Ängstlicher Hund - wie das Sicherheitsgeschirr anbekommen?
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Gast83206 -
4. Oktober 2019 um 07:00
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Meine Hündin hatte anfangs auch vor allem Möglichen Angst weil sie halt von 10 Wochen bis 6 Monate NICHTS kennengelernt hat.
Trotzdem war sie definitiv kein Angsthund, sondern ein bis 10 Wochen gut gezogener Hund mit etlichem Defiziten die es aufzuholen galt.
Ich glaube, aus einem "Angsthund" wird in ungeeigneten/unerfahrenen Händen niemals ein Hund werden, der "fast" normal wird.
Auch glaube ich, dass viele Hundehalter solcher Hunde durch ihr "Mitleid" und entsprechendem Umgang mit dem Hund,
es dem Hund erschweren "normal" zu werden.
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8. Oktober 2019 um 14:44
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Nun - ich finde die Unterscheidung auch nicht einfach. Daran hängt es - glaube ich - auch eher. Nach meiner Erfahrung im Tierschutz ist das Etikett „Angsthund“ nichts, was Leute dazu verleitet, sich einen Hund zu holen. Eher der Glaube daran, dass sich mit genug Liebe alles quasi von alleine ausbügeln lässt.
Nach meinen Erfahrungen kann man viel erreichen, ob nun „echter“ Angsthund oder nicht. Und auch Hunde, bei denen das neuronale Netz durch mangelnde Sozialistion nicht „normal“ ausgeprägt ist, können lernen. Es braucht halt seine Zeit. Und „normal“ ist ja auch nur eine Frage der Perspektive
Allerdings hat die TE ja auch geschrieben, dass sie den Hund nicht für einen Angsthund hält, deshalb verstehe ich die Diskussion hier nicht so ganz
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Der Unterschied ist auch fließend. Nur einem Hund eine Fanasie- Diagnose zu geben ist halt Check...Braucht man nichts mehr machen, oder alles...der Hund lernt halt nicht, weil der Angsthund ist...dann kann man sich noch selbst beweihräuchern, wenn „der Angsthund“ Vertrauen fasst. Und wenn , nicht...er Is Angsthund, da geht halt nichts.
Wie auch immer, Mensch ist super, Hund hat einige Stigma.
Schade, für manch einen vollkommen normalen Hund und schade, für tatsächliche Angsthunde, die stümperhaft dressiert werden.
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