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Freund oder "Feind" !?! Woran liegt es?

  • Hallo Hundefreunde!


    Meine Maya hat da so eine kleine Eigenheit, die ich irgendwie nicht ganz kapiere und wollte Euch mal fragen, ob ihr das von Euren Hunden auch so kennt:


    kurz vorweg-> wir waren jetzt 14 Tage in Urlaub auf unserem Campingplatz. Dort haben wir eine eigene Parzelle mit Zaun, in der Maya sich frei aufhalten kann. Sie ist natürlich nicht der einzigste Hund auf dem CaPla, da gibt es noch viele andere. Die laufen auch (natürlich immer angeleint) an unserem Platz vorbei.
    Maya versteht sich mit fast allen Hunden super gut und hat auch einige Spielfreunde darunter.


    Seit ein paar Wochen kam jetzt ein schwarzer Labrador dazu. Abgesehen davon, dass der Hund superschön aussieht, macht er einen sehr lieben Eindruck und läuft auch super bei Herrchen bei Fuss.


    Ausgerechnet diesen Hund kann Maya nun überhaupt nicht ausstehen!!
    Wenn der in die Nähe kommt bellt sie wie eine Blöde, stellt die Bürste und knurrt böse durch den Zaun. Die Hunde anschnuppern lassen am Zaun brachte auch nichts, Maya schnappt sofort nach ihm. Sie lässt ihn nicht in ihre Nähe. Der Andere ist wirklich ganz lieb und hat ihr noch nie etwas getan. Im Gegenteil, der Schwarze verhält sich ihr gegenüber total neutral.
    Ein paar andere Hunde, die zur gleichen Zeit dazu kamen, hat sich gleich akzeptiert - ohne Probleme.


    Nun meine Frage an Euch: WARUM mag sie diesen Hund nicht? An Rasse und Farbe kann es nicht liegen. Sie hat Labbi-Freunde und auch schwarze Freunde. WAS hat sie nur gegen diesen einen Hund und WARUM will sie ausgerechnet den nicht dulden?
    :nixweiss:
    Ich verstehe das nicht - bitte helft mir!?! :hallo:

    LG Martina mit Maya, Dizzy und Benji

  • Kann dir da auch nicht groß weiterhelfen... ich habe mal in einem anderem Forum eine ähnliche Frage gestellt - die Antwort war "ich denke das ist wie bei den menschen - sie können sich einfach nicht riechen" ;)


    lg kristina

  • Ich glaube genau das ist es, wie beim Menschen gibt es auch bei den Hunden welche, die können sich einfach nicht leiden. Mein letzter Hund Felix hatte hier in der Nachbarschaft auch so einen Kandidaten. Lobo, eine echte Promenadenmischung, bei der man nicht mehr ausmachen konnte was da so drin war, und Felix konnten sich einfach nicht leiden.


    Nicht das die Beiden je eine wirkliche Beißerei miteinander hatten oder mal richtig aneinandergeraten sind, sie sind sich immer knurrend aus dem Weg gegangen. Beide Hunde waren alleine superlieb, aber die mochten sich einfach nicht und ENDE. Da war absolut nix zu machen.


    Genauso gibt es ja auch immer wieder Hunde die sich supergerne mögen. Also warum sollen Hunde keine besonderen Vorlieben und Abneigungen haben? :flower:

    Viele Grüße
    Daniela und die Cockergang.


    Nicht jeder, der einen Hund hochheben kann, kann auch einen Hund vernünftig halten.

  • Oh ja, das kenne ich!
    Amy hat auch ihren "Lieblingsfreund". Es ist ein brauner Labbi, den sie absolut nicht ausstehen kann. Sie knurrt ihn an und zickt, obwohl der Labbi nie etwas getan hat, im Gegenteil, mitlerweile meidet er Amy, sobald er sie sieht.


    Bei Amy hatte ich aber das Gefühl, dass sie mit dem Verhalten des anderen Hundes nicht einverstanden war. So hat dieser mich früher mal angesprungen - das konnte sie überhaupt nicht leiden.

  • Hallo Johanna,
    danke für Deine Antwort.


    Das mit den "Lieblingsfeinden(freunden)" kenne ich von Maya auch. Und komischerweise ist es bei ihr auch ein brauner Labbi, den sie nicht leiden kann. Allerdings ging bei dem Hund -so wie bei Dir- ein Vorfall vornweg, der das abweisende Verhalten erklärt.
    Nur bei dem schwarzen o.g. Retriever war rein gar nix! Der war nicht aufdringlich, der war nicht auf unserem Gelände, der zeigt keine Agressionen. Nix! Der ist einfach nur lieb. Und Maya benimmt sich, als wolle sie ihn auffressen!


    Ich verstehe das einfach nicht. :nixweiss:

    LG Martina mit Maya, Dizzy und Benji

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Ich frage mich, ob man das überhaupt plausibel erklären kann. Ich denke auch, dass jeder Hund auch nicht jeden anderen Hund mögen muss. Außerdem weißt du nie, was der andere ihr vorher schon "gesagt" hat, dass muss man selber ja gar nicht mitbekommen.


    Man könnte den anderen aber "nötigen", Calming Signals deinem gegenüber zu zeigen. Z.B. hinsetzen und hinlegen lassen, Schlangenlinien usw. Haben wir bei unserem mal gemacht und er hat gleich erwidert... :gut:

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