Erfahrung Trockenfutter oder Nassfutter kleiner Hund
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Hallo,
Ich hoffe, Ich schreibe nicht doppelt.
Bei mir zieht demnächst mein 1. eigener Hund ein.
Eine kleine Mischlingshündin aus dem Tierschutz, wahrscheinlich Pinschermix.Eigentlich habe ich vor, dem Hund Trockenfutter zu füttern.
Der Hund, der in der Familie bei uns war hat immer Trockenfutter von Wolfsblut bekommen. Hälfte trocken, Hälfte eingeweicht. Das hat gut funktioniert u der Hund hatte gutes Fell ist.
Jetzt hab ich aber recht häufig gelesen, dass Trockenfutter nicht so gut wäre u Nassfutter besser?
Das soll KEIN Streitthema werden, sondern mich würden einfach eure Erfahrungen zu dem Thema interessieren.
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31. März 2019 um 08:46
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Hallo,
dass musst du ganz alleine entscheiden, bzw. dein Hund.
Es gibt durchaus Hunde die nur Trockenfutter vertragen; oder nur Nassfutter; oder Beides; oder aber eher Barf bzw. auch Kochen.
Wir füttern seit 2 Jahren nur noch Nassfutter. Morgens allerdings gibt es Köbers Light und mittlerweile ab und an Platinum Halbfeuchtes Trockenfutter.
Was bekommt die Hündin denn momentan?
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Das beste Futter ist immer das, was am besten gefressen, vertragen und verwertet wird.
Ich finde nicht, daß Nassfutter grundsätzlich besser ist als Trockenfutter.Mein Großer ( wird 11 Jahre ) bekam immer Trockenfutter, seit knapp 4 Jahren bekommt er frisch. Der Kleine ( 11 Monate ) bekam schon bei der Züchterin morgens Trockenfutter und abends frisch. Das habe ich so beibehalten, wenn das TroFu alle ist, stell ich ihn komplett auf BARF um. Das mögen sie am liebsten und vertragen es sehr gut.
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Fütter einfach beides, dann musst du dich nicht entscheiden.
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Danke für eure Antworten.
Mache mir glaub ich zu viele Gedanken.
Der Hund bekommt aktuell Trockenfutter.
Werde also damit anfangen.
U dann schauen, ob ich Nassfutter dazu füttere. -
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