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  • Sie ist in Deutschland streng geschützt.

    Ein Wort, das oft leider das Papier nicht wert ist, auf dem es steht.

    Ich muss nur an das Techno-Open-Air und meine Braunkehlchen denken. :( :


    Die hier hab ich 2 Jahre lang immer nur gehört (und konnte sie deshalb nie bestimmen, weil ich mir Gesang ohne Vogel vor Augen nicht merken kann) und die Tage schwupps schenkt sie mir das:

    https://www.dropbox.com/s/co0ktblt6cilbpd/P1070842.MP4?dl=0

  • schau mal hier:
    Natur-Quiz

  • Eine Mönchsgrasmücke?! Bei diesen kleinen graubraunen Vögeln bin ich sehr schlecht :pfeif:

    @McChris

    Weißt du dass man in der Dropbox deinen Klarnamen sieht? Falls nicht, hier der Hinweis wenn du’s ändern magst.

  • Ja, richtig fliegevogel

    Eine Gartengrasmücke.

    Vermutlich der unauffälligste Vogel diesseits von Feuerland. Um sie wirklich im Garten zu haben, braucht man schon einen Naturgarten mit vielen Kruschelecken, Heckenanteilen, Laubbäumen, hohem Gras und Wildstauden. Bei uns brütet sie in einer etwas abgelegenen Johannisbeere nahe der Vogelhecke, die ich ihr gern überlasse. Ihren Gesang finde ich ganz bezaubernd.

    Iluri - Danke für den Hinweis. Ja, ich weiss das. Ich bin mit dem was ich so mache eh bekannt wie ein bunter Hund. :lol: Der Link bleibt eh nicht lang, ich hab nur die kostenfreie Version, da sind Videos gern Platzräuber.

  • Hahaha, ich finde die Gartengrasmücke auch schon beinahe auffällig unauffällig. Deswegen musste ich sofort an sie denken. Quasi völlig ohne äußerliche Merkmale!

    Der nächste Kandidat ist dafür umso prächtiger:

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  • Prachtkäfer ist schonmal richtig, aber bis zur Gattung kann man da noch kommen! =)

    Erzfarbener Nadelholzprachtkäfer

    Der ist es nicht (aber mei ist der schöööööön), wichtige Unterschiede sind die Punkte auf dem Rücken und zusätzlich gebe ich mal den Tipp, dass er auf einem toten Eichenstamm saß.

  • Der Goldgruben - Eichenprachtkäfer?

    Yes we have a winner! :) Sehr gut!

    Der Goldgruben-Eichenprachtkäfer lebt wie viele Käfer (und andere Tiere, Pflanzen und Pilze) auf und von totem Holz. Da dies in unseren Wäldern immer seltener wird, sind Totholzbewohner zunehmend gefährdet. Die Hälfte aller bedrohten Käferarten in Deutschland sind Totholzbewohner. Im Gegensatz zu den "Publikumslieblingen" Bienen ist das leider sehr wenig Thema in der öffentlichen Debatte. Sogar in dem Insektenschutzprogramm der Bundesregierung gibt es eine ausdrückliche Ausnahme für "Forstschädlinge", die bekämpft werden dürfen - was den Weg ebnet für weitere Lebensraumvernichtungen für diese tolle Käfer. Also immer schön Totholz liegen lassen :nicken:

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