Lohnt sich Krankenversicherung?

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    Hallo, ich stehe jetzt vor der Frage meinen Hund versichern zu lassen und ob es sich überhaupt lohnt. Er hat ja jetzt die Pankreatitis gehabt, aber akut und nicht chronisch und keine Insuffizuenz. Natürlich übernimmt die Versicherung keine Kosten, falls mal wieder was mit der Bauchspeicheldrüse ist, aber ich überlege gerade, ob sich die V. trotzdem lohnt. Was meint ihr?

  • Wie alt ist der Hund und welche Rasse?


    Es gibt ja noch mehr Fragen, bei der Aufnahme in die Versicherung.

    Ob es sich lohnt oder nicht hängt schlicht davon ab, zu welchen Bedingungen der Hund aufgenommen wird, falls die Versicherung ihn überhaupt aufnimmt.

  • Die Helvetia würde ihn nehmen, natürlich ohne die ganzen Pankreas Geschichten mit abzudecken.

    Er ist 1 Jahr alt und ein Cavalier King Charles Spaniel. Die Rasse neigt ja doch zu einigen Krankheiten.

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  • Wie ich oben geschrieben hatte. Zu den ganz normalen, außer das alles rumd um die Bauchspeicheldrüse bzw. was durch die Bauchspeicheldrüse verursacht wird nicht mit drin ist.

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Kasper hat eine Krankenversicherung.....er ist 14 Monate alt und seit dem 3 Monat versichert. Ob die Krankenversicherung sich gelohnt hat, werde ich dir in, hoffentlich erst in 14 oder 15 Jahren sagen können. Es ist halt wie bei jeder Versicherung, manchmal lohnen sie sich, weil man einen Schaden hat und manchmal zahlt man umsonst. Alternativ könntest du ja auch den Betrag, den du für die Versicherung zahlen würdest, auf ein Konto überweisen. Du darfst dann halt nur nicht dran gehen.

  • Das ist halt eine Sache des Einkommens, der Vermögensverhältnisse und dem Faktor

    Zeit.

    Hat man in der Portokasse genug Kleingeld um locker mal 5000 € für eine hündische Krankheit hinzulegen, benötigt keiner eine „VER“ Sicherung.


    Hat man das nicht, ist es ein cooles Gefühl beim Arzt zu sagen: Ja, machen sie das was gut ist! Ich bin versichert (heißt: ich kann zahlen)

  • Ich finde eine Krankenversicherung/ OP Versicherung schon sinnvoll wenn man z.B hohe Beträge nicht auf einmal bezahlen kann ( das mein ich überhaupt nicht abwertend)

    Ich hab das vorher nie gebraucht, aber bei meiner jetzigen Hündin würde ich mir auch manchmal eine Versicherung wünschen... :fear:

  • Es kommt nicht drauf an ob es sich unterm Strich lohnt, das kann man vorher eh nicht wissen, sondern ob man drauf angewiesen ist.

    Für jeden, der sich nicht jede sinnvolle (!) tieräztliche Behandlung ohne weiteres leisten könnte, ist eine Versicherung m. M. n. obligatorisch.

    Wenn der Hund nur einmal im Leben eine größere OP braucht "lohnt" sich das am Ende rechnerisch wohl trotzdem nicht. Wenn man aber am Tag X keine 1500 € auf der Tasche hat oder besorgen kann, um den Hund zu behandeln, dann ist die Versicherung eben trotzdem notwendig.

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