Probleme mit Tierschutzhund werden größer
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Jetzt sitzt das arme Kerlchen im Tierheim und ich kann nur hoffen, dass er bald einen Menschen findet, der es sich zutraut aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Hund zu arbeiten.
Ich bin sicher, ein Mensch mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen kann diesem Hund helfen.
Aber das ist sicher nicht einfach, da jemand zu finden. -
28. Mai 2019 um 08:50
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Probleme mit Tierschutzhund werden größer - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Egal wie das rechtlich entschieden werden würde - nach 3 Jahren liegt die Verantwortung beim Halter.
Keine Frage, dass da ggf. eine Überforderung vorliegt, aber dafür ist der Verein nicht "mehr" verantwortlich.
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Egal wie das rechtlich entschieden werden würde - nach 3 Jahren liegt die Verantwortung beim Halter.
Keine Frage, dass da ggf. eine Überforderung vorliegt, aber dafür ist der Verein nicht "mehr" verantwortlich.
Also dafür, dass meistens ein riesen Geschiss drum gemacht wird, ( wie es bei diesem Verein im Einzelnen formuliert war weiß ich nicht, ich rede von den gängigen Floskeln) dass der Hund im Besitz des Vereines bleibt, er nicht fremdvermittelt werden darf, etc. finde ich es ein Armutszeugnis, dass sich die Orga raushält. Wirft ein schlechtes Licht auf den Rest.
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Jetzt sitzt das arme Kerlchen im Tierheim und ich kann nur hoffen, dass er bald einen Menschen findet, der es sich zutraut aufgrund seiner Erfahrungen mit dem Hund zu arbeiten.
Ich bin sicher, ein Mensch mit Erfahrung und Einfühlungsvermögen kann diesem Hund helfen.Arbeitet denn das Tierheim mit den schwierigen Hunden?
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Vor allem kann man nur hoffen, dass er in einen Haushalt ohne Kinder vermittelt wird. Bei Hunde erfahrenen Menschen kann das ja trotzdem alles noch ganz gut laufen. Ich hoffe es für den Hund.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich denke, da wird nicht viel gearbeitet. Das Tierheim ist recht voll.
Ja, ein ruhiger Haushalt ohne Kinder wäre für den Jungen wahrscheinlich das Beste. Dazu ein erfahrener Mensch, der sich der Problematik mit viel Geduld und liebevoller Konsequenz annimmt.
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Da war ja noch was.
Habe gerade in meinen Vertrag geguckt - völlig vernünftige Regelungen
Vorstellung beim Tierarzt
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nach einem halben Jahr mein Eigentum.
Weitervermittlung ist anzuzeigen.
Ich weiß, dass ich auch keinen Blödsinn unterschrieben hätte, mußte aber erst nochmal nachgucken.
Wie bei jedem Vertrag muß man eben vorher gucken, ob man das will oder eben auch nicht.
Und sich ein Bild über die entsprechende Orga machen.
Dann kann immer noch was schief gehen - Änderung der Lebensumstände..., Orga/ den Ansprechpartner gibt es nicht mehr....
Aber ich bleibe dabei - nach 3 Jahren einen Hund wegen Erziehungsproblemen zurückgeben zu wollen, nein eine Rücknahme zu fordern, ist schon sehr krass.
Die Probleme sind ja wie beschrieben nicht über Nacht aufgetreten.
Ich hoffe, für den Hund geht es gut aus.
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Der Hund ist deiner, wenn du ihn bezahlt hast, unabhängig davon, was im Vertrag steht.
Und verkaufen darf man die auch... ist ja dein Hund.
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Schon klar - aber ich verstehe auch, dass zumindest versucht wird und eben vertraglich vereinbart - wildes Weitergeben/ Verkaufen zu verhindern.
Die wirklich Kriminellen schreckt man mit sowas nicht.
Aber die Gutwilligen überlegen sich vielleicht schon bei der Anschaffung 2 mal aufgrund solcher Regelungen, ob sie das auch wirklich wollen/ erfüllen können.
Ob dieser Hund/ Verein für sie der richtige ist...
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Der Hund ist deiner, wenn du ihn bezahlt hast, unabhängig davon, was im Vertrag steht.
Und verkaufen darf man die auch... ist ja dein Hund.
Ich meine, da habe ich Gegenteiliges gelesen (dass man ihn nicht verkaufen darf).
Im Tierheim kommen immer mal Hunde nach mehreren Jahren zurück. Veränderte Lebensumstände, Umzug, Scheidung, Allergie... oder eben Beißvorfall.
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