• Zitat

    Nur der Herzultraschall macht sichtbar, um welche Herzerkrankung es sich handelt.

    Hallo meeresstrand,
    Ulixes hat dir die Antwort auf deine Frage geschrieben.

    Zur Echokardiographie, wird der Hund nicht auf den
    Rücken gelegt, sonder auf die Seite. Das "Bändigen"
    musst nicht du übernehmen, dass machen die Tierarzthelfer.
    Dein Part bei der Untersuchung ist, deinen Hund mit
    Super-Leckerchen zu beruhigen.
    Aber ich glaube, du hast mehr Angst als dein Hund.
    Darum würde ich dir empfehlen und das auch nur deinem Hund zur liebe, lass das die Tierärzte alleine machen.
    Dann ist meiner Meinung dein Hund auch ruhiger.
    Liebe Grüße Brigitte

  • Meeresstrand...,
    mein Cooper ist ein absolutes Weichei....,
    er hat beim Röntgen die ganze Praxis zusammengeschrien, weil er sich nicht von Fremden anfassen lassen möchte.

    Aber das Herzultraschall war gar kein Problem!
    Er konnte stehen bleiben, ich habe ihn gekrault und der Tierarzt
    hat sein Werk getan.
    Bei Cooper hat es nichtmal 20 Minuten gedauert.
    Er war total ruhig und fand es ganz o.k.
    Habe ihm allerdings vorher Rescue-Tropfen gegeben ( Bachblüten).

    Keine Angst, ist alles halb so wild, auch bei einem ängstlichen Hund...

  • Hallo Meeresstrand, so, wieder zurück am PC...
    Also nur um es zu erwähnen: Bei Pepe wurde auch ein Echokardiogramm gemacht. Weil mein TA das selbe gesagt hat, wie die anderen Foris, die zum Ultraschall geraten haben.
    Ich kann deine Bedenken aber sehr gut verstehen!! Im Sommer habe ich übrigens immer einen Schwamm dabei, den ich alle 2 Stunden mit Wasser vollsaugen lassen und den Hund abwasche und kühle (in der heißesten Zeit des Tages)

    Und zum "Tabletten verstecken" - Pepe schlingt nochmalerweise nicht, sondern kaut. Er schlingt erst, wenn er gierig wird. Darum bekommt er erstmal ein kleines Eckchen Leberwurst oder Hüttenkäse (das kaut er noch kritisch) aber dann,im nächsten "Knubbel" Leb.Wurst oder H-Käse versteckt sich die Med! Und damit er nicht erst anfängt doch noch zu kauen, gibts noch mal ein Mini Stück hinterher!

    Wie machst du das denn!?!

  • Ja, so ist leider nicht, mein Hund würde erstmal NIE Leckerchen essen beim Tierarzt. Die frisst NIE Leckerchen von anderen, auch von mir nicht in so einer Situation. Und ich habe absolut nicht mehr Angst als mein Hund. Und ich würde froh sein, wenn mal Tierarzthelfer sich beteiligen würden am Hund-Festhalten. Das muss ich hier im Norden auf dem Land zumindest immer ALLEINE machen, da hilft Dir niemand. Ich bin nicht mehr in München, wo alles vorhanden war an Ärzten....

    Du denkst wohl, ich bin so eine Übermutter und Glucke für meinen Hund. Das stimmt nicht, aber ich habe sie aus dem Tierheim und hatte 3-4 Jahre volle Arbeit, aus dieser Hündin was (Er-)lebensfähiges zu machen. Die ist von Natur aus ein ganzes Paket Angst gewesen, als ich sie geholt habe, die hat nix gemacht, die ist nicht gelaufen, die ist gesessen und hat gezittert. Das war's dann. Darum glaube ich, dass ich sie ganz gut kenne, weil sie meine Partnerin von Anfang an war und ich liebe sie über alles.

    Und bei einem Alter von 14 Jahren bei einem Hund muss man m.E. schon in Erwägung ziehen, was der Hund noch ertragen kann.

    Ich schau mal, was heute Nacht los ist. Den ganzen Tag war jedenfalls null Husten. Eben hat sie eine Katze aus dem Garten verjagt. Da kann es doch SOOOO schlimm noch nicht sein (ich weiß schon, man baut sich immer paar Brücken....)

    LG meeresstrand

  • Ich verstehe was Du meinst...., verstehe allerdings nicht dass Du nur Erklärungen dagegen suchst...
    Wenn Du meinen Link gelesen hast, hast Du ja auch gelesen was mit dem Yorckie meiner Freundin passiert ist...

    Ich denke Du kannst ihre Lebensqualität erhöhen wenn du sie richtig einstellen lässt.
    Cooper hat auch keine Leckerlies vom Tierarzt genommen.
    Trotzdem war es kein Problem, weil ich dabei war und ihm die Sicherheit gegeben habe.
    Und viel ängstlicher als mein Cooper kann Deine Maus auch nicht sein,
    glaub mir...
    So, ich höre jetzt auf Dich überzeugen zu wollen.
    Mir ging es einfach darum, Dir alle Möglichkeiten aufzuzeigen, die Entscheidung musst Du natürlich allein treffen.

  • Zitat


    Meine Frage: Bedeutet Herzhusten immer Verschlechterung des Zustandes oder hatte sie im Körbchen irgendeine ungünstige Lage, dass irgendwas "gedrückt" hat und dann Druck auf das Herz ausgeübt wurde?

    Hallo meeresstrand,
    so richtig verstehe ich dich nicht.
    Wir haben versucht, dir über das was wir als Laien über
    Herzerkrankungen und Untersuchungen wissen zu schreiben.
    Auf deine Frage s. Zitat, wird dir hier keiner eine Antwort
    geben können. Wir sind keine Tierärzte und auch die können
    ohne Untersuchung deines Hundes, keine Diagnose erstellen.
    Ich wünsche dir und deinem Hundi ALLES GUTE
    Liebe Grüße Brigitte

  • Hallo an alle,

    herzlichen Dank für Eure Unterstützung. Sorry, wenn ich falsch rübergekommen bin, ich bin derzeit einfach nur ziemlich am Ende, weil ich grad einen Umzug zu bewältigen habe, dazu eigene Schmerzen ohne Ende, und einfach Angst habe, nicht vor Hundeuntersuchungen, sondern dass ich meinen Hund verliere. Hatte vorgestern einen Albtraum in dieser Richtung.

    Ich bin Euch echt dankbar für jeden Tipp und Hinweis, habt bitte etwas Nachsicht mit mir momentan. Habe aber schon einen Tierarzt im Internet gesucht, der diese Untersuchungen macht in der Stadt.

    Habe aber gerade von einer Tierärztin den Tipp bekommen, das Entwässerungsmittel zu geben.... das hab ich grad gemacht.

    Herzlichen Dank für Euren Rat und bitte nicht sauer sein.
    Alles Gute von meeresstrand

  • Ich kehre nochmal ganz kurz zur ursprünglichen Frage zurück, ob es sich bei Herzhusten in jedem Fall um eine Verschlechterung handelt etc.
    Wenn der Hund tatsächlich Wasser in der Lunge hat, das heißt ein stauungsbedingtes Lungenödem durch mangelhafte Herzarbeit, und dies tritt stärker und häufiger auf als früher, dann ist das natürlich eine Verschlechterung.
    Es gibt aber noch einen anderen Grund, warum herzkranke Patienten, vor allem die ganz kleinen, husten, und den sollte man tunlichst nicht unterschätzen: ein stark vergrößertes Herz drückt von unten gegen die Luftröhre und hebt diese leicht an. Das kann einen Hustenreiz auslösen, der durch Entwässerung nicht gebessert wird. Ev. durch Cortison oder durch Hustenstiller (Paracodin). Was im Einzelfall die Ursache ist kann man eben auch nur mit US feststellen, also mindestens Röntgen, aber insgesamt hat Ulixes recht, Sono wäre schon gut!!
    Daumendruck
    taraska

  • Zitat

    Und zum "Tabletten verstecken" - Pepe schlingt nochmalerweise nicht, sondern kaut. Er schlingt erst, wenn er gierig wird. Darum bekommt er erstmal ein kleines Eckchen Leberwurst oder Hüttenkäse (das kaut er noch kritisch) aber dann,im nächsten "Knubbel" Leb.Wurst oder H-Käse versteckt sich die Med! Und damit er nicht erst anfängt doch noch zu kauen, gibts noch mal ein Mini Stück hinterher!

    Wie machst du das denn!?!

    Hallo liebe Hummel,
    ich bohre die diversen Tablettenhälften entweder in ein Stück Würstl (also Wiener oder Frankfurter), das will sie dann meistens verbuddeln, das ist nicht so im Sinne des Verfassers... die letzten Tage habe ich Leberkäs verwendet, heute Leberwurst. Muss halt immer schauen, ob nach dem Verzehr noch irgendwelche Tablettenreste herumliegen, da muss ich echt aufpassen. Muckl ist auch überhaupt nicht gierig. Das mit dem Hüttenkäse muss ich mal probieren, den bekommt sie ansonsten mit Reis, wenn sie Durchfall hat (bisher 4mal in ihrem langen Leben), das hilft immer sofort.

    Heute nacht hat sie nicht gehustet, große Erleichterung. Eine Tierärztin hält einen Herzultraschall für verzichtbar, weil er keinen Einfluss auf die Therapie hätte, die richtet sich in diesem Fall ganz nach den Symptomen.
    Ich soll ihr täglich eine Entwässerungstablette in Minimaldosierung geben. Dies sagte auch meine Freundin - Tierärztin - in München.

    Ich schau jetzt einfach, wie's läuft. Ich danke Dir für Deinen Beitrag und wünsche Dir das Allerbeste für Dich und Deinen Anhang.
    Herzliche Ostergrüße von
    meeresstrand (Babs)

  • hallo...
    ich habe eine kleine chihahua hündin, mittlerweile ist sie fast 12 Jahre alt.

    Vor drei Wochen hat sie ganz plötzlich angefangen stark zu husten,ich zum TA, dieser hat gesagt sie habe eine Rachenentzündung,zwei Tage später beim morgens Gassi gehen ist sie ganz plötzlich umgekippt und war für ca.1 Min bewusstlos,ich sofort zum TA, daraufhin hat er festgestellt das sie Wasser in der Lunge (ein Lungenödem) hat.Nach vier Tagen behandlung (Herztabletten,Entwässerungstabletten) hat er mir gearten meine kleine Maus einzuschläfern.Ich war geschockt... Daraufhin bin ich in eine andere Klinik gefahren um mir eine zweit Meinung einzuholen,der TA sagt erstmal nicht einschläfern und weiter behandeln,das wasser in der Lunge ist weniger geworden,jedoch ist mein kleine Giny nicht wrklich wieder ok (sie liegt nur rum,möchte nicht raus,isst nicht wie vorher, ganz träge)... Hat jemand Erfahrungen mit dieser Krankheit????

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