Lohnt sich Krankenversicherung?
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Igjzi - Deinen Beitrag mit den Kindern habe ich editiert, der entsprach nicht unserer Nettiquette.
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4. Juli 2020 um 18:59
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Lohnt sich Krankenversicherung? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Für mich lihnt es sich tatsächlich nicht. Dafür hab ich einfach zuviele Hunde plus die Pferde. Allerdings habe ich auch genug Geld bewusst und unangetastet auf der Seite um nicht bei jedem TA Besuch zittern zu müssen
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Wenn sich bei unserer Rasse eine KV lohnen würde, hätte ich sie schon gerne, einfach fürs gute Gefühl.
Leider wäre sie für FB aber wirklich unheimlich teuer.
Auf die OP-Versicherung wollte ich aber keinesfalls verzichten, weil da im schlimmsten Fall sehr akut eine hohe Rechnung entstehen kann und ich vor einer zB Notfall OP nicht erst überlegen wollen würde, ob ich das denn überhaupt bezahlen könnte.
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Es redet auch keiner von Einschläferung, aber Fakt ist, dass ich mehrere Kinder habe und die vor gehen und da kann ich nicht eben mal jährlich immer 5000€ für den Hund zahlen. Punkt!
Da habt ihr euch aber auch die falsche Rasse ausgesucht.

Ckcs sind teure Hunde, da sie leider sehr krankheitsanfällig sind. Da muss man damit rechnen dass diese Tiere Höhe Kosten verursachen werden. Besonders wenn sie älter werden.
Ob sich eine Versicherung lohnt muss man schauen.
Oft sind aber rassetypische Krankheiten ausgeschlossen.
Ja eben und gerade weil sie teuer sind, wollte ich die Versicherung. Es gibt durchaus Versicherungen, die auch die rassetypischen Krankheiten mit abdecken. Es hätte mich einfach nur interessiert, ob es hier wen gibt, der seinen Hund auch trotz Vorerkrankung versichert hat.
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Es redet auch keiner von Einschläferung, aber Fakt ist, dass ich mehrere Kinder habe und die vor gehen und da kann ich nicht eben mal jährlich immer 5000€ für den Hund zahlen. Punkt!
Da habt ihr euch aber auch die falsche Rasse ausgesucht.

Ckcs sind teure Hunde, da sie leider sehr krankheitsanfällig sind. Da muss man damit rechnen dass diese Tiere Höhe Kosten verursachen werden. Besonders wenn sie älter werden.
Ob sich eine Versicherung lohnt muss man schauen.
Oft sind aber rassetypische Krankheiten ausgeschlossen.
Ja eben und gerade weil sie teuer sind, wollte ich die Versicherung. Es gibt durchaus Versicherungen, die auch die rassetypischen Krankheiten mit abdecken. Es hätte mich einfach nur interessiert, ob es hier wen gibt, der seinen Hund auch trotz Vorerkrankung versichert hat.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn sich bei unserer Rasse eine KV lohnen würde, hätte ich sie schon gerne, einfach fürs gute Gefühl.
Leider wäre sie für FB aber wirklich unheimlich teuer.
Auf die OP-Versicherung wollte ich aber keinesfalls verzichten, weil da im schlimmsten Fall sehr akut eine hohe Rechnung entstehen kann und ich vor einer zB Notfall OP nicht erst überlegen wollen würde, ob ich das denn überhaupt bezahlen könnte.
Ich bin auch am überlegen, ob ich nur die OP Versicherung nehme. Wenn immer mal was kommt, kann ich das natürlich zahlen. Aber mal eben z. B. 3000€ ist schon viel.
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M.W.n. schließen manche Versicherungen die Übernahme von Kosten derer Krankheiten aus, die bei Vertragsabschluss bereits bestanden; andere schließen bestimmte Krankheiten grundsätzlich aus. Und wieder andere nehmen vorerkrankte Hunde gar nicht erst auf.
Das steht aber bei jeder Versicherung in den Vertragsbedingungen und im Zweifelsfall (so hab ich es gemacht), kann man auch bei den Versicherungen selber nachfragen.
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Wenn sich bei unserer Rasse eine KV lohnen würde, hätte ich sie schon gerne, einfach fürs gute Gefühl.
Leider wäre sie für FB aber wirklich unheimlich teuer.
Auf die OP-Versicherung wollte ich aber keinesfalls verzichten, weil da im schlimmsten Fall sehr akut eine hohe Rechnung entstehen kann und ich vor einer zB Notfall OP nicht erst überlegen wollen würde, ob ich das denn überhaupt bezahlen könnte.
Ich bin auch am überlegen, ob ich nur die OP Versicherung nehme. Wenn immer mal was kommt, kann ich das natürlich zahlen. Aber mal eben z. B. 3000€ ist schon viel.
Eben.
Irgendwo hab ich mal gelesen, dass man mancherorts sogar vor OP vorweisen muss, dass man die Kosten auch tragen kann. Das aber ohne Gewähr, ich weiss nicht mehr, wo ich das gelesen habe, hatte das aber immer im Hinterkopf.
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Mal ehrlich. Habe ich nicht die Möglichkeit mir für den Hund was beiseite zu legen, für den Fall, dass er krank werden könnte, dann schaffe ich keinen an. Dann muss mein Egoismus zurück stecken.
Da spielt es keine Rolle ob ich keine oder 10 Kinder habe.
Nochmal natürlich lege ich was beiseite und falls es der letzte hier noch nicht verstanden hat..... Ich rede von Größenordnungen wie 3000€ und mehr!!? Und wenn du mir jetzt erzählen willst, dass jeder egoistisch ist, der nicht mal eben so viel zahlen kann, dann sag das mal bitte den tausenden von Hundebesitzern da draußen. Da gibt es nämlich genug, die auch schon kleine Rechnungen nicht zahlen können.
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M.W.n. schließen manche Versicherungen die Übernahme von Kosten derer Krankheiten aus, die bei Vertragsabschluss bereits bestanden; andere schließen bestimmte Krankheiten grundsätzlich aus. Und wieder andere nehmen vorerkrankte Hunde gar nicht erst auf.
Das steht aber bei jeder Versicherung in den Vertragsbedingungen und im Zweifelsfall (so hab ich es gemacht), kann man auch bei den Versicherungen selber nachfragen.
Genau, die Versicherungen bei denen ich nachgefragt habe, schließen z. B. jetzt alles rund um die Bauchspeicheldrüse aus, weil er damit ja Probleme hatte. Aber die rassetypischen Erbkrankheiten sind mit drin und die können ja auch ziemlich ins Geld gehen, daher bin ich echt hin und her gerissen, ob OP oder komplette Versicherung.
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