Hündin möchte plötzlich nicht mehr Fressen und ist ängstlich
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Manche Hunde übergehen den Hunger und sind dann regelrecht angewidert vom Futter (egal, worum es sich dabei handelt). Anfüttern - also erstmal aus der Hand ein paar Stückchen geben und sei es unter "Zwang" - würde ich also an eurer Stelle nochmal versuchen.
Manchmal stellen sich Appetit und Hunger erst dann wieder ein und erst dann kann der Hund tatsächlich wieder fressen.Wie sieht es denn mit dem Gewicht aus? Zu niedrig, noch gut oder vielleicht sogar zu hoch?
Trinkt sie ausreichend? Könntet ihr vielleicht was ins Wasser mischen oder ihr Brühe/Suppe anbieten?
Steht die nächste Läufigkeit an?
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16. April 2019 um 10:02
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Hündin möchte plötzlich nicht mehr Fressen und ist ängstlich - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Kann es sein, das sie mit der Futtergabe Trennung von euch assoziiert ? Jeder Hund verarbeitet Trennung anders für sich, einige Hunde zerstören, andere heulen und bellen, einige sind unruhig, einige verweigern das Futter u.s.w.
Vielleicht habt ihr das unbewusst langsam und schleichend aufgebaut. -
Laeufigkeit hast du noch nicht beantwortet, oder? Ich wuerde sie erst mal durchchecken lassen, auch wenn beim letzten mal nichts gefunden wurde. Die Angst vor dem Futter hat sich jetzt jedenfalls boese generalisiert, egal was der Ausloeser war oder ist. Ich wuerde nachts und bei den Eltern Trockenfutter hinlegen, und zwar in einem ruhigen Raum, in dem nichts (!) sie erschrecken koennte. Das Trockenfutter auf Teppich legen, damit auch absolut nichts mit Napf oder Teller passieren kann. Einfach ganz weglassen. Nach Tierarzt und wenn sich zeigt, dass sie keine Schmerzen mit dem Fressen hat (das muss man unbedingt vorher ausschließen) koennt ihr eure Trainerin draufgucken lassen, was ihr falsch gemacht habt.
Barf kann leicht mal verdorben sein, das wuerde ich momentan weglassen.
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Rufe mal nach @Aoleon
Vll. ist dieses Barf nichts für Deinen Hund, alles zu fleischlastig, zu schwer zu verdauen ... wie auch immer. Mit schnellen, kurzen Tests findet man das nicht so einfach heraus, weil Probleme nach dem Fressen längst konditioniert sind. Körperlich und psychisch.
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Der Zeitraum von 6 Monaten gibt mir zu denken. Paßt genau zu dem Zyklus der Läufigkeit bei den meisten Hunden. Ist sie kastriert? Falls ja, vielleicht nicht korrekt durchgeführt und es ist Gewebe drin geblieben.
Ich würde das bei einem Tierarzt abklären lassen
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Das war auch mein Gedanke, deswegen die Frage nach der Läufigkeit. Aber bis jetzt wurde nicht darauf geantwortet.
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Sie wurde nach der ersten Läufigkeit kastriert.
Wäre ja schrecklich wenn da was bei "schief" gegangen wäre :/ aber könnte erklären weshalb sie nach der Kastration Angst beim TA hat.
Sind aber auch schon gewechselt da der letzte nicht sooo gut war.Dann werde ich das vllt morgen Mal checken lassen und Home Office machen.
Es kann natürlich gut sein das die das Essen mit Trennung verbindet, das könnte man dann als nächstes versuchen.
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Ich würde zusätzlich zu dem "Läufigkeits"Verdacht auch die Zähne und Maul/Zunge/Halsraum nochmals gründlich checken lassen. Ein kaputter Zahn der vielleicht nicht immer schmerzt, oder zB das Futter im Napf kalt ist und wehtut, das bei Handfütterung etwas wärmere Futter nicht usw, Tier verknüpfen ja schnell die seltsamsten Dinge.
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Es kann natürlich gut sein das die das Essen mit Trennung verbindet, das könnte man dann als nächstes versuchen.
Mir ist beim lesen lediglich aufgefallen, das ihr sie nach dem füttern oft alleine lasst. Entweder geht ihr danach aus dem Haus, oder ins Bett oder bringt sie zu den Eltern. Sie ist ohne euch.
Es passiert etwas, was für den Hund unangenehm ist.
Alles nach der Futtergabe ohne euch.
Sagen wir mal so : sie geben mir Futter, danach sind sie weg.
Sie könnte die Fütterung mit verlassen assoziieren.
Ich schätze euren Hund sehr sensibel ein, hat vermutlich lange gebraucht um eine Bindung und Vertrauen aufzubauen.
Könnte von dem Hund so Art Trennungsangst sein, weil sie weiß, das ihr nach der Futtergabe für sie etwas unangenehmes passiert und das ist das alleine lassen.Ist eure Hündin kastriert oder sterilisiert ?
Ein Blutbild wurde ja gemacht, wie waren die Hormon und Schilddrüsen Werte ? -
Joaaa so ganz ist das nicht :)
Wir lassen sie lediglich Morgens alleine, wenn wir nach Hause kommen ist es ca. 16/17 Uhr und dann gabs immer direkt Futter und meine Frau geht gegen 22 Uhr und ich zwischen 24/1 Uhr ins Bett.
Wir machen meist nicht mehr sehr viel mit ihr Abends da sie durch den riesen Spaziergang mit meinem Vater total müde ist dann wird Abends immer nur noch auch der Couch bisschen gekuschelt bis sie irgendwann von alleine ins Bettchen geht.Wir haben auch schon bemerkt, dass sie recht sensibel ist aber es war eigentlich sehr leicht eine Verbindung mit ihr aufzubauen.
Als wir sie abgeholt haben hat sie noch tierischen Stress gemacht und gejammert, aber ich hatte dann direkt ab Tag 1 eine Woche mit ihr zusammen auf dem Boden geschlafen und sie hat direkt nach der ersten Nacht nicht mehr gejammert und folgte mir überall hin.
Wir hatten auch 6 Wochen Urlaub als wir sie zu uns geholt haben.Am Anfang hatte sie auch extreme Trennungsangst, aber das haben wir in den ersten 6 Wochen sehr langsam und Vorsichtig aufgebaut.
Die ersten 2 Wochen haben wir sie garnicht allein gelassen und ab der 3ten Woche dann immer mal wieder mit kleinen Abständen und auch das bei meinen Eltern "alleine" Lassen langsam aufgebaut.Wir hatten uns vor der Anschaffung mit einem Hundetrainer in Oberhausen getroffen und hatten danach 10 Einzelntrainingsstunden gebucht in denen er auf Matilda eingegangen ist und uns beraten hat inkl. wie wir Barfen müssen usw.
Sie wurde auf jeden Fall kastriert, so wurde es uns zumindest von dem Tierarzt gesagt und das wollten wir auch.
Wenn ich mich richtig erinnere war es 3 oder 4 Wochen oder Monate nach der ersten Läufigkeit.Wie die Blutwerte im einzelnen waren kann ich nicht sagen, die Tierärztin hatte auf sehr vieles getestet ich glaube allein das Blutbild hat 350/400€ gekostet und sie sagte uns sie ist kerngesund.
Sie ist ca. 56Cm Groß und wiegt 23KG sieht top gesund aus hat schön glänzendes Fell und ist eventuell 1KG zu schwer.
Also die Rippen sind spürbar, aber ein ganz kleiner Speckmantel ist drum :) - Vor einem Moment
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