Hund als Hilfe bei Motivationslosigkeit
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Hallo,
Ich bin 19 Jahre alt und studiere momentan, fange aber wahrscheinlich im Herbst eine Ausbildung an. Ich bin mit Tierschutz/Tierheim Hunden aufgewachsen und kann mir das Leben ohne Hund kaum vorstellen. Unsere letzte Hündin wurde vor ein paar Jahren eingeschläfert. Danach hatte ich immer andere Tiere um die ich mich kümmern konnte (Hunde und Pferde) doch jetzt seit ca 1/2 Jahr nicht mehr wirklich über ich würde so gerne wieder einen Hund bei mir aufnehmen.
Ich habe seit einigen Jahren leichte Depressionen und habe gemerkt das diese immer fast vollkommen verschwunden sind solange ich ein Tier hatte um das ich mich kümmern konnte, etwas das mir einen Grund gibt morgens aufzustehen.
Meine Eltern sind dagegen das ich mir einen Hund kaufe aber die sind eh immer sehr vorsichtige Menschen und sagen zu allem erstmal nein. Außerdem verstehen sie glaube ich nicht wie wichtig das für mich ist.
Jetzt zu meinen Fragen, haben von euch welche Erfahrungen gemacht mit Hund/anderen Haustieren wärend des Studiums oder der Ausbildung? Und haben andere Leute auch die Erfahrung das Ihnen ein Tier hilft eine Sinn im Leben zu finden?
Über eure antworten würde ich mich sehr freuen, frohe Weihnachten!
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24. Dezember 2019 um 10:49
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Hund als Hilfe bei Motivationslosigkeit - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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ich würde erstmal mit der Ausbildung anfangen und dann schauen wie es da noch mit der Zeit ist. Meist ist man ja dann auf einmal 9 Stunden ausser Haus und hat wenig Geld für einen Hundesitter
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Danach hatte ich immer andere Tiere um die ich mich kümmern konnte (Hunde und Pferde) doch jetzt seit ca 1/2 Jahr nicht mehr wirklich über
Wie kommt es? Was ist aus deinen Pfleglingen geworden und warum findest du momentan keine neuen?
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Hallo, ohje, das tut mir leid, dass du so jung bereits mit dieser Krankheit zu kämpfen hast. Was willst du denn für eine Ausbildung machen? Hast du eine eigene Wohnung, oder lebst du bei deinen Eltern? Ich meine so sehr ich dir wünsche, dass du einen Hund halten kannst, man muss sich auch fragen, ob der Hund es auch bei mir gut hat, ob ich seine Bedürfnisse erfüllen kann. Wenn ich zB täglich 8 Stunden oder mehr außer Haus wäre, hätte ich keinen eigenen Hund.
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Also ich hätte während des Studiums keinen Hund haben wollen. Es war klar dass der Job hinterher 9-10 Stunden außer Haus bedeutet. Ich hatte wenig Geld. Und es war nicht klar, wo ich regional mal landen würde.
Da ich trotzdem ohne Tiere totunglücklich war sind 2 Katzen eingezogen (erstes Jahr in der Wohnung, danach Freigang).
Nein, es ist kein Hund. Aber dir scheinen ja andere Tiere auch gut zu tun?
Ich finde Katzen günstiger im Unterhalt, einfacher mit dem Beruf vereinbar und leichter zu händeln, wenn man mal weg muss (Weiterbildung o.ä.)
Mit dem Hund hat es inzwischen geklappt, ich hab allerdings die 15 Jahre dazwischen nicht tierlos leben wollen

- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ein Tier, das einem einen Grund gibt. morgens aufzustehen und dann eventuell noch weitere psychisch unterstützende Aufgaben zu übernehmen, trägt eine große Verantwortung, für die es nicht gemacht ist - das ist meine Meinung. Ausschließlich deswegen einen Hund aufzunehmen, finde ich nicht gut.
Ich sehe an meinen Nichten und Neffen, wie wichtig es ist, in der Uni- und Ausbildungszeit flexibel zu bleiben. Auslandssemester, Reisen, Treffen mit Gleichgesinnten. Hinzu kommt: Geld ist meistens Mangelware.
An Deiner Stelle würde ich mir ein Pflegepony suchen, regelmäßige Gassigängerin für Nachbarshunde zu werden oder im Tierheim helfen. Und das zu festen Zeiten, damit du ein Ziel hast. Anscheinend hilft dir diese Struktur, gesund und lebensfroh zu sein - und da wünsche ich dir das Allerbeste! Einen eigenen Hund würde ich mir an deiner Stelle nicht holen.
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Danach hatte ich immer andere Tiere um die ich mich kümmern konnte (Hunde und Pferde) doch jetzt seit ca 1/2 Jahr nicht mehr wirklich über
Wie kommt es? Was ist aus deinen Pfleglingen geworden und warum findest du momentan keine neuen?
Ich hatte wärend der Schulzeit ein Pferd zur Verfügung das auf dem Internatsgelände stand, danach hab ich in verschiedenen Ställen gearbeitet wo es Hunde und Pferde gab. Jetzt neben der Uni habe ich noch eine Reitbeteiligung brauche aber immer ca 1 Stunde zum Stall. Meine Oma hat noch einen Hund aber den sehe ich leider nicht so oft und in unserer Gegend ist es nicht so einfach einen Hund zum Gassigehen zu finden :)
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Ein Tier, das einem einen Grund gibt. morgens aufzustehen und dann eventuell noch weitere psychisch unterstützende Aufgaben zu übernehmen, trägt eine große Verantwortung, für die es nicht gemacht ist - das ist meine Meinung. Ausschließlich deswegen einen Hund aufzunehmen, finde ich nicht gut.
Ich sehe an meinen Nichten und Neffen, wie wichtig es ist, in der Uni- und Ausbildungszeit flexibel zu bleiben. Auslandssemester, Reisen, Treffen mit Gleichgesinnten. Hinzu kommt: Geld ist meistens Mangelware.
An Deiner Stelle würde ich mir ein Pflegepony suchen, regelmäßige Gassigängerin für Nachbarshunde zu werden oder im Tierheim helfen. Und das zu festen Zeiten, damit du ein Ziel hast. Anscheinend hilft dir diese Struktur, gesund und lebensfroh zu sein - und da wünsche ich dir das Allerbeste! Einen eigenen Hund würde ich mir an deiner Stelle nicht holen.
Ja eine Reitbeteiligung habe ich für 2mal die Woche und unser Tierheim nimmt im Moment keine neuen Gassigänger an. Vielen Dank für die Tipps! :)
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Also ich hätte während des Studiums keinen Hund haben wollen. Es war klar dass der Job hinterher 9-10 Stunden außer Haus bedeutet. Ich hatte wenig Geld. Und es war nicht klar, wo ich regional mal landen würde.
Da ich trotzdem ohne Tiere totunglücklich war sind 2 Katzen eingezogen (erstes Jahr in der Wohnung, danach Freigang).
Nein, es ist kein Hund. Aber dir scheinen ja andere Tiere auch gut zu tun?
Ich finde Katzen günstiger im Unterhalt, einfacher mit dem Beruf vereinbar und leichter zu händeln, wenn man mal weg muss (Weiterbildung o.ä.)
Mit dem Hund hat es inzwischen geklappt, ich hab allerdings die 15 Jahre dazwischen nicht tierlos leben wollen

Vielen Dank für die Antwort, ja über eine Katze hatte ich auch schon nachgedacht. Da hat mich bis jetzt nur zurück gehalten das ich noch nie eine Katze hatte, und die einzigen Katzen die ich kenne recht scheue Stall Katzen sind! Wie ist das bei deinen Katzen gewesen wenn du mal umgezogen bist? Kommen die damit klar?
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Hallo, ohje, das tut mir leid, dass du so jung bereits mit dieser Krankheit zu kämpfen hast. Was willst du denn für eine Ausbildung machen? Hast du eine eigene Wohnung, oder lebst du bei deinen Eltern? Ich meine so sehr ich dir wünsche, dass du einen Hund halten kannst, man muss sich auch fragen, ob der Hund es auch bei mir gut hat, ob ich seine Bedürfnisse erfüllen kann. Wenn ich zB täglich 8 Stunden oder mehr außer Haus wäre, hätte ich keinen eigenen Hund.
Hallo, ich schreibe im Moment Bewerbungen für Tiermedizinische Fachangestellte und Reitsportsattlerin. Im Moment bin ich wegen der Depressionen wieder bei meinen Eltern eingezogen da es mir in der eigenen Wohnung an Struktur gefehlt hat, möchte jedoch für die Ausbildung wieder umziehen. Ja das es dem Hund gut geht ist natürlich oberste Priorität, aber ich denke wenn man es wirklich möchte kann man es auch schaffen. Bestenfalls findet man einen Ausbildungsbetrieb der einem vielleicht sogar erlaubt den Hund mit zur Arbeit zu nehmen wo er dann in einem Büro ein Körbchen hat sodass man in den Pausen immer raus gehen kann. Ich kenne es halt so von den Ställen wo ich gearbeitet hat das alle Sattler/Hufschmiede und teilweise auch Tierärzte ihren Hund immer dabei hatten und mache mir da natürlich Hoffnung das ich das auch schaffen könnte
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