bin verzweifelt .. 5 Monate alt und schlimmes Nierenleiden!
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Hallo Gocki,
ich kann Dich sehr gut verstehen uns ist fast das gleiche passiert wie Dir, das ist wirklich wahnsinn. Wir haben unsere 10 jährige GGS-Hündin im Oktober 2006 verloren. Das war wirklcih furchtbar und ist es auch immer noch. Unsere anderen 3 Hunde haben uns geholfen die Trauer zu überwinden. Nun fehle aber etwas und durch Zufall haben wir dann unsere kleine Anny gefunden. Sie kam 2 Tage vor Weihnachten zu uns, ein super Weihnachstgeschenk für alle. Und wir hatten soviel mit Ihr vor, unser Rüde (Sohn der verstorbenen Hündin) und Sie sollten Babys bekommen. Nun wollten wir Ihr aber noch die Afterkrallen entfernen lassen und das wollten wir in der Tierklinik machen, am Freitag den 13.04.07 sind wir dann in die Klinik. Dort wurde dann Blut abgenommen, damit man feststellen konnte, ob alles OK ist, wegen der OP. Ja dann kam der Schock, die Nierenwerte waren/sind extrem hoch. Der Arzt sagte, das sieht garnicht gut aus. Nun wurde geröngt, Ultraschall und Urin untersucht und beim Ultraschall wurde festgestellt (wir waren bei allen untersuchungen dabei), das eine Niere überhaubt nicht ausgebildet war und die andere irgendwie verkümmert ist, wahrscheinmich angeboren. Lebenserwartung 2 Wochen - ????? Ungewiss. Das war ein Hammerschlag, das kann doch nicht sein, das so ein junger Hund, noch nichts von der Welt gesehen , bald sterben muß. Alle Träume zerplatzten. Das hat Sie nicht verdient. Ich wollte soviel mit Ihr machen und will es natürlcih immer noch, aber wieviel zeit bleibt uns, ist es Morgen vorbei ? oder in einer Woche ?.Naja wir leben jeden Tag mit Ihr. Sie ist topfit, man merkt Ihr nichts an. Fressen schmeckt (Hills Nierendiät Nass+Trockenfutter). Nur etwas klein ist Sie geblieben, aber das ist nicht schlimm. Nun heißt es regelmäßige Untersuchungen in der Klinik, vor allem der Urin,da dort immer wieder Bakterien gefunden wurden, die behandelt werden müssen. Der Urin wird per Ultraschall direkt aus der Blase genommen. Nun sind wir mit unseren Rüden auch in die Klinik um einen Check zu machen und seine Nierenwerte waren auch schlecht. Dann beim Ultraschall der nächste Schock "Nierenzyten", das bedeutet auch Nierendiät. Wenn die zysten wachsen sieht es nicht gut aus. lebenserwartung keine Ahnung . Was für ein Fluch liegt auf uns haben wir uns gefragt. Ja wir haben die Züchterin von Anny informiert und unser Geld zurück verlangt, sie stottert es in Raten ab. Das Geld nehmen wir dann gleich für Medikamente, Futter, Arztkosten, reicht zwar lange nicht aus, aber wenigstens etwas. Wird bei deiner Kira regelmäßig der blutdruck gemessen ? Das ist sehr wichtig. Was bekommt Sie an Phosphatbinder, wir haben Aludrox bekommen, Früh bekommt Sie noch Vasotop um den Blutdruck konstant zu halten. Das Futter teile ich auf 3 Mahlzeiten auf früh Trockenfutter mit Wasser, Mittags auch, Abends nassfutter, dazu immer die Aludrox ins Futter mit geben um den Phosphat zu binden. zwischendurch gibt es Apfel, Banane, Möhre zum knabbern. 1x die Woche koche ich ein Huhn mit Kartoffeln und Möhren, von den Huhn gebe ich dann nur die Brust. Dann mische ich auch das Nassfutter ab und zu mit gekochten Kartoffeln um Abwechslung ins Futter zu bekommen.
ich hoffe bald von Dir zu hören, denn unser Schicksal ist ja wirklich fast gleich und es ist schön jemanden zu haben mit dem man Reden kann, der einen versteht. - Vor einem Moment
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Hi,
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Wollte mal hören, ob es bei Euch schon was neues gibt? Wie geht es Eurer Hündin denn?
Ein bißchen erkenne ich uns in Eurer Geschichte wieder. Wir hatten einen Beagle.
Er war plötzlich so schlapp und hat kaum noch gefressen, was für ihn sehr untypisch war, weil er SEHR verfressen war. Kurz vor Weihnachten sind wir dann mit ihm zum Tierarzt deswegen. Er machte auch einige Untersuchungen und teilte uns dann mit, daß Ben ein angeborenes Nierenleiden hatte. Die Krankheit war wohl auch schon sehr fortgeschritten, sodaß er auch keine spezielle Diät mehr bekam. Der TA gab ihm allerhöchstens noch ein halbes Jahr.
Ben wurde immer magerer. Eigentlich war er immer zu dick gewesen. Zum Schluß hin war er nur noch Haut und Knochen. Er hatte keine Kraft mehr und lag nur noch so da. Ich hab mich immer zu ihm auf den Boden gelegt und mit ihm geschmust (das wollte er sonst nie) und ihm gezeigt, daß er nicht alleine ist. Jedenfalls war es dann am Rosenmontag so schlimm, daß wir es nicht mehr mit ansehen konnten und haben schweren Herzens den TA angerufen. Er kam dann zu uns nach Hause um Ben den Streß vom Autofahren noch zu ersparen und hat ihn in seinem Körbchen eingeschläfert.
Das war alles so schrecklich.
Übrigens hat unsere Züchterin auch alles abgestritten, daß dies eine Erbkrankheit sein könnte. Natürlich wollte sie auch die anderen Hundebesitzer über Bens Krankheit nicht informieren.
Mit meiner Geschichte will ich Dir jetzt auf keinen Fall die Hoffnung nehmen. Allerdings kann es auch anders kommen. Nur daß ihr euch auch darauf irgendwie einstellen könnt.
Ich drücke Euch alle Daumen, daß bei Eurem Schatz alles gut geht.Übrigens bekamen wir nach 2 Monaten eine neue Hundedame (Tiffy), die uns viel über den Verlust von Ben getröstet hat. Sie ist momentan hoch schwanger und wir warten jeden Tag auf die Babys...
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Hallo,
wir waren zwei Wochen in Urlaub ... und jetzt finde ich diese Nachricht von "Ballschuh" vor ... unglaublich! ... Bis jetzt habe ich niemanden gefunden, der unser Schicksal teilt! Und jetzt auch noch eine GSSHündin !!!
Mal vorab: Unserer Kira geht es blendend !! Sie wächst und gedeiht prächtig .. hat jetzt mit 7 Monaten 38,5 kg, ist lebhaft, total verfressen und z. Zt. in der Flegel-Phase !
Aber die Diagnose Nephropathie schwebt natürlich über ihr ... sie hat zwei etwas kleinere Nieren mit wohl Nierencysten. Der Urin war bisher immer in Ordnung, evtl. ganz geringfügig erniedrigtes spezifisches Gewicht ( 1 x o.k, beim 2. Mal erniedrigt). Von den Blutwerten her hatte sie Calcium, Natrium, Kalium erniedrigt, Erythrozyten erniedrigt, im Blutbild auch Monozyten und Eosinophile stark erhöht. Nach einwöchiger Effydral-Medikation (das sind Elektrolyte, also Natrium, Calcium, Kalium) waren diese Werte wieder im Normbereich. Nun bekommt sie also Nierendiät (Hills Canin k/d zuerst Nass-, jetzt Trockenfutter mit viel Wasser übergossen). Das Nassfutter ist bei fast 40 kg Gewicht ja fast nicht mehr erschwinglich ! Mit dem Trockenfutter geht's ja noch, Kira trinkt ja auf jeden Fall genug .. so ca. 3-4 l. Andere Medikamente bekommt sie jetzt nicht. Der Blutdruck wurde allerdings in meinem Beisein noch nicht gemessen - evtl. wo sie in der Sedierung war und ich nicht dabei war ???? Muss mal fragen!!! .... Wir waren heute wieder in der Tierklinik zur Blutabnahme, je nach den Werten, vor allem wenn sie so sind wie beim letzten Mal, kann man die Kastrierung vornehmen. Das sollte auf jeden Fall gemacht werden, meinte die TÄ, weil bei der Läufigkeit die Nieren mit der Hormonumstellung auch schwer zu kämpfen haben. Es sieht also aus, als bekämen wir das noch relativ einfach mit einer Endoskopie hin!
Außerdem bin ich in KOntakt mit der veterinärmedizinischen Falkultät in MÜnchen, die werden mir in den nächsten Tagen, entsprechend den aktuellen Laborwerten, u.s.w., eine Ernährungsberatung erstellen mit Diätplan, da ja eigentlich das Hills Futter nicht für Welpen geeignet ist ...es fehlt ja hierin so Einiges, was fürs Wachstum wichtig wäre! ... Dort meint man wohl, man muss selber kochen mit Mineralfutterzusatz ... evtl. kann ja alles ein wenig variieren! Mal schauen, was dabei rauskommt.Wo ist eure Hündin eigentlich her??? ... Und dass die Züchterin euch das Geld wieder erstattet ... erstaunlich .. meine will nicht so recht! Ich werde sie gleich mal darüber informieren, wie das bei euch gelaufen ist!
So, jetzt ist's spät .. ich mach mal wieder Schluss! Ich würde mich sehr freuen, wenn du noch einmal schreiben würdest ...
Und auf jeden Fall "kopfhoch" .... unsere Lieben merken doch, wenn's uns nicht gut geht ...
Gruß
IrmgardJessie: Tut mir echt Leid mit deinem Beagle ... wie alt war er denn ? ... Er war bestimmt schon lange vorher krank ... das ist das VErteufelte an der Geschichte ... man merkt es erst so spät ... Mein Glück war die TÄ mit dem 7. Sinn!
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Hallo Gocki,
schön von Dir zu hören. Unserer Maus geht es auch super, sie wiegt aber nur 26 Kg (hat schon zugenommen) und ist ca. 55 cm groß, also etwas klein für einen Schweizer. Sie ist jetzt 8 Monate und auch total frech, man kann es sich garnicht vorstellen, das Sie nicht mehr lange leben wird. Lt.Aussage der Ärzte 2 Wochen - ?????. Nun sind es seid der Diagnose vom Freitag den 13. ja schon über 2 Monate her. Sie hat also vorher schon 6 Monate lang damit gelebt und es sollte ja angeboren sein und nur noch ca. 20 % Funktion. Wir sind froh über jeden Tag und hoffen auf ein Wunder, das Sie es noch ganz lange schafft. ich denke bei uns ist es noch etwas schlimmer also bei Kira, denn Anni hat eine Niere, die garnicht "angeschlossen" ist und die andere ist stark verkümmert. Wieviel Prozent sind es bei Kira ? Mit den Nierzysten kann Kira noch sehr lange leben, da diese manchmal garnicht mehr wachsen oder nur ganz langsam. Wichtig ist nur die Nierendiät einhalten und regelmäßige Kontrollen beim Tierarzt. Diese beinhalten ganz wichtig Blutdruck messen, damit die Nieren gut durchblutet werden und meist ist bei Nierenkranken der Blutdruck zu hoch. Das ist bei Anni nicht der Fall, sie bekommt aber, damit er stabil bleibt Vasotop. Dann Blutuntersuchung, das ist klar und wichtig wäre es auch noch das per Ultraschall Harn direkt aus der Blase genommen wird und auf Bakterien untersucht wird. Wir gehen immer in die Tierklinik Berlin Düppeln, müßte man kennen aus "Menschen Tiere und Doktoren " im Vox. Dort fühlen wir uns sehr gut aufgehoben und versorgt. Mich wundert, das Du keinen Phophatbinder bekommen hast, das ist doch sehr wichtig, dieser bindet den Phosphor im Futter und hilft das die Gifte über den Kot ausgeschieden werden, da es ja durch die Nieren nicht richtig über den Urin verarbeitet werden kann. Wir bekommen ein Mittel aus der Humanmedizin "Aludrox" frage danach. Das Futter ist ok, Hills k/d bekommt Sie auch, das soll wohl auch das beste sein. Sie bekommt 3 Mahlzeiten früh und Mittags Trockenfutter auch mit viel Wasser und abends Nassfutter. Wichtig ist, das Du auch mindestens 3 Mahlzeiten einführst, dann haben die Nieren weniger Arbeit. anni trinkt auch genug, das ist auch sehr wichtig. Mich wundert es, das die Ärzte den Hund wegen der kastration in Narkose legen wollen. Wir sind ja wegen Ihrer Wolfskrallen hin und das sollte sie auch operiert werden, das haben Sie aber nach der Diagnose abgelehnt. Bei kranken Nieren oder anderen kranken Organen noch eine Narkose machen ist wirklich nicht empfehlenswert, das sollten die Ärzte aber wissen. Ich frage mal am Mittwoch nach, da haben wir wieder einen Termin. Wie meinst Du mit einer Endoskopie kastrieren lassen, da bekommt sie doch auch eine Narkose ? wir haben uns auch an die Ernährungsberatung in Münschen gewendet, das hat aber nichts geholfen. Sie haben uns einiges empfohlen, was ich trotzdem nochmal mit unseren Ärzten abgesprochen habe, diese meinten ich soll die Finger davon lassen. Das mit den Selber kochen ist auch so ein Ding, denn Du mußt wirklich darauf achten, das alle Mineralstoffe etc. drinne sind und in dem fertigfutter ist alles enthalten, was der Hund benötigt. Wir variiren auch z.B. das Nassfutter mit Magerquark mischen oder mal Huhn mit Möhren und Kartoffeln oder das Nassfutter mit Buttermilch Wassergemisch anbieten. Das bringt Abwechslung. unsere Hündin ist von einer unbekannten Züchterin, die ich nicht nennen möchte, sie hat Papiere des DRC. Die Züchterin war früher im SSV mit Ihren Rüden, da hatte Sie Probleme und hat gewechselt. Ja sie stottert das Geld in Raten ab, aber sie macht es, sonst hätten wir Ihr mit Gericht und Rufschädigung gedroht, das war ein Glück nicht nötig. Ihr solltet das machen, sie ist doch im SSV gerade da wird es Ihr nicht gefallen, wenn Ihr damit droht. So jetzt ist es wirklich schon sehr spät und ich bin müde. Ich hoffe, das ich dir ein paar Tips geben konnte, ich vertraue den Tierärzten der FU Berlin schon sehr und denke Sie wissen was Sie tun und Sie haben auch schon Erfahrungen mit Nierenkranken Hunden. deine Klinik wird auch einige Erfahrungen haben, aber das Kira kein Phosphatbinder bekommt, der Blutdruck nicht gemessen wurde und eine OP gemacht werden soll, macht mich etwas skeptisch. Hoffe bald von Dir zu hören.
Gruß wenke -
Hallo,
habe leider die Laborbefunde heute noch nicht erhalten. Muss halt morgen früh noch mal anrufen!
Wegen der Op.: die TÄ meinte, wenn die pathologischen Laborwerte weiterhin so gut rückläufig sind, ist Kira stabil genug, die Op. durchzustehen. Es sind meines Erachtens zwei sehr gute Tierärztinnen mit ihrem Fall vertraut. Ich glaube, unserer Kira geht es schon noch etwas besser als deiner Anni ... sorry, dass ich das jetzt einfach so äußere, aber nach deinen Schilderungen sieht's ja bei uns wirklich etwas besser aus! Wir hoffen sehr, dass wir den jetzigen Stand der Nierenerkrankung über längere Zeit so halten können ............ die Zeit wird's zeigen!
Wegen der Ernährung: wir haben noch keine konkrete Empfehung bekommen, da ja noch die letzten Laborwerte fehlen. Die Ernährungsberaterin der LMU München hat aber schon angedeutet, dass zum Selberkochen natürlich aus noch ein MIneralfutterzusatz dazu gehört! ... Na ja, man wird sehen (und bezahlen !!!
) was die Beratung bringt! DAs mit dem Phosphor werde ich auch noch abklären, allerdings sind diese Werte bei Kira in Ordnung!
Bei uns ist es immer noch total schwül ... jetzt gehe ich erst einmal eine Runde duschen, dann in die Heia !!! Kira schnarcht schon neben mir auf ihrem Kissen !
Gruß an alle ...
Irmgard19.6.07:
Nun hat Kira also die Kastration heil überstanden :2thumbs:
Nachdem sich die letzten Laborwerte sich noch mal gebessert hatten, befanden die TÄ Kira für stabil genug. Die Augenbläschen, die sie seit ca. 3 Wochen sehr verstärkt hatte, wurden auch während der Op. ausgeschabt. Kira ist jetzt noch in der Tierklinik im Aufwachraum, die Arzthelferin hat heute mittag nach ihr geschaut, da machte sie gerade die Augen auf. Es läuft noch eine Infusion mit Elektrolyten. Ich bin ganz schön erleichtert, das alles gut geklappt hat.
Wegen der Ernährungsberatung: Also heute habe ich mit einer Ärztin der LMU gesprochen. Diese empfahl mir (auch nach Absprache mit der TÄ der Tierklinik) doch wieder Welpenfutter zu geben mit einem MIneralfutterzusatz, den ich von der LMU dann bekomme. Sie hat zwei Sorten Welpenfutter analysiert, diesen beiden fehlen etwas Calcium und Phosphor, drum der Zusatz. Auch wegen der verdickten GElenke, dies sei ein Hinweis auf vermutlich zu schnelles Wachstum.
Sie sagte, die Nierendiät sei nun eigentlich nicht für Welpen gedacht und in Gesamtschau der Befunde und des Befindens von Kira spräche momentan nichts dagegen wieder Welpenfutter zu geben. Allerdings sei Kira ja wohl etwas zu schnell gewachsen, drum würden die Rationen etwas "rationierter" wie vorher! Sie fragte, welche Vorlieben Kira hat (Schweineohr, Käse, ...) und hat dies in den Ernährungsplan "mit eingebaut". ... Käsestückchen habe ich immer mit zur Hundeschule genommen ... war der rechte REnner! ... Nun werden wir dann langsam wieder umstellen ( wir haben ja bloß zwei Riesensäcke Nierendiät-Trockenfutter übrig
... Kira wird sich freuen!!! ... Wenn die Portionen was kleiner sind, dann aber wieder weniger !!! Sie ist ganz schön verfressen !
Ballschuh: Wie geht es denn euren beiden kranken Hunden ? Ich habe jetzt schon länger nichts mehr gehört .. du schreibst auch gar nicht mehr ins Forum!!!! Melde dich doch mal wieder !!Liebe Grüße
Irmgard -
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Hallo Gocki,
wie geht es Deiner Hündin ? Unsere ist leider am 2 Advent 2007 verstorben, es hat uns alle sehr betroffen. sie fehlt usn so furchtbar. ich hoffe Deiner Hündin geht es gut. Unseren Rüden geht es gut.
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