde. Ich kann dir nur den Tip geben,selber ruhig zu bleiben und sanft mit ihm reden ,streicheln und vieleicht ein Leckerchen geben, mehr fählt mir auch nicht ein,leider :cry: doch es meldet sich bestimmt einer aus dem Forum der Rat weiss. Liebe Grüße Babsi :wink:

  • hi
    ich weiß ja nich,ob dein hund futterneidisch ist,aber wenn nich,kannst du so machen wie eine bekannte von mir es bei ihrem hund gemacht hat,als er noch ein welpe war und sich nich bürsten lassen wollte.sie hat ihm einfach eine kaustange oder ähnliches gegeben,sodass er eine weile beschäftigt war.dann hat sie sich zu ihm gesetzt und ihn angefangen zu streicheln.sobald er sich daran gewöhnt hat,fing sie langsam an,ihn zu bürsten.
    ich weiß,das is absolut nich die gleiche situation,aber helfen könnte es trotzdem.
    denn so verbindet der hund etwas schönes bzw etwas nicht schlimmes damit und außerdem ist er abgelenkt,wenn man an ihm "herumfummelt"
    ich hoffe,ich hab dir geholfen.
    lg angel

  • Hi Angel,


    Die Idee an Sich ist super, aber ich glaube das geht bei ihm nicht. Ich kann es ja mal ausprobieren, aber wahrscheinlich werden wir das mit dem Maulkorb machen. Es ist einfach am Sichersten für uns beide ;)


    Viele liebe Grüße Christina und Kampfborder Jacky :)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo Christina!
    Habe gerade Dein Posting in dem anderen Forum gelesen. Hui, hoffe nur, dass Du mich nicht falsch verstanden hast :oops: . Ich meine doch auf gar keinen Fall, dass Dein Monster jetzt permanent einen Maulkorb tragen soll. Das arme Monster :shock: :


    Dachte doch nur an den Maulkorb für Situationen, in denen Du Deinen Hund behandeln MUSST, weil er sich verletzt hat und Schmerzen hat, etc...
    Und in solchen Situationen sollte Dein Hund einen Maulkorb gewohnt sein, ihn positiv empfinden (da war doch immer so leckere Wurst drin...) oder für normal halten-eben, damit er nicht in der für ihn schon schlimmen Situation nicht noch mehr schlechte Erfahrungen macht, weil er auf einmal "so ein Dings da" übergestülpt kriegt, dass er nicht kennt.
    Die Gewöhnung an den Maulkorb kannst Du zuhause antrainieren, 2-3 Minuten reichen auch schon. Dann musst Du auch keine blöde Reaktionen auf der Strasse erwarten (wäre mir auch ein bisschen unangehm, ehrlich gesagt).
    Und parallel solche Situationen einüben, wenn es ihm gut geht, ganz langsam, mit viel Lob, viiielen Leckerlies,...Kannst da auch erfinderisch sein:
    Mein kleines Monster hatte anfangs furchtbare Panik vor dem Tierarzt-hab meinen Hund nicht wiedererkannt. Hab dann angefangen, daheim Tierarztbesuche zu "simulieren"; zb Hund auf den Tisch, abgetastet, Beine nassgespritzt, mit einem "medizinschen" Gerät" (zB ein Teelöffel) den Hund abgefahren, ihr ins Maul geschaut. :wink: , mein Freund hat mich zwar mal wieder für verrückt erklärt, aber was solls: mittlerweile lässt sie sich auch beim Tierarzt ganz gut behandeln :P .
    (Beziehungsweise; wenn ich sie auf den Tisch setze, schaut sie sich fröhlich um, wo denn jetzt das Leckerlie ist, statt in Panik zu verfallen. Naja, auch wenn sie trotz alledem nie ein ruhiger, unerschrockener Hund wird, der alles mit sich machen lässt, die Fortschritte sind schon gewaltig.)
    Hab alles langsam aufgebaut, immer aufgehört, als ich gemerkt hab, dass es ihr wirklich zuviel wird.


    Liebe Grüsse und nicht in den Kopf in den Sand stecken! Finde es toll, dass Du zu einem Hund stehst, der Dich in solchen Situationen anknurrt oder auch beisst. Du glaubst gar nicht, bei wievielen Leuten diese Reaktion (die eigentlich absolut verständlich sind, bei den Erfahrungen, die Dein Schatz gemacht hat), schon fast ein Abgabegrund ist.


    Marta&Monster

  • Hallo Marta :wink:


    Habe diesen Post gelesen bei COlli.de oder? DAs habe ich aber nicht geschrieben. Weil von ganzztages Maulkorb habe ich leider nicht so schöne erfahrungen gemacht. Ich würde Jacky sowas nicht den ganzen Tag zumuten!!


    Ich habe am nächsten Tag einen Maulkorb gelauft und gewöhne ihn jetzt langsam daran so wie du es gesagt hast. Und ich habe mir gedacht ich werde ihn ihm nur anziehen wenn er verletzt ist wieder was in die Pfote getreten hat oder sowas, zum TIerarzt wahrscheinlich und evtl. zum bürsten.
    Ich habe angefangen wie du gesagt hast mehrmals am Tag ein zwei Leckerli in dem Maulkorb und ihn daraus fressen lassen. Wenn er die Schnuaze ein paar sekunden länger drin lässt ein extra LEckerli ;)


    Er findet dass schon total toll und wenn ich jetzt schon mit dem Maulkorb raschele kommt er wedelnd heran.


    So hattest du das doch gemeint, oder hab ich das jetzt falsch interpretiert?



    sonst hab ich noch für alle liebe Grüße Christina und Jacky

  • Hallo Christina!
    Hm, ja, da hab ich das gelesen. Bin wohl über das "Christinasyndrom" gestolpert, über das da schonmal diskutiert wurde-zumal Eure Hunde ja auch fast gleich heissen :wink: .Sorry nochmal!


    Hm, ja, so hab ich das gemeint. Wenn Dein Hund begeistert angelaufen kommt, wenn er den Maulkorb sieht, ist es perfekt!


    Finde übrigens den Vorschlag, es mal mit TTouch zu versuchen, auch sehr gut. Hab das Buch übrigens auch, aber ehrlich gesagt hab ich da nicht viel Zugang zu gefunden. Finde TTouch zwar sehr interssant und kenne einige Hunde, bei denen TTouch wirklich wahre Wunder vollbracht hat- aber ich muss es mir wirklich mal von einem Fachmann zeigen lassen. Die Touches aus dem Buch krieg ich ja vielleicht noch hin- aber das ist bei uns eher ein "ich massier den Hund jetzt mal ein bisschen" und TTouch ist da um einiges mehr.
    Naja, vielleicht hast Du ja ein bisschen mehr Zugang zu dem Buch. Wenn Du wirklich mit TTouches arbeiten solltest, dann schreib doch mal von Deinen Erfahrungen, welche TTouches Du verwendest hast, wann Du in welcher Form eine Reaktion Deines Hundes bemerkt hast...würde mich mal interessieren.


    Liebe Grüsse, Marta&Monster


    PS: Habe von einer Freundin gerüchteweise gehört, dass bald ein Buch erscheinen soll, dass sich mit TTouches bei Narkosen beschäftigen soll, also dass vielleicht weniger Narkosemittel verwendet muss, die Hunde softer wieder aus der Narkose aufwachen,...
    Alleine das Buch zeigt ja schon, dass es sich eigentlich wirklich lohnen sollte, scih mal mit TTouches auseinanderzusetzen.
    Mal schauen, ob ich irgentwo ein Anfängerseminar für mich auftun kann :roll:

  • Ja, dass mit dem TTouch hört sich auch nciht schlecht an mal mit meiner Mutter reden für was gibt es den amazon ;)


    Ich sag auf jedenfall bescheid wenn ich das Buch habe mich eingelesen habe und es auch verstanden habe ;)


    Das mit dem NArkose hört sich nciht schlecht an, dass hätte es schon früher geben sollen für unseren Dicken, vielleicht hätte man ihm dann helfen können :/


    Viele liebe Grüße Christina und JAcky


    Ps: Seit ich auf Border seiten bin habe ich schon mindesten 4 Jackys kenengelernt und 3 Christinas und eine Kristina *lol* Muss wohl mOde sein *g*

  • hi!
    passt jetz absolut nich,aber wenn du unserem werten blaze helfen willst,dann besorg dir über seine links,die jetzt unten eingeblendet werden das buch.dafür kriegt ein bisschen geld und kann damit dann wieder die hp ein bisschen finanziell unterstützen!
    hört sich jetzt blöd an,aber das hat er mal in einer ankündigung gesagt.
    wär vielleicht gar nich schlecht,wenn du ohnehin bei amazon bestellen willst=)
    *werbungmach* :D
    lg

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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