Die ersten vier Sätze deines Buches...
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„Der Krieg war bisher nicht zu uns gekommen. Wir lebten in Furcht und Hoffnung und versuchten, Gottes Zorn nicht auf unsere fest von Mauern umschlossene Stadt zu ziehen, mit ihren hundertfünf Häusern und der Kirche und dem Friedhof, wo unsere Vorfahren auf den Tag der Auferstehung warteten. Wir beteten viel, um den Krieg fernzuhalten.“
Daniel Kehlmann „Tyll“
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20. Juli 2019 um 15:12
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Die ersten vier Sätze deines Buches... - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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„Etwas stimmt nicht.“ Darauf konnten wir uns einigen. Lukas meinte es zwar anders als ich. Aber er war klug und hielt den Satz so allgemein, dass auch ich zustimmen konnte. Etwas stimmte also nicht. Ich meinte: mit der Welt. Er meinte natürlich: mit mir.“
Thomas Melle ‚Die Welt im Rücken‘: autobiographische Erzählung über die bipolare Störung (auch: manisch-depressive Erkrankung) des Autors.
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Daniel Kehlmann „Tyll“
Tolles Buch, düster, klar in der Sprache- schlimme, schlimme Zeit.
Ich fands außerordentlich.
Danach brauchte ich was "Leichteres".
Sorry, OT, habe keine 4 Sätze, hier nur literarisches Gedümpel.
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Das Buch hört sich interessant an. Kommt auf meine Liste!
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Auf meine Liste steht es jetzt auch.
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Wow. Tyll klingt wirklich außergewöhnlich.

...ist auch auf meiner Merkliste gelandet!
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Die Großmutter wollte nicht nach Florida. Sie wollte ein paar Verwandte im östlichen Tennessee besuchen und ergriff jede Gelegenheit, um Bailey umzustimmen. Bailey war ihr Sohn, bei dem sie wohnte, ihr einziger Junge. Er saß auf der Stuhlkante am Tisch und beugte sich über den orangefarbenen Sportteil des Journal.
Keiner Menschenseele kann man noch trauen- Flannery o' Connor (Shortstories)
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Als ich sechs Jahre alt war, sah ich einmal in einem Buch über den Urwald, das "Erlebte Geschichten" hieß, ein prächtiges Bild. Es stellte eine Riesenschlange dar, wie sie ein Wildtier verschlang.
Hier ist eine Kopie der Zeichnung.
In diesem Buch hieß es: " Die Boas verschlingen ihre Beute als Ganzes, ohne sie zu zerbeißen.
Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exaupèry
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Verbannung. Anders konnte Sim das, was ihr bevorstand, nicht bezeichnen. Sie starrte aus dem kleinen Fenster auf die endlose weiße Wolkenlandschaft, die sich unter ihr erstreckte wie die Weiten der Arktis. Ihre Eltern schickten sie in die Verbannung.
Julischatten - Antje Babendererde
Damit bin ich heute allerdings schon fertig geworden

Nun lese ich von der selben Autorin Indigosommer:
"Hey, lass dich anschauen, Midget", sagte Aleec. "Du siehst toll aus, beinahe hätte ich dich nicht wiedererkannt." Er grinste und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Midget, Zweg, so hatte er mich damals schon genannt.
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"Das Tier hat uns in der Hand. Das ist noch schlimmer als Hitze und Gestank." Jule schaute auf. "Ich halte das nicht mehr aus."
Juli Zeh - Unterleuten (Gesellschaftsroman)
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