Epileptische Anfälle
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Schnellsmöglich den Hund bei einem Neurologen vorstellen und untersuchen lassen!
Meine Hündin hat im Alter von 3 Jahren ihren ersten epileptischen Anfall gehabt. Im ersten Jahr "nur" 4 Anfälle, danach ging es mit höherer Frequenz los. Beim Neurologen wurde der Hund untersucht - allerdings habe ich kein MRT machen lassen. Danach wurde sie auf Luminal eingestellt - und ja, die ersten 2-3 Wochen sind dann schon hart, die Nebenwirkungen lassen dann aber nach, sobald der Spiegel aufgebaut ist. Das muss so sein.
Meine Hündin hat bis 11 jährig die Medikamente bekommen - wir die letzten 3 Jahre war sie sogar anfallsfrei!
Es ist extrem wichtig, die Anfallsfrequenz deutlich zu reduzieren, weil jeder Anfall im Hirn die Voraussetzung für einen neuen Anfall legt. Und je später du da medikamentös eingreifst, desto schwieriger wird es.
Natürlich haben Antiepileptika Nebenwirkungen, das sind keine Lutschbonbons.
Epileptischen Anfälle haben aber deutlich stärkere Nebenwirkungen für den Hund. Von daher: es sterben deutlich mehr Hunde an ihren Anfällen als an den Folgen der Medikation.
Meine Hündin starb im Alter von 11 Jahren an einem aufgeplatzen Milztumor.
Hatte nix mit der Epilepsie zu tun.
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28. April 2022 um 12:22
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Epileptische Anfälle - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ach je hier werden die Daumen & Pfoten gedrückt, dass ihr schnell die Ursache findet.
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Ja, die Familienhündin.
hat immer wieder Anfälle. Aber keinen Tumor.
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