Zerstörungstrieb
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das problem hab ich auch, hab vorher einen rießen fehler gemacht und sie von anfang an 10 std allein gelassen (weiß des war zu lang, muss mir also jetzt keiner ne standpauke halten bin jetzt schlauer
) auf jedenfall war sie da super brav. Jetzt bin ich ausbildungsplatzsuchend, die ganze zeit daheim und wenn ich sie nur 5min allein lass um den müll rauszubringen oder wage es nachts zu schlafen ist meine wohnung ein trümmerfeld. glaub aber nicht, das sie zu wenig beschäftigung hat, eher, dass sie angst hat, das ich wieder solange weg bin, weiß nicht wie ich des wieder gut machen kann und ihr wieder beibringe, dass ich jetzt früher komm. dachte mit der zeit merkt sie das und bleibt wieder brav alleine, aber das ist jetzt schon 6 monate her und es wird eher schlimmer
weiß jemand rat? -
8. Mai 2007 um 11:26
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Zerstörungstrieb - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hi
Kauen setzt Endorphine, Glückshormone frei.
Wenn Hunde also unsicher sind,
weil sie allein gelassen werden, zerbeissen sie,
meistens ganz wahllos,
irgendwelche Dinge um sich durch diese Handlung zu beruhigen.
Hinzu kommt, daß Hunde über Aktion,
die in unseren Augen nicht wirklich erfreulich sein mag,
Stress abbauen.Zuerst einmal ist es viel einfacher einen körperlich und geistig
geforderten und ermatteten Hund allein zu lassen.Dann würde ich das Alleinlassen ganz neu aufbauen.
Nur ganz kurz und beiläufig ein Zimmer verlassen.
Tür offen lassen.
Zurückkommen ohne sich um den Hund zu kümmern.
Wieder rausgehen.
Alles ohne die ständige Wiedersehens Feier.
Langsam steigern.
Wichtig ist wirklich, dass das Verlassen des Raumes,
später auch der Wohnung, und die Rückkehr
ganz nebensächlich gehandhabt werden.
Dem Hund unbedingt immer die Möglichkeit geben seinen
Kautrieb an erlaubten Objekten wie Ochsenziemern usw. auszuleben.Auch bei diesem Problem hilft es dem Hund mehr
Selbstbewusstsein zu geben.Es ist wirklich schwierig fröhlich mit einem Hund
zusammen zu leben, der nur existieren kann,
wenn der Chef sich mit ihm beschäftigt.
Was in dieser Hinsicht manchmal als großartige Bindung
verkauft wird, ist im Prinzip eine Quälerei für Hund und Halter.Viele Grüße
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Zitat
Es ist wirklich schwierig fröhlich mit einem Hund
zusammen zu leben, der nur existieren kann,
wenn der Chef sich mit ihm beschäftigt.
Was in dieser Hinsicht manchmal als großartige Bindung
verkauft wird, ist im Prinzip eine Quälerei für Hund und Halter.Viele Grüße
Jo, allerdings, deshalb haben wir ja auch zwei Hunde, nee quatsch...... Csöpi kann sich scheinbar auch gut alleine beschäftigen...

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Sie hat ja knochen usw. Das mit der wiedersehensfreude, machen wir nicht, da ich schon vor längerem gehört habe, dass das schlecht ist. Der hund soll das weggehen und wiederkommen schließlich als das normalste erkennen. Wenn ich da bin ist sie ruhig, sie ist im wohnzimmer und liegt schlafend auf dem sofa und ich sitz woanders am pc, vor 3 std war sie das letzte mal drinnen, sonst schaut sie nicht mal ob ich noch da bin ich ignorier sie tagsüber öfter mal, wie als ob ich auf arbeit wäre, da ist sie lieb.
wenn wir spazieren waren (hund müde) und ich lass sie alleine, furchtbare zerstörung.
wenn ich einfach so gehe ist 5 min zerstörung, dann ruhe bis 3-4 std später ich komme. zerstört ist trotzdem, aber nur am anfang.
wie könnt ihr euch erklären, dass die seit neustem auch nachts zerstört, erst seit ich mit ihr trainiere und mich an die rangordnung halte, ist es viel schlimmer geworden
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Hallo,
meine Hündin ( Lotte) ist zweieinhalb Jahre und wenn wir weg sind hat sie auch die Angewohnheit im Haus 'aufzuräumen', sie macht jedoch nicht viel kaputt, frisst aber alles halbwegs essbare und verwüstet den Rest 'nur'.
Als Lotte noch sehr jung war, also unter einem Jahr hat sie dieses Verhalten schon mal ab und zu gezeigt.
Bis vor kurzem ist auch nichts passiert, aber jetzt seit neuestem scheint sie oft auszurasten, wenn wir weg sind.
Die Ergebnisse sind dann runtergeworfene Tischdecken, Eierschalenreste auf dem Teppich, verschobene Teppiche, Schuhe im Körbchen und und und...
Sie ist in der Regel zweimal die Woche allein und dann auch nur ca. 5 Stunden, sonst ist immer jemand im Haus oder sie begleitet uns.
Wenn wir gehen verabschieden wir uns nicht, wenn wir nach Hause kommen begrüßen wir die Hunde kurz und das wars.
Zur Beschäftigung hat Lotte immer ein Lieblingsspielzeug im Haus...
Ausgelastet wird sie ebenfalls jeden Tag, sie läuft jeden Tag gute 10 Kilometer, auf einer Strecke, auf der man auch viele andere Hunde zum Spielen trifft. -
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Also ich habe leider auch ein Exemplar , eine 14 monate alte Tibetterrier-Hündin die sonderbare Neigungen entwickel hat. Habe die gut erzogen bekomme, ist sehr lieb und umgänglich mit jedem Tier und Mensch, hat in 4 Wochen meine
Regelung mit den 8 Stunden Alleinsein akzeptiert und das ist auch nicht der Grund das sie sich an meinen Wänden zu schaffen macht und mit einer Ausdauer und Bessesnheit die Tapeten bearbeitet . da steigert die sich richtig rein, habe das mal beobachtet und wollte mal analysieren warum die so gierig darauf ist und sich auf diese Tapeten fixiert hat. allerdings macht sie das auch wenn ich daheim bin. gibt viele Gründe und was die wirklich damit bezwecken können wir nicht wissen. Natürlich habe ich auch immer Knochen da, Ochsenziemer oder anderes Kauwerk und denke das sie dadurch vom Tapetentripp runterkommt.Denke aber auch das
ist eben eine Entschädigung für 8 Std. Einsamkeit. Die ist aber schon 10 Monate mit dieser Situation konfrontiert und ich hatte sie nwirklich gut darauf trainiert und hat ab dem 5 Monat super geklappt. Ein Welpe ist lernfähiger und auch bereit schneller was anzunehmen, behällt das auch im Gedächnis und vergisst keine Übung die er mal gelernt hat. Habe richtig gute #Erfahrungen mit ihr gemacht und bin sehr stolz auf mein Tibi-Mädchen. Das sie dafür schon mal etwas anknappert ist ja nicht ein Problem.
LG Hannilein
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