Angst vor Hausflur in Mehrfamilienhaus
-
-
-
9. Januar 2021 um 20:57
schau mal hier:
Angst vor Hausflur in Mehrfamilienhaus - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Meine Angsthündin ist draußen in der Dämmerung auch entspannter gewesen. Dann würde ich neue Schritte auch am Ehesten in dieser Zeit gehen

Ich würde mal schauen, ob er direkt vorm Anleinen was besonders Leckeres nimmt, was sich aber auch schnell abschlucken lässt: Babybel, Wienerle, angebratene Fleischwurst oder sowas. Und ansonsten freundlich/neutral und ganz entspannt und souverän anleinen und mit ihm gehen. Gucken, wie weiterer mitkommt, versuche, das ohne zu viel Zwang etwas auszuweiten. Lasst Euch Zeit.
Habt Ihr Bekannte mit souveränen gelassenen Hunden, mit denen Ihr (ggf. nach Corona, je nach Regelungen) zusammen Flurdurchquerungen üben könnt? Ein gutes Beispiel, das vorangeht, könnte etwas mehr Sicherheit geben

Hast Du schon Hundeerfahrung und weißt, wie Ihr langsam an Leinenführigkeit arbeiten könnt?
Mit meiner Dame - die war allerdings ein ganz massiver Fall und schon erwachsen - haben wir über seehr langsam über Vertrauensaufbau und Sicherheit auf der einen Seite und Abrufbarkeit und Leinenführigkeit draußen gearbeitet. So dass sie sich uns anpasst und sich auch in Schrecksituationen auf uns verlässt. Das hat aber an die zwei Jahre gedauert. Gsd. war sie sehr schnell verlässlich abrufbar und konnte früh ohne Leine laufen. Aber sie hatte hier auch ein starkes hündisches Vorbild., an dem sie sich orientieren konnte.
-
was in manchen Situationen klappt um einfach da durch zu kommen, ist die „Hirn aus“ Strategie.
Super leckere Futtertube, Hund dockt an und wird langsam (damit er mitkommt vom Tempo her) an der Tube schleckend durch die Situation geführt.
Hund muss nix denken, nix wahrnehmen, nur schleckend da vorbei. Immer schön viel rausdrücken, der Hund soll die ganze Zeit an der Tube hängen.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!