Wo fängt Belastung an?
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Gast99875 -
12. Juli 2019 um 10:50
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Wenn der Hund läuft ist die körperliche Belastung die gleiche.
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12. Juli 2019 um 11:42
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Wo fängt Belastung an? - Vor einem Moment
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Nein, ist sie nicht.
Da reichen grundlegende Kenntnisse über Anatomie und Biomechanik, um zu wissen, dass es einen Unterschied in der Belastung gibt zwischen Bewegung an der Leine und freier Bewegung.
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Nein, ist es nicht. Es ist anstrengender an der Leine zu laufen, als freilaufend zu sein.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Im Haus bewegt sich der Welpe ja auch. Soviel wie er mag. Und auf der Wiese tut er das eben auch. Soviel wie er mag.
Aber an der Leine MUSS der Welpe mitlaufen. In deinem Tempo. Nicht in seinem.
Das ist für mich der Unterschied.
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Ein freilaufender Hund kann frei wählen, wie er eine Strecke hinter sich bringt. Er kann sich aussuchen wo er läuft, er kann seine Geschwindigkeit frei bestimmen.
Das kann er an der Leine nicht. Somit ist Leine laufen anstrengender.
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Das hält sich irgendwie, warum auch immer, hartnäckig

5 Minuten an der Leine gehen.
Die Welt erkunden, auf einer Wiese Blümchen gucken, allein oder mit passenden Hundekumpels - bitte gern sehr viel länger.
Hier würde ich für mich schon unterscheiden. Leine in der Stadt, Leine im Park oder Leine am AdW. Macht für mich den Unterschied Stadtleine hat bei mir 1,5m, Dako ist also eng an mein Tempo und mich gebunden. Für mich nur notwendiges Übel.
"Parkleine" hat bei mir 3m, zudem richte ich mich im Park viel mehr an Dako, als am Verkehr etc.
"AdW-Leine" heist für mich Schleppleine bis 15m oder auch komplett ohne (macht bei Dako bislang kaum Unterschiede).
Das alles führe ich als Gassi-Gehen zusammen. Die Frage nach dem bitte gern sehr viel länger führte mich ja nach hier. Aktuell weiß ich nicht mehr was zu viel ist.
Ich habe mich stets nach meinem Bauchgefühl gerichtet und mir die Reaktion meines Hundes auf unseren Alltag angeschaut. Mir war wichtig, daß er nicht überdrehte, sondern auch zur Ruhe kommen konnte.
Das ist im Grunde meine Intention gewesen, die "Regeln" stellten dafür meinen Richtwert da die mit meinem Gefühl von alles gut zusammen passten.
Diese Zahlenwerte oben sind weder in Steingemeißelt noch am Stück. Wir machen am Tag 3-5 Runden, alle zusammen kommen dann Pi mal Daumen da raus. Üblicherweise 2 Mini-Runden zum lösen a 10-15min und dann noch eine große Runde a 2h (+Pausen) oder eben 2-3 kleinere.
Je größer de Runde desto mehr Anteil ohne Leine
Woran? Daran, dass sie überdrehen. Dass sie nicht zu Ruhe kommen, rastlos sind, doof werden, meine Hündin schnappt, hängt im Ärmel, springt mich an, wenn es ihr zu viel wird.
All sowas habe ich bei Dako bislang nicht, daher war ich im anderen Thema so überfahren und bin jetzt so unsicher wie viel ich mit Dako noch gehen "Darf".
Bislang war ich fest davon überzeugt mein Pensum ist genau richtig.
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Ich habe es schlicht ausprobiert.
Man kennt ja seinen Begleiter und weiß ungefähr wie er sich zeigt wenn er Müde oder drüber oder sonst was ist oder eben noch genug, viel Energie hat.
Mal eine Runde gemacht geschaut was passiert. Isser entspannt und ruht bissel ist ja alles super, fällt er um wie ein Stein und sagt die nächsten Stunden Nix mehr war es wohl eher erschöpfend. Dreht er am Rad und hibbelt rum wie ein Kleinkind isser drüber.
Generell schaue ich das sich körperliche und geistige Auslastung die Waage halten und das es mal Tage mit viel Programm, aber danach auch Ruhe Tage gibt.
Bisher hat es ganz gut geklappt, Cody ist aber eh so der Typ Hund der allzeit bereit für Taten ist, aber auch ohne Probleme seinen Ruhe Tag mit Kuscheln und vom Sofa zum Bett zum Fressen zum Sofa schleichen verbringen kann.
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All sowas habe ich bei Dako bislang nicht
Das macht ja auch meine Hündin. Mein Rüde verfällt bei Überforderung in Kontrollverhalten, er läuft hin und her (und das nicht wirklich hektisch), muss alles abchecken und überprüfen.
Jeder Hund zeigt Überforderung anders.
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