Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
wackliger Schneidezahn im Unterkiefer wirklich einfach drinlassen?!
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Hi zusammen,
meine Enya, Mischlingshündin mit 25 Kilo vom Tierheim, mittlerweile 7 Jahre alt, hat seit kurzem einen Schneidezahn im Unterkiefer, der etwas weiter nach vorne steht als die anderen (dadurch fiel es mir überhaupt erst auf - immer, wenn sie mit fast geschlossenem Maul vor mir sitzt, guckt der Zahn ein Stück raus). Als ich dann mal vorsichtig drangefasst habe, konnte ich ihn ohne Probleme vor und zurück bewegen, aber so locker, dass man ihn einfach rausziehen könnte, war er dann auch wieder nicht.
Mein Tierarzt hat sich das Ganze angeschaut, und meinte dann, es gäbe aktuell keinen Grund, den Zahn zu ziehen, da keine Entzündung o.ä. vorliegt und der Zahn auch nicht gebrochen ist - ich solle es einfach mal beobachten, im Idealfall würde er irgendwann selber rausfallen.
Trotzdem ist mir irgendwie unwohl bei der ganzen Geschichte. Was, wenn sie Schmerzen hat? Enya ist leider kein Hund, der großartig Schmerzen zeigt. Verletzungen beim zu wilden Spielen beim Gassi z.B. hat sie nie von selbst angezeigt, die habe ich immer erst gesehen, als ich sie hinterher nach Zecken abgesucht habe (gespaltene Kralle, extrem aufgeschürfter Pfotenballen, Glasscherbe in der Pfote..
)
Kennt sich jemand mit sowas aus und kann mir sagen, ob es wirklich "ok" ist, den Zahn erstmal drinzulassen? Ich frage mich halt wozu, weil fest wird der ja sowieso nicht mehr und wenn er so locker sitzt, kann sich da drunter doch jede Menge Zeug absetzen und dann ggf doch Entzündungen verursachen, oder nicht? -
22. Juli 2022 um 13:02
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Oha, okay... Normalerweise nimmt man wackelige Zähne immer raus, denn die entzünden sich oft in der Tiefe.
Das führt zu Zysten, die zu Kieferschwund.
Von außen betrachtet kann man nicht immer erkennen, ob eine Entzündungen bereits vorliegt. Wurde denn geröntgt?
Hier hatten beide Hunde je einen einzigen losen WackelSchneidezahn vorne. Von außen sah da auch nichts entzündet aus.
Beim Rausholen in Narkose war dann klar, dass auch Nachbarzähne betroffen waren und bereits nicht mehr fest im Kiefer saßen und daher raus mussten.
Also an deiner Stelle würde ich zu einem Tierarzt gehen, der sich gut mit Zähnen auskennt. Der Zahn sollte nicht drin bleiben, zudem er auch Schmerzen und Unwohlsein bereitet, auch wenn es der Hund nicht immer deutlich zeigt.
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Ich würde den Zahn entfernen lassen, wenn er so locker sitzt.
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Ich würde mir eine zweite Meinung bei einem Fachtierarzt für Zahnheilkunde einholen. MMn gehört der raus. Ist auch für den Hund nicht angenehm. Parodontitis würde ich abklären lassen, denn es könnte sein, das demnächst noch mehr Zähne betroffen sind.
Viel Glück 🍀
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Mit Blick auf das Thermometer wäre mein spontaner Gedanke: So lange es den Hund nicht stört, würde ich momentan noch abwarten auf etwas gesünderes Wetter. Fällt der Zahn inzwischen aus, gut. Ist er noch drin, wenn man eine Narkose auch ohne Not wieder machen würde, dann raus damit. Aber wegen eines losen Schneidezahns und ohne dass es den Hund irgendwie stört würde ich bei dieser Wetterlage keine Narkose riskieren wollen.
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Ich würde ebenfalls einen Termin bei einem Spezialisten machen und mir dort eine Meinung einholen.
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Ab zum Zahnspezialisten.
Zu warten bis der Zahn ein (ernstes) Problem macht, ist irgendwie kein Weg den ich einschlagen würde.
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